So wie die einst coole Tätowierung am Ende des Rückens zum Schlampenstempel mutiert ist werden Facebook-Aktien zu Idiotenpapier mutieren.
REUTERSEs ist ohnehin ein Börsengang der Superlative - nun erhöht Facebook den Einsatz sogar noch: Zwei Tage vor der Erstausgabe der Aktien erklärt das Unternehmen, weit mehr Anteilsscheine auszugeben als bisher bekannt. Der Gang aufs Parkett könnte nun 16 Milliarden Dollar einbringen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...833555,00.html
So wie die einst coole Tätowierung am Ende des Rückens zum Schlampenstempel mutiert ist werden Facebook-Aktien zu Idiotenpapier mutieren.
bevor der Hype zusammenbricht. Und hinterher jammern die Muttis wieder, weil sie ihr Haushaltsgeld verzockt haben. Gier frisst Hirn.
Was uns in der Schule die kleinen Briefchen unter der Bank waren, ist heute Facebook - globaler Klatsch und Tratsch in getippter Form - glaubt die Werbewirtschaft tatsächlich es nötig zu haben, solch einer Plattform Milliardenbeträge zahlen zu müssen?
Sind wir noch immer nicht ausreichend abgerichtet - als Konsumkarnickel?
Werden die Visionen von Kükü wahr? Der sagte vorraus, das die Menschen einst, erst dann Geld für Nahrung ausgeben, wenn sie das täglich Must-have welches ihnen in der Abendpropaganda injeziert wurde, am nächsten Tag per Post erhalten - natürlich over-night service des I-Net-Market-Place - solche must haves können Plastik-unterhosen mit eingebautem Deo, oder Nasenschoner mit eingebautem gps sein - sie sind praktisch immer völlig sinnfrei und wertlos - doch das Branding macht die Sache teuer.
Wenn das kommt, könnte Facebook vielleicht der Konsumgott der Zukunft werden - die Community lechzt abends nach der Botschaft und klickt auf buy.
Wenn man einmal kräftig absahnen kann, dann gibt es kein Halten. Der Facebook-Börsengang wird viele Facebook-Mitarbeiter reich machen.
Und noch viel mehr Menschen etwas ärmer. Denn langfristig wird die Facebook-Aktie deutlich unter den Einstiegspreis fallen. Das Geschäftsmodell ist nicht nachhaltig (es ist nur eine Werbeplattform) und kann relativ leicht durch andere in weitaus besserer Form auf den Markt gebracht werden.
Wieder ein Hype mehr, der ausgenutzt wird. Typisch daran ist, dass den potentiellen Aktienkäufern eine Knappheit der Aktien suggeriert wird.
Schlimm, dass das Wissen um IT-Blasen nach zehn Jahren aus dem Sinn der Kleinanleger verschwunden ist.
Das ist doch wie ein sogenanntes Schneeballsystem, wo nur der Zuckerberg und seine Miteigentümer Milliardäre werden. Arme Aktienanleger, die noch nicht wissen, wie schnell ihr Geld wieder verbraten ist. Aber wie heisste es so schön: Mit der Dummheit der Menschen wird am meisten Geld verdient!!!
Nach dem Groupon-Hype, bei dem die nützlichen Idioten bis dato rund 50% ihres eingesetzten Kapitals verloren haben nun also Facebook.
Nachhaltiges Geschäftsmodell? Nicht vorhanden. Wozu auch. Gründer und Geldgeber werden reich. Das ist der eigentliche Zweck. Man baut ein potemkinsches Dorf und verkauft es als Stadt. Endlich habe ich verstanden wie es geht.
... doof bleibt doof, da helfen keine Pillen!
Und das ausgerechnet bei dem "Produkt" Facebook , das zu den Dingen gehört, die die Welt nicht braucht ...
Naja ...der Rest ist Schweigen