dapdIlse Aigner ist in ihrem Element: Um den Pferdefleisch-Skandal in den Griff zu kriegen, legt die CSU-Ministerin einen Zehn-Punkte-Plan vor - mal wieder. Opposition und Verbraucherschützer werfen ihr Ankündigungspolitik vor.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-884071.html
Wenn sie es nicht schafft, endlich mal ein Gesetz passieren zu lassen, v.a. die Ampelregelung(en), sollte sie endlich zurücktreten. Ihre Ver- und Gebotsorgien sind perfekte Lösungen für Probleme, die nicht existieren. Was soll eine Rückverfolgbarkeit in Punkto Sicherheit und Verbraucherschutz bringen, wenn hinterher in einem Fertigprodukt 10 verschiedene Herkunftsländer auf der Packung sind, für ebensoviele Zutaten? Will man dann jedes eigene Bestandteil überprüfen? Und wenn, ist es immer noch gleichgültig, ob das Fleisch aus Rumänien oder Italien stammt (Hauptsache nicht aus Belgien, Europas Lebensmittel-Skandalland No. 1), solange es ordentlich deklariert und frei von Schadstoffen ist. Dito für Hartweizengrieß für die Nudelmasse, Meersalz aus Portugal oder Flüssigei aus Holland - und was da sonst noch so in der Lasagne ist...
...noch einmal:Das Einzige,was in diesem Ministerium klappt,sind die Türen.
[QUOTE=sysop;12046936]Ilse Aigner ist in ihrem Element: Um den Pferdefleisch-Skandal in den Griff zu kriegen, legt die CSU-Ministerin einen Zehn-Punkte-Plan vor - mal wieder. Opposition und Verbraucherschützer werfen ihr Ankündigungspolitik vor.
Auch für diesen Skandal wird klar das die Zuständigkeiten falsch organisiert sind.
Der Kommunale Veterinär sollte zuständig für seinen Bauer Huber, den Regionalen Schlachthof usw. sein, das ist sinnvoll und sollte auch so bleiben.
Es kann aber nicht sein das 1000 Veterinäre 1000 mal die gleiche Lasagne des Herstellers X untersuchen. Das ist Absoluter Schwachsinn!
Lebensmittel Produktionen die überregional vermarktet werden, müssen auch überregional und regelmäßig zB. Pro Carge untersucht werden. Firma X vom Bundesland Y für Alle um Mehrfachuntersuchungen damit Kosten zu Vermeiden.
Dafür die gesamte Produktionen In- und Außerdeutsch die in Deutschland vertrieben werden.
Die Strafen – in diesen Fällen – müssen als organisiertes Verbrechen mit Haftstrafen für Alle Verantwortlichen nicht unter 5 Jahren bestraft werden. Erst wenn zig Manager im Gefängnis sitzen werden die ständigen Lebensmittel-/Fleisch- Skandale nachlassen!
Bernhard Krieg