Bitte richtig recherchieren und den Text ändern SpON.
BP ist ein britischer Öl-Konzern !!!
Danke !
Auf der Suche nach Verbündeten hat der wegen der Ölpest im Golf von Mexiko unter Druck stehende Konzern BP die Fühler nach Russland ausgestreckt: Ein milliardenschwerer Aktienaustausch mit dem Staatskonzern Rosneft soll den Aufschwung bringen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...739659,00.html
Bitte richtig recherchieren und den Text ändern SpON.
BP ist ein britischer Öl-Konzern !!!
Danke !
"Der US-Öl-Riese BP" schauen Sie bitte mal auf ihr eigenes Bild. BP hat seien Sitz in GB.
Klar ist, dass sich Unternehmen Leiharbeiter kaufen, die Wirtschaft Politiker und China und Russland den Westen. (Nur wollen oder dürfen die Gekauften das nicht merken.)
So fragt man sich: Führen unsere westlichen demokratisch-freiheitlichen Denkweisen letztendlich doch dazu, dass sich diktatorische Prinzipien in der Wirtschaft und damit auch politisch durchsetzen?
.
...wir sind auf gutem Wege !
Wie man sieht, verstehen sich "westliche" und russische Oligarchen bestens.
Trotz vorheriger erheblicher Divergenzen des aktuellen CEO von BP mit russischen "Partnern" - vulgär und zugespitzt hätte man früher zu so was gesagt: Pack schlägt sich - Pack verträgt sich ! I'm sorry for telling this...
Die Methoden scheinen auch kompatibel zu sein.
Die Umwelt und andere Ressourcen sind wie immer kostenlos zu haben.
Und ihre letzte gute Frage (or what kind of joke...;-):
Die "freie" Wirtschaft hat noch NIE demokratische Spielregeln gebraucht. Sie braucht Spielregeln, die ihren Gewinn maximieren und diesen minimierende Einflüsse begrenzen. Echte Demokratie wäre für sie also so was wie ein SUPERGAU.....
Schönes Wochenende
Ziemlicher Quatsch Ihre Fragestellung. Nicht nur Rußland und China kaufen sich ein, wir tun es genauso. Das ist einfach die Folge zunehmender internationaler Verflechtung, was den Konsumenten letztlich großen Nutzen bringt und den Wohlstand international mehrt.
Der Spon-Titel ist wieder mal völlig irreführend. Rosneft steigt nicht bei BP ein, genauso hätte man schreiben können, BP steigt bei Rosneft ein. In Deutschland ist aber das Glas leider immer halb leer, und nicht halb voll.
Es ist eine Überkreuzbeteiligung, BP erwirbt 9 % von Rosneft, Rosneft 5 % an BP. Dass macht durchaus Sinn, wenn man große gemeinsame Explorationen, wie die Öl- und Gassuche in der Antarktis angeht. Der eine bringt die Bohrrechte, der andere die Technologie. Die Amis sollten auch wissen, dass sie nicht alleine auf der Welt sind.
Bei den großen Risiken und drakonischen Strafen , wird sich manche Firma überlegen, ob es sich noch lohnt in Amerika nach Öl zu bohren.
Dieser Verbrecher-Konzern könnte nie überleben, wenn er wie es sein müsste voll für alle Schäden und Folgeschäden haftbar gemacht würde und die US-Regierung nicht so korrupt wäre (ja, auch die neue). Läuft genau so korrupt ab wie bei Exxon, die auch nur zu Peanuts "verurteilt wurden und bis heute nicht mal das kplt. gezahlt haben. Es zeigt wie krank diese Gesellschaft und das System (und vor allem die Marktteilnehmer) ist, wenn die BP-Aktie wie jetzt wieder langsam steigt.
Damit ist BP als Parasit der Weltgemeinschaft und des Planeten als solchem gegen eine bessere Zukunft in "guter" Gesellschaft mit den Großbanken, den anderen Ölmultis mit Leichen im Keller ohne Ende wie z.B. Shell/usw., Chemie-und Pharmakonzernen wie Bayer/BASF/etc.+der Gesamten -"Gesundheits"-Lobby aus Ärzten und Apotheken/etc., Konzernen wie Monsanto oder auch den Wasser-Konzerne Veolia + Suez, der Waffen-und Rüstungsindustrie.
Profit um jeden Presi wider jede Vernunft - es ist ein verdammt langer Weg zu einer gesunden, positiven Gesellschaft mit Perspektive/Werten/gemeinsamen Zielen/echten Synergien udn keine gefakten/etc. (zur Zeit läuft ALLES gegeneinander aufgrund des Wirtschaftssystems= uneffektiv und resourcenverschwendend) - falls der Mensch mit seiner Nichtintelligenz im Durchschnitt überhaupt dazu fähig ist...
Die amerikanische Regierung räumen den "Dreck" nicht weg, sondern ausschließlich BP bzw. die Mikroben.
Die Firma steht voll für den Schaden ein, obwohl es Haftungsobergrenzen gab und obwohl Fehlverhalten/Fehlentscheidungen von fünf weitere Firmen für das Öldesaster verantwortlich war. Aber als Außenstehender drängt sich einem der Eindruck auf, der "Sünder" BP soll jetzt von Amerika richtig ausgenommen werden.
Durch die nun erkannten Risiken, die selbst die Existenz großer Explorationsfirmen gefährden können, werden die Sicherheitsstandards bei künftigen Ölbohrungen ganz allgemein erheblich ansteigen. Ich stimme mit Ihnen überein: So etwas darf nie wieder passieren.
Ich hoffe auch mit Ihnen, aber ich glaube es leider nicht, das sowas nie wieder passieren wird, und ich wünsche, das gerade in der Antarktis sowie andere hochsensible Regionen dieser Welt, die höchsten Sicherheitsvorschriften auch umgesetzt werden. Aber selbst dann kann immer noch was passieren, vermute ich.
Wir werden sehen?
Gruß, n01