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Agrargift: Pestizid schädigt Gehirne Ungeborener
dapdEs tötet Ameisen, Fliegen, Motten - und greift offenbar die Gehirne von Kindern an: Experten warnen eindringlich vor Chlorpyrifos. Das Pestizid, das auch in Deutschland verkauft wird, wirkt laut einer neuen Studie schon in verblüffend geringen Mengen auf Ungeborene.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...830683,00.html
- #40 02.05.2012 11:54 von
Doof, aber satt
Es ist Tatsache, daß die Schrumpfung von Intelligenzleistung und Gehirngrößen (bisher 10%), mit der Verwendung von Zusatz- und Pflanzen"schutz"stoffen einhergehen. Noch ein paar Generationen weiter und es werden alle Hinweise darauf verschwunden sein. Die Lebensmittelindustrie wird dann Scheiße mit Geschmack verkaufen können. Auf dem Weg dahin sind wir.
- #41 02.05.2012 14:09 von
@Rodelkönig....''kamau'' hat gar nicht so Unrecht.Ihnen wiederum muss ich dieses ''von nichts 'ne Ahnung'' postwendent zurückerstatten.Wer führt Studien durch,von wem wird er bezahlt und last but not least wer profitiert davon sind Fragen die gestellt gehören.Das nun auf Grund dieser Meldung besagte Pestizide vom Markt genommen werden ist ilusorisch---und wenn doch,kommt das nächste ''Zaubermittel'' welches nach jahrelanger(!!) Forschung dann ebenfalls kreuzgefärlich ist.Oder uns wird erzählt das genveränderte Pflanzen,weil ''resistent'', das allein sehligmachende sind.P.S.: und wenn er was ''geraucht'' hat dann sind das wenigstens unbelastete Kräuter....
- #42 02.05.2012 14:52 von
50 Jahre wissenschaftlicher Tiefschlaf
Seit einem halben Jahrhundert wird uns dieser Dreck also schon zum Fraß vorgesetzt. Wieso steht davon nichts im Artikel ... ebensowenig wie über die doch nicht ganz uninteressante Frage, wer uns da seit 50 Jahren systematisch vergiftet?Chlorpyrifos
Chlorpyrifos ist ein Thiophosphorsäureester, das als Insektizid von Dow Chemical Co. Mitte der 1960er-Jahre eingeführt wurde.
Dagegen ist Chlorpyrifos geradezu harmlos ... steht jedenfalls bei Dow in einer langen Tradition chemischer Massenvernichtungswaffen ... da sollte man wohl froh sein, dass Dow inzwischen auf Massenverblödungswaffen umgestiegen ist.Dow Chemical
Zur Zeit des Vietnamkrieges stellten Dow Chemical und Monsanto das dioxinhaltige Entlaubungsmittel Agent Orange her,...
Dow Chemical stellte ebenfalls den geächteten Kampfstoff Napalm her...
Union Carbide, ein Unternehmen, das am 6. Februar 2001 von Dow Chemical erworben wurde, ist mit dem so genannten Bhopalunglück vom 3. Dezember 1984 für den folgenreichsten Industrieunfall der Geschichte verantwortlich. Hierbei starben durch Freisetzung einer großen Menge Methylisocyanat in die Luft mittel- und unmittelbar nach dem Unfall etwa 20.000 Menschen, weitere 150.000 bis 600.000 Menschen trugen teils schwere chronische Schäden davon... - #43 02.05.2012 14:53 von
Das Gute daran ...
sind die billigen Nahrungsmittelpreise!
Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass es mehr oder weniger starkes Gift ist, was da auf die Äcker gesprüht wird, um möglichst billig an Nahrungsmittel zu kommen. Verpackungen von sogenanten Pflanzenschutzmittel tragen das Totenkopfzeichen.
Auch ist seit mind. zehn Jahre bekannt, dass die Pestizide im menschlichen Körper hormonell wirken und unter anderem die Zeugungsfähigkeit mindern bzw. verhindern können.
Der Mensch denkt wohl:
"Was soll's...,
erstens werden ja eher immer die anderen krank und zweitens
brauche ich billige Nahrungsmittelpreise, damit ich mir die stylischen
Sachen leisten kann!" - #44 02.05.2012 15:33 von
prima leben und sparen
Die Agrarlobby redet doch nur dem gemeinen Verbraucher nach dem Mund, der "prima leben und sparen" will und für den Geiz "geil" ist.
Dass es nicht anders geht, das will der gemeine Verbraucher gerne hören.
Ich habe es satt, dass es seit Jahrenzehnten unheimlich hipp zu sein scheint, anderen (irgendwelchen ominösen Wirtschaftsbossen) die Schuld in die Schuhe zu schieben.
Ein klares Nein des Verbrauchers hätte viel bewirken können, hätte... - #45 03.05.2012 07:05 von
Nein, Sie SIND SATT! Und das haben Sie der Effizienzsteigerung der Landwirtschaft in den letzten 100 Jahren zu verdanken! Und nur weil man jetzt festgestellt hat, dass ein Wirkstoff der in "Ameisenvernichter für die Terrasse" drin ist evtl. gesundheitsschädlich sein kann muss man noch lange nicht die Landwirtschaft an sich in Frage stellen.
- #46 03.05.2012 09:10 von
Soso
Das können Sie sicher mit nachprüfbaren Fakten (evtl. Link) unterlegen.
Überhaupt hat niemand behauptet, dass Deutschland nur Bio anbauen soll.
Ein vernünftiger Einsatz von Dünge- und Spritzmitteln ist durchaus wünschenswert.
