REUTERS/ Saudi Interior MinistryDie US-Behörden vermuten den berüchtigten Bombenbastler Ibrahim al-Asiri hinter dem vereitelten Anschlag auf ein Passagierflugzeug. Den Drohnenangriffen im Jemen ist der Qaida-Mann bislang stets entkommen, doch er hat auch vorgesorgt: Seine Nachfolger hat Asiri offenbar längst ausgebildet.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...832052,00.html
Und als nächstes kommt dann die "verschluckte Magen-Bombe". Dann müssen alle Passagiere zukünftig zum Magen auspumpen und zur Darmspiegelung. Alternativ darf auch Brechmittel in unbegrenzter Höhe konsumiert werden. Was die Amis aber immer noch nicht verstanden haben: der internationale Luftverkehr ist nur so sicher wie das schwächste Glied in der Kette. Ergo fliege ich doch als Selbstmordattentäter nicht von einem amerikanischen oder europäischen Hochsicherheitsflughafen, sondern setze mich in Zentralafrika in einen Interkonti-Vogel und zünde mein "bestes Teil" kurz vor Manhatten. Ob in Kenia, Nigeria, Ägypten, Somalia, Tansania oder Zimbabwe. An all sämtlichen Großflughäfen dieser Länder wurde ich noch nie auf potentielle Sprengsätze "gefilzt". Aber ja, wir machen weiter in Panik, denn der nächste Terrorist sitzt schon aufm Klo um die Ecke *BU* ;-)
und einige Leute sondern Kommentare ab, bei denen man im Zweifel ist, ob sie noch bei vollem Verstand sind.
und einige Leute sondern Kommentare ab, bei denen man im Zweifel ist, ob sie noch bei vollem Verstand sind.
Lesen Sie doch noch mal den Text durch. Der arme Jemeniter hat sich vermutlich vor lauter Schreck in die Hose gemacht als er beim Ticket-Kauf von den US-Rambos festgenommen wurde. Damit wird auch klar weshalb die "Bombe" kein Metall enthielt und der "Sprengsatz keine Gefahr für die Öffentlichkeit" darstellte...