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Alkohol im Straßenverkehr: Innenminister will Promillegrenze für Radfahrer senken

DPAGegen betrunkene Radfahrer sollte nach Ansicht von Ralf Jäger rigoroser vorgegangen werden: Der NRW-Innenminister hat eine Senkung der Promillegrenze von 1,6 auf 1,1 gefordert. Jenseits dieses Wertes sei die Unfallgefahr immens hoch.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...844517,00.html
  1. #330

    Zitat von DerBlicker Beitrag anzeigen
    (...). Der Staat darf das Saufen nur bei konkreter Gefährdungsmöglichkeit(...)
    Und genau die besteht bei besoffenen Radfahrern mit Fuehrerschein, denn wer mit 1,6 Promille aufs Rad steigt, ist charakterlich ungeeignet zum Lenken eines Fahrzeugs, unabhaengig davon, ob er denn am Steuer auch mal nuechtern ist. Das ist (zumindest ab 1,6 Promille) gaengige Rechtsprechung.
  2. #331

    Zitat von DerBlicker Beitrag anzeigen
    Wer reden über besoffene Radfahrer, die schaden nur sich selbst, (...).
    Quatsch, wenn so ein Suffkopp vom Rad kippt und ueberfahren wird, schadet er auch dem Autofahrer, denn der bekommt erstens eine rechtliche Mitschuld und gibt sich zweitens selbst auch Schuld, wenn er nicht gewissenlos ist. Ausserdem schaden Alkoholiker auf dem Rad meinem Image als Radsportler und Vielradfahrer - mit solchen Leuten will ich mich nicht solidarisieren.
  3. #332

    jetzt wird es absurd

    Zitat von Nevermeind Beitrag anzeigen
    Quatsch, wenn so ein Suffkopp vom Rad kippt und ueberfahren wird, schadet er auch dem Autofahrer, denn der bekommt erstens eine rechtliche Mitschuld und gibt sich zweitens selbst auch Schuld, wenn er nicht gewissenlos ist. Ausserdem schaden Alkoholiker auf dem Rad meinem Image als Radsportler und Vielradfahrer - mit solchen Leuten will ich mich nicht solidarisieren.
    Kein Autofahrer bekommt eine Mitschuld, wenn ihm ein Besoffener vors Auto fällt, es sei denn er hat den Sicherheitsabstand nicht eingehalten. Bitte keine Märchen verbreiten. Mit seinen unberechtigten Schuldgefühlen muss jeder selbst fertig werden, so hart ist nun mal das Leben.Zu dem Unfug mit dem Image braucht man nichts weiter zu sagen, das disqualifiziert sich von selbst.
  4. #333

    111

    Zitat von DerBlicker Beitrag anzeigen
    Mit seinen unberechtigten Schuldgefühlen muss jeder selbst fertig werden, so hart ist nun mal das Leben.
    Sie haben sicher schon einige überfahren, und die sind gestorben.
    Das haben Sie alles so einfach weggesteckt, super.
    Selten so einen Sch... gelesen.
    Gibt Menschen die sind einfach nur .........
    Ich hoffe, Sie trifft mal die ganze Härte des Lebens, wie auch immer.
  5. #334

    Rest Alkohol

    Zitat von Nevermeind Beitrag anzeigen
    Das sagen Sie. Ob das so ist, wird ja gerade in Frage gestellt. Soweit ich weiss, ist der Fuehrerschein unter bestimmten Umstaenden doch auch jetzt schon sanktionierbar, wenn man besoffen Rad faehrt.

    Wer nachts um 1 Uhr mit 1,6 Promille auf dem Rad unterwegs ist, hat nach......
    Ja, aber der Restalkohol richtet sich nicht danach, ob man sich zu Hause einen angedröhnt hat oder ob man in der Kneipe war und mit dem Rad nach Hause geeiert ist.

    Wer ordentlich einen abgebissen hat, muss das Auto am nächsten Morgen stehenlassen, das ist doch ein alter Hut.
  6. #335

    Anschnallpflicht

    Zitat von Zawusel Beitrag anzeigen
    Wegen Gleichberechtigung: Was haben eigentlich betrunkene Fußgänger auf den Straßen verloren? Auch die können tödliche Unfälle verursachen. Wo bleibt die Forderung: Wer über 0,3 Promille im Blut hat, dem ist der Aufenthalt überall wo die StVO gilt verboten. Denkt nur an die Versicherungen...
    Auf jeglichen Veranstaltungen hat Alkohol nichts verloren. Denn es ist.....
    Sie sagen es. Fehlt noch die Helmpflicht für Fußgänger und die Anschnallpflicht für Radfahrer. Wir werden es schaffen, eine perfekte Welt zu gestalten.
  7. #336

    Alkoholstaat

    Zitat von Nevermeind Beitrag anzeigen
    Doch, es beweist, dass Experten die Faehigkeit/Eignung eines solchen Fahrers anzweifeln. Es geht ja nicht nur um die unmittelbare Fahrtuechtigkeit. sondern auch um die allgemeine Eignung - aehnliche Ueberlegungen liegen auch dem Punktekatalog in Flensburg zugrunde.
    Sie meinen also, wer überhaupt Alkohol trinkt, dem sollte die Pappe abgenommen werden. So extrem wünsche ich mir das nicht. Es genügt, wenn unter Alkoholeinfluss nicht gefahren wird.

    Ich sitze gerne am Abend vor dem Schlafengehen noch auf dem Balkon und trinke ein Weizenbierchen. Nach Ihrer Auffassung sollte ich gar keinen Führerschein haben.
  8. #337

    Willkommen in der Realität

    Zitat von WHO23 Beitrag anzeigen
    Sie haben sicher schon einige überfahren, und die sind gestorben.
    Das haben Sie alles so einfach weggesteckt, super.
    Selten so einen Sch... gelesen.
    Gibt Menschen die sind einfach nur .........
    Ich hoffe, Sie trifft mal die ganze Härte des Lebens, wie auch immer.
    Wenn Sie niemanden tot fahren wollen, dürfen Sie nicht Auto fahren. Man muss sich damit abfinden, dass einem andere vors Auto springen können, da kann man nichts machen.
  9. #338

    Zitat von rennflosse Beitrag anzeigen
    Sie sagen es. Fehlt noch die Helmpflicht für Fußgänger und die Anschnallpflicht für Radfahrer. Wir werden es schaffen, eine perfekte Welt zu gestalten.
    Zu spät. In einer perfekten Welt gäbe es gar keinen Alkohol, denn da gäbe es auch keinen Grund für die labileren Charaktere, sich zuzudröhnen, um die ganze Sch... besser zu ertragen.
  10. #339

    Zitat von rennflosse Beitrag anzeigen
    Die Mär von der Todesfalle Radweg ist anscheinend nicht wegzudenken aus der Diskussion.
    Was daran liegt, dass es keine Mär ist. Ich dachte, da hatten Sie mir schonmal zugestimmt? Jetzt wieder zurückmarschmarsch?

    Zitat von rennflosse Beitrag anzeigen
    Sie und der Teilnehmer "Saschad" sind ja eifrige Verfechter dieser These.
    Was denn nun? These oder Mär?

    Zitat von rennflosse Beitrag anzeigen
    Es ist und bleibt aber Unsinn. Das Herumkarriolen zwischen tonnenschweren LKW und Stadtbussen (abgesehen von den PKW) ist schon wegen der latenten Gefahr des Zusammentreffens wesentlich gefährlicher als das Fahren auf einem von der Fahrbahn getrennten Radweges.
    Ja, das glauben viele Leute, auch viele Radfahrer. Die fahren dann dort, wo es keine Radwege gibt auch folgerichtig auf dem Gehweg, denn die Fahrbahn ist ja auch angeblich sooooo gefährlich.
    Nebenbei bemerkt halte ich es für billige Rethorik, das Fahren von Radfahrern auf der Fahrbahn als "Herumkarriolen" zu bezeichnen. Nennen Sie das Fahren von KFZ auf der Fahrbahn auch so?

    Zitat von rennflosse Beitrag anzeigen
    Radwege haben allerdings spezifische Risiken. Ausfahrten und Kreuzungen sind Gefahrenstellen. Ob ein Radfahrer an diesen Stellen auf dem Radweg wirklich leichter übersehen wird als auf der Straße, weiß ich nicht, kann aber sein. Das liegt allerdings an der mangelnden Aufmerksamkeit, mit der Autofahrer(innen) überhaupt unterwegs sind.
    Ach sooo, so ist das. Wenn Radfahrer auf Radwegen verunfallen, dann liegt es natürlich nicht daran, dass Radwege die Radfahrer aus dem Wahrnehmungsbereich entfernen und am nächsten Berührungspunkt der Verkehrswege plötzlich wieder zusammenführen, sondern dann liegt es nur an der Unaufmerksamkeit einzelner Autofahrer.

    Eine Frage am Rande: wieviele fremdinduzierte (jemand anderes fährt Ihnen in Ihre Fahrspur, nimmt Ihnen die Vorfahrt oder läuft ohne zu schauen auf "Ihre" Fahrbahn) harte, plötzliche Bremsmanöver haben Sie so geschätzt auf 1000km Stadtverkehr mit dem KFZ auf der Fahrbahn?

    Zitat von rennflosse Beitrag anzeigen
    Radfahrer, die vorhandene Radwege nicht benutzen, tun dies zur Provokation, nicht aus Vernunftgründen.
    Das belegen Sie durch Aufstampfen mit dem Fuss, nehme ich an?

    Ich hätte noch gerne Ihre fachkundige Einschätzung zum von mir praktizierten Verhalten (meiden von mit Radwegen ausgestatteten Straßen). Wen genau möchte ich damit provozieren?

    Hören Sie doch bitte auf mit Ihrer billigen Polemik. Danke. Und wenn Sie das nächste Mal auf mich persönlich Bezug nehmen und mich auch noch namentlich erwähnen, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mich darauf aufmerksam machen, damit ich darauf reagieren kann, alles andere ist ganz schlechter Stil. Auch dafür danke im voraus.








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