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Alexander Lebedew: Oligarch kündigt Rückzug aus Russland an
Getty ImagesDer Druck ist zu hoch: Milliardär und Medien-Mogul Alexander Lebedew will seine Geschäfte in Russland beenden. Er ist der einzige Superreiche, der sich öffentlich gegen die russische Machtelite stellt. "Das war's, ich gebe auf, die Geheimdienste haben gewonnen", sagt er jetzt.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...848186,00.html
- #1 03.08.2012 22:28 von
Klarer gehts nicht.
Klarer gehts nicht. Was sagt Gerhard Schröder zum Thema?
Immerhin der Ex-Bundeskanzler!?! - #2 03.08.2012 22:38 von
Ja, aber...
Von wo aus schreibt er? Sonst könnte es sein, dass er noch am Flughafen verhaftet wird. Gründe werden sich bestimmt finden. Die finden immer was...
- #3 03.08.2012 22:55 von
- #4 04.08.2012 01:32 von
Was auch immer...
die Oligarchen waren doch nur die Nutznießer des hals-über-kopf-Kapitalimus in der ehemaligen Sowjetunion. Für nen Appel und nen Ei (und das ist leider viel zu oft wortwörtlich genommen) haben die sich ein Vermögen unter den Nagel gerissen.
Tut mir um ihn persönlich nicht leid. Dass er die Zivilgesellschaft im heutigen Russland fördern möchte, macht "diesen Raub" wohl nicht wett. - #5 04.08.2012 05:30 von
Geh mit Gott...
selbigen und den ausländischen Konten sei Dank, müssen wir uns um ihn keine Sorgen machen.
- #6 04.08.2012 06:42 von
optional
Mein Gott, der Ärmste ist nur Milliardär geworden.
Da sieht man mal wieder, dass man bei den Kommunisten einfach keine vernünftige Karriere machen kann. - #7 04.08.2012 06:49 von
was? Probleme beim
Das würde ich an Lebedews Stelle aber Altkanzler Schröder melden, da liegt sicher nur ein Missverständnis vor.
Schröder ruft kurz an und die Sache ist beendet. Und falls nicht, ja dann kann Schröder damit drohen, kein Geld mehr von Putin anzunehmen - soll der dann sehen wo er bleibt! - #8 04.08.2012 07:07 von
arme Milliardäre
Sie dürfen nicht tun, was sie gern tun möchten. Eine Tüte Mitleid von mir.
- #9 04.08.2012 07:08 von
Wahrscheinlich dauert es noch ein paar Wochen, dann gibts einen "Richter" der meint, er hätte seine Unternehmen ja auch für 4 Mrd. in SU verkaufen können, und er möge bitte diesen angeblichen Gewinn versteuern. So ähnlich war ja auch die Steuerforderung gegen Chordokowski begründet worden.
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