Allergrössten Respekt! Das ist ein echter Held und sollte in Idol für uns alle sein!
Getty ImagesAlessandro Zanardi gewann die Champ-Car-Series, war Formel-1-Pilot und ein gefeierter Star der Rennsportszene. Ein verheerender Unfall veränderte sein Leben, er verlor beide Beine. Nun startet der 45-Jährige bei den Paralympics auf einem Handbike und strotzt vor Lebensmut.
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,853664,00.html
Allergrössten Respekt! Das ist ein echter Held und sollte in Idol für uns alle sein!
Kann es sein, dass das ARD/ZDF das Zeitfahren nicht überträgt sondern wieder nur Müll sendet?
Diese erstaunlichen Rundenzeiten erzielte er auch bei seinen berühmten 13 Runden 2003 auf dem EuroSpeedway: Er ist dabei Rundenzeiten gefahren, die für Startplatz 5 in dem unmittelbar darauf folgenden 'German 500' gereicht hätten.
Für das "Sieben Mal wiederbelebt" suche ich übrigens immer noch eine Quelle. Wenn Dr. Steve Olvey (permanenter Rennarzt der ChampCar-Serie, "CART Director of Medical Affairs") davon in seinem Buch nichts schreibt, macht das auf mich eher den Eindruck einer modernen Legende.
Ein ganz grosser des Sports.Sehr symphatisch und immer mit einem verschmitzem Lächeln. Ich werde den Unfall wohl nie vergessen. Es war an meinem Geburtstag und die Karte fürs Indy Rennen mein Geschenk durch meine Eltern. Kaum einer hat gedacht das er das überlebn würden. Dieses Geräusch der ineinanderkrachenden Rennwagen. Boah.
Ich würde mir wünschen das er nochmal in einem Rennwagen ein Platz finden würde. BMW hat ja für die Torenwagen WM extra ein Auto umgebaut. Vielleicht ginge das nauch für die DTM. Alles gute Alex und viel Glück in Brands Hatch
Zanardi selbst schreibt in seiner Autobiographie (S. 426), dass er während des Flugs drei Herzstillstände hatte und dreimal mit Herzmassagen wiederbelebt werden musste.
Um mal Max Papis zu zitieren: "VAI VAI now @lxznr really made history #gold medal #olympics @paralympic" (@lxznr ist Zanardi)
Das ist doch endlich einmal wieder etwas anderes als "Angst, Hass, Titten und der Wetterbericht".
Ich würde mich sehr freuen, vermehrt positive Nachrichten in den Kurzmeldungen und Schlagzeilen zu lesen.
Das Böse wird dann gut recherchiert sicher auch noch seinen Platz finden. Aber journalistisch schlecht gemachte Kriesenhetze, Hysteriebefeuerung und Stammtischpolemik mag ich nicht mehr lesen.
Und selbstverständlich hut ab vor diesen sportlichen Leistungen und diesem Willen des Herrn Zanardi.