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Airport Frankfurt: Flughafenarbeiter verlängern Streik bis Freitag

REUTERSDie Fronten im Tarifkonflikt am Frankfurter Flughafen verhärten sich, die 200 Vorfeldmitarbeiter verlängern erneut ihren Ausstand. Statt nur bis Mittwochfrüh zu streiken, legen sie ihre Arbeit nun bis Freitagabend 23 Uhr nieder. Die Lufthansa sagte 160 Starts und Landungen für heute ab.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...816577,00.html
  1. #1

    Abschaffung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Fronten im Tarifkonflikt am Frankfurter Flughafen verhärten sich, die 200 Vorfeldmitarbeiter verlängern erneut ihren Ausstand. Statt nur bis Mittwochfrüh zu streiken, legen sie ihre Arbeit nun bis Freitagabend 23 Uhr nieder. Die Lufthansa sagte 160 Starts und Landungen für heute ab.

    Airport Frankfurt: Flughafenarbeiter*verlängern Streik*bis Freitag - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Reise
    Wenn eine kleine, nicht repräsentative, Gewerkschaft durch Erpressung versucht ihre Macht zu demonstrieren, darf sie sich nicht wundern, wenn sie - und damit ihre hochbezahlten Funktionäre - langfristig abgeschafft wird. Ob diese kleinen Gewerkschaften nur auf Grund ihres Erpressungpotentials noch existieren, wird sich bald zeigen, wenn entsprechende Gesetze zu ihrer Abschaffung oder Unwichtigkeit erlassen werden. Durch diese Bärendienste haben sich zu Maggie T. Zeiten viele Gewerkschaften in Groß-Britanien ins Abseits manövriert und die gewerkschaftliche Bewegung hat dort kaum noch eine Bedeutung.
  2. #2

    Langsam wird es lästig...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Fronten im Tarifkonflikt am Frankfurter Flughafen verhärten sich, die 200 Vorfeldmitarbeiter verlängern erneut ihren Ausstand. Statt nur bis Mittwochfrüh zu streiken, legen sie ihre Arbeit nun bis Freitagabend 23 Uhr nieder. Die Lufthansa sagte 160 Starts und Landungen für heute ab.

    Airport Frankfurt: Flughafenarbeiter*verlängern Streik*bis Freitag - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Reise
    wenn angelernte Parkservice Mitarbeiter einen ganzen Flughafen still legen wollen aber nicht können. Anscheinend kann die "hochqualifizierte" Aufgabe ja durchaus von im Schnelldurchgang "Umgeschulten" übernommen werden.

    Bei denen scheint die kommunistische Weisheit? vorzuherrschen "Alle Räder stehen still, wenn mein starker Arm das will"...
  3. #3

    Unfassbar

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Fronten im Tarifkonflikt am Frankfurter Flughafen verhärten sich, die 200 Vorfeldmitarbeiter verlängern erneut ihren Ausstand. Statt nur bis Mittwochfrüh zu streiken, legen sie ihre Arbeit nun bis Freitagabend 23 Uhr nieder. Die Lufthansa sagte 160 Starts und Landungen für heute ab.

    Airport Frankfurt: Flughafenarbeiter*verlängern Streik*bis Freitag - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Reise
    Jedes Mal, wenn ich hierüber etwas lese, werde ich richtig sauer. Wie kann man eine derart unverschämte Forderung stellen? Es ist wirklich eine Sauerei, dass man diesen Streik nicht abwenden kann. Die sollen sich mal vor Augen halten, wie viel Geld sie fordern. Wer bitte soll das bezahlen?
    Frechheit!
  4. #4

    Ich würde mal sagen: Streik gescheitert. In ein paar Tagen sind genug Mitarbeiter geschult, so dass der Flugplan wieder voll geflogen werden kann.

