Der Landesgeschäftsführer der Berliner Grünen, André Stephan, ist offenbar betrunken Auto gefahren. Einem Zeitungsbericht zufolge wurde er am Morgen von der Polizei festgenommen. Dabei soll er sich erheblich gewehrt haben. Die Partei entband ihn von seinen Aufgaben.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...771339,00.html
aber so kriegen die Grünen sich keine Käßmann gebastelt.
Damit war er kaum betrunkener als die sonstigen Grünen-Politiker in der BRD, welche ihren Multi-kulti-Träumen hinterher torkeln und an Wohlstand-für-Alle Seifenblasen glauben.
Das war bestimmt gar kein Grüner, sonder ein Gelber, der ziemlich blau war.
prügelnden Politikern. Hier zeigt es sich, wie angemessen auch die Grünen Gewalt sehen. Je kleiner das Amt und die Parteizugehörigkeit, um so mehr die Strafe. Nun kann aber nicht jeder Fischer heissen und Minister werden.
Warum eigentlich nun dieses Theater ? Rhetorische Hetze gegen Polizeibeamte hält eben nicht an, wer Gewaltbereitschaft durchaus als "legales Mittel" betrachtet und mit allen möglichen Gehässigkeiten Wahlkampf betreibt, sollte am Ende erkennen, dass auch ein Fahrer letztlich Opfer der Ideologie gegen den Staat und seine Institutionen werden kann. Kühnast und Trittin sollte man entlassen, sie geben vor, was "kleine Grüne" am Ende umsetzen.
Da befindet er sich ja in "guter" Gesellschaft vor allem die CSU kann da die ein oder andere Geschichte erzählen.
Wars wenigstens Bioalkohol ?