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Aleppo unter Dauerbeschuss : Alltag in der Todeszone

REUTERSHäuser explodieren im Raketenhagel, Schrapnells sirren durch die Luft - und eine Straßenecke weiter backen die Bäcker Brot, suchen Kinder in Trümmern nach Leichen. Das ist Aleppo heute: Eine Stadt, in der der Tod zum Alltag geworden ist.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-887013.html
  1. #1

    Objektiv?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Häuser explodieren im Raketenhagel, Schrapnells sirren durch die Luft - und eine Straßenecke weiter backen die Bäcker Brot, suchen Kinder in Trümmern nach Leichen. Das ist Aleppo heute: Eine Stadt, in der der Tod zum Alltag geworden ist.

    Reportage aus Aleppo in Syrien: Alltag in der Todeszone - SPIEGEL ONLINE
    An objektiver Berichterstattung mangelt es nicht. Herr Pelde berichtet die absolute Wahrheit! Und wir glauben wirklich alles.
  2. #2

    Raketen

    Lesenswerter Artikel, danke.

    Dieser unmenschliche Raketenbeschuss ist widerlich und da muss die UNO mal die Muskeln spielen lassen. Das sind reine Terrorwaffen. Man müsste so etwas ächten.
  3. #3

    Assad?

    Zitat von Liberalitärer Beitrag anzeigen
    Lesenswerter Artikel, danke.

    Dieser unmenschliche Raketenbeschuss ist widerlich und da muss die UNO mal die Muskeln spielen lassen. Das sind reine Terrorwaffen. Man müsste so etwas ächten.
    Nur eine bescheidende Frage. Wer hat denn den bewaffneten Kampf in die Städte getragen und benutzt die Zivilisten als Schutzschilde?
  4. #4

    Furchtbar...

    ...was dieser schönen Stadt und ihren freundlichen Bewohnern passiert. 1989 war ich erstmals in Aleppo, und die Gastfreundschaft der Syrer hat mich seither immer wieder überwältigt. Erschütternd, welche Gewalttätigkeit dort inzwischen Standard geworden ist. Was ist nur aus den Menschen geworden!
  5. #5

    Es ist wahr, dass...

    ... alle 15 Minuten in Syrien ein Menschenleben an den Folgen des Bürgerkriegs verlorengeht.

    Laut den Vereinten Nationen sind 70000 Menschen in Syrien seit März 2011 gestorben, 900000 geflohen, 2 Millionen sind Flüchtlinge im eigenen Land, und 4 Millionen benötigen humanitäre Hilfe.

    Wie lange schauen wir noch zu?
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Häuser explodieren im Raketenhagel, Schrapnells sirren durch die Luft - und eine Straßenecke weiter backen die Bäcker Brot, suchen Kinder in Trümmern nach Leichen. Das ist Aleppo heute: Eine Stadt, in der der Tod zum Alltag geworden ist.

    Reportage aus Aleppo in Syrien: Alltag in der Todeszone - SPIEGEL ONLINE
    Dabei wird allerdings verschwiegen, dass sich dieser Terror auf die Stadtteile bezieht in denen sich Al Nursa, Al Khaida und die Terrortrupps der FSA verschanzt haben, also diejenigen, die vom Westen ausgerüstet und unterstützt werden und über die Türkei eingeschleust. Es sind Raketen und Minen, die wir finanzieren.
  7. #7

    Einseitige Sicht auf die Dinge

    Es wird hier wieder suggeriert, Assad sei schuld an den gegenwärtigen Zustädnden in dieser syrischen Großstadt, dabei sind es doch diejenigen, die im Spiegel immer wieder verharmlosend Aktivisten, Rebellen oder Widerstandskämpfer genannt werden, und die sich hier in beschlagnahmten Wohnungen mitten in Wohnvierteln verschanzen (nur deshalb beschießt die Syrische Armee Wohngebiete), die von Saudi-Arabien und Katar mit militärischem Kriegsgerät versorgt werden, deren Rücken die USA freihealten, obgleich sie sich inzwischen zu vier Fünfteln aus Islamisten zusammensetzen und den Alewiten, Christen, Drusen, Armeniern nach einem Erfolg dieser Banden das schlimmeste drohen würde. Einzig Jakob Augstein scheint in der Spiegel Redaktion ein differenziertere Sicht auf die Lage zu vertreten. Warum diese einseitige Schuldzuweisung an die Syrische Regierung?
  8. #8

    Embadded journalism

    Diesen Berichten unserer Journallje glaube ich kein Wort mehr. Zumal es im Internet auch völlig andere Ausagen gibt.
    Fakt ist, am Ende dieses Krieges steht Al Kaida auf den Golan Höhen. Ich weiß, wem das nicht gefallen wird.
  9. #9

    Aber

    was die Rebellen mit den Menschen macht,wird wie immer nicht erwähnt!Traurig sowas!


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