    Ich hoffe, dass die Streikenden dann direkt nach Hause geschickt werden und auch dort bleiben können. Das ist die einzige richtige Antwort auf diese Erpressung durch gerade einmal 200 Mitarbeiter.
  5. #5

    ... "von den für Dienstag 1200 geplanten Flügen waren am Morgen 187 annulliert worden. „Insgesamt sieht es heute aber gut und ruhig aus“, sagte ein Fraport-Sprecher. Der Flughafenbetreiber habe sich auf einen Streik bis Mittwochmorgen vorbereitet, nun würde man die Vorbereitungen eben bis Freitagabend ausweiten" ...
    Ausstand verlängert: Flughafen-Streik zeigt erstaunlich wenig Wirkung - Handel + Dienstleister - Unternehmen - Handelsblatt

    Was die Streikenden nicht realisieren, ist die Tatsache, dass die Flughafengesellschaft, die Fluggesellschaften und die Fluggäste sehr schnell lernen - lernen den Streik bzw. seine Folgen weitestgehend zu neutralisieren.

    Es wird der Zeitpunkt kommen, da registriert unsere Gesellschaft derartige "Arbeitskämpfe" kaum noch - und so ganz nebenbei machen sich die Streikenden selbst überflüssig. Deren Tätigkeit läßt sich mit etwas Aufwand auch anders lösen, vielleicht sogar weitestgehend ohne Menschen.

    Es ist nachzuvollziehen und anzustreben, dass jeder, der ein Produkt herstellt oder eine Dienstleistung anbietet, dies so weit wie möglich ohne human Resources bewerkstelligen möchte oder ins Ausland verlagert - der deutsche Arbeitnehmer ist keine verlässliche Größe mehr, zu teuer und fehlerhaft.
  6. #6

    Richter am Bundesarbeitsgericht sind Dilettanten

    Die Richter am Bundesarbeitsgericht in Erfurt und der ehemalige Hamburger Bürgermeister Ole von Beust sind Dilettanten. Die haben diese Misere am Frankfurter Flughafen durch krasse Fehlentscheidungen verursacht. Jetzt ist die Bundesregierung gefragt. Das Beispiel, dass 200 Angestellte durch Streik Schäden in Millionenhöhe verursachen, darf nicht Schule machen, sonst ist das deutsche Streikrecht das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist.
  7. #7

    Alle Achtung

    Die 200 Mitarbeiter können sich rühmen in ihrem Leben mehr wirtschaftlichen Schaden angerichtet zu haben, als sie je für die Gesellschaft erwirtschaften werden, alle Achtung. Da könnte man ja glatt meinen es wäre besser der Flughafenbetreiber hätte den Forderungen nachgegeben. Aber dann kommt das nächste Häuflein mit seinen Forderungen. Dieses System kann nicht richtig sein, obwohl ich prinzipiell Sympathie für Gewerkschaften habe.
  8. #8

    Tauscht sie bitte aus!

    Zitat von chewbacca1 Beitrag anzeigen
    Jedes Mal, wenn ich hierüber etwas lese, werde ich richtig sauer. Wie kann man eine derart unverschämte Forderung stellen? Es ist wirklich eine Sauerei, dass man diesen Streik nicht abwenden kann. Die sollen sich mal vor Augen halten, wie viel Geld sie fordern. Wer bitte soll das bezahlen?
    Frechheit!
    Ich kann nur zustimmen: Wie abgehoben sind denn diese Forderungen?
    Ich würde die Arbeit auch gerne für so viel Geld übernehmen. Leider bin ich aber promovierter Akademiker und verdienen nicht mal die Hälfte der der Höhe der gestellten Forderungen :( ... also wenn das jemand von Fraport liest, bitte bei mir melden!
  9. #9

    Die Gewerkschaft der Flugsicherungsmillionäre

    (Fluglotsen verdienen sechsstellig) hat jede Bodenhaftung verloren.
    Fluglotsen arbeiten 28 Stunden die Woche, gehen mit 55 in den
    Ruhestand und freuen sich über üppige Pensionszahlungen, auf die selbst überbezahlte EU-Abgeordnete neidisch sind.








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