Es krankt leider u.a. daran, dass z.B. die Landwirtschaft die Böden total überdüngt (müßten wir sonst Stickstoffmessungen auf den Äckern durchfühen ?).
Wenn ein Großbetrieb auf einer begrenzten Fläche Gülle und Mist ausbringt, wird der Boden und das Grundwasser verseucht.
Sie bringen Spritzmittel aus, bei denen nicht einmal ein Bruchteil der Auswirkungen auf die Umwelt getestet wurde.
Nachher wird verwundert zur Kenntnis genommen, dass plötzlich Nahrungsmittel einen Giftcocktail enthalten, der jeder Beschreibung spottet, oder Bienen einfach vom Stengel fallen.
Man könnte hier noch ellenlang Fakten anführen. - #47 03.05.2012 09:17 von
Da haben
wirs wieder. Das Totschlagargument, dass wir ohne Gift längst verhungert wären.
Die Landwirtschaft in Frage stellen - gehts noch ?
Wir wurden von Milchseen ertränkt, von Butterbergen begraben. Die EU verbraucht einen Großteil ihres Etats für die Subvention der Agrarlobby. Erinnern Sie sich noch an die Bilder der vernichteten Tomaten ?
Die EU zahlt für Flächenstilllegungen genauso wie für die Tiermast Unsummen.
Und Sie kommen daher und faseln irgendwas von "satt werden".....
Man könnte sich vor Lachen kringeln, wenns nicht zum heulen wäre... - #48 03.05.2012 11:12 von
Einen Link kann ich Ihnen dazu leider nicht bieten.
Wir haben rund 12 Mio ha Ackerfläche. Auf dieser Fläche könnte pflanzlicher Nahrung ohne "Chemie" von etwa 320 Mio Getreideeinheiten (GE) produziert werden. Dazu kommen nochmal etwa 150 Mio GE aus Milch vom grünland (5 Mio ha)
Ein Durchschnittsdeutscher braucht pro Jahr etwa 6 GE. Sprich: 82 Mio x 6 GE ergibt rund 500 Mio GE Bedarf!
Wie gesagt, einen Link habe ich nicht, aber sie können gerne etwas recherchieren.
Genau das machen wir doch gerade in Deutschland! Der Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln ist in den verschiedenen Fachrechten geregelt. und nur weil jetzt ein in Deutschland in der Landwirtschaft nicht zugelassener Wirkstoff in die Diskussion geraten ist, ist die aktuelle Gesetzgebung mit sicherheit nicht schlecht. Man sollte doch eher mal überlegen ob man "Chemie" in Hausgärten (siehe aktuelle Ameisenvernichter) weiter zulässt. Denn der Nutzen da ist lediglich die Bequemlichkeit der Menschen zu fördern...Überhaupt hat niemand behauptet, dass Deutschland nur Bio anbauen soll.
Ein vernünftiger Einsatz von Dünge- und Spritzmitteln ist durchaus wünschenswert.
Sie haben wenig bis keine Ahnung von Landwirtschaft, oder? Die Böden werden a) nicht überdüngt und b) werden Bodenproben genommen um eben bedarfsgerecht düngen zu können!Es krankt leider u.a. daran, dass z.B. die Landwirtschaft die Böden total überdüngt (müßten wir sonst Stickstoffmessungen auf den Äckern durchfühen ?).
falsch! Wenn er die Gülle NICHT FACHGERECHT ausbringt kann dies eventuell passieren. Aber mit den Gesetzesverstößen Einzelner zu argumentieren bringt da sehr wenig. Oder warum fordern Sie keine Verbot von PKWs, nur weil ein paar zu schnell fahren und Kinder daabei ums leben kommen?Wenn ein Großbetrieb auf einer begrenzten Fläche Gülle und Mist ausbringt, wird der Boden und das Grundwasser verseucht.
da bringe ich doch einfach mal ihr Argument: das können Sie doch sicher auch belegen, oder? Link?Sie bringen Spritzmittel aus, bei denen nicht einmal ein Bruchteil der Auswirkungen auf die Umwelt getestet wurde.
seltsamerweise leben die Menschen immer länger und sind immer gesünder! irgend etwas machen die Bauern bei ihrem Plan die Menschheit zu vergiften wohl grundlegend falsch, oder? ;-)Nachher wird verwundert zur Kenntnis genommen, dass plötzlich Nahrungsmittel einen Giftcocktail enthalten, der jeder Beschreibung spottet, oder Bienen einfach vom Stengel fallen.
Dann führen Sie doch mal FAKTEN auf! Das was bisher von Ihnen geschrieben worden ist sind lediglich BEHAUPTUNGEN! Den Unterschied werden Sie sicherlich kennen, oder?Man könnte hier noch ellenlang Fakten anführen. - #49 03.05.2012 11:21 von
Das ist kein Totschlagargument! Wir wären ohne "Chemie" sicherlich nicht alle verhungert (das ist im übrigen Ihre Interpretation) aber es würde keine 7 Mrd Menschen geben und der Wohlstand wäre mit Sicherheit nicht so hoch!
richtig! WURDEN! Schauen Sie sich die aktuellen Versorgungsbilanzen an! In den letzten 12 Jahren haben wir auf der Welt nur in 3 (!) Jahren mehr produziert als verbraucht! Sprich: in 9 Jahren haben wir nur von unseren Vorräten gelebt! Hören Sie doch bitte damit auf Schlagwörter (Butterberge etc.) aus den 80er Jahren rauszuhauen udn schauen sich lieber die aktuelle Lage an!Wir wurden von Milchseen ertränkt, von Butterbergen begraben.
was primär damit zusammenhängt dass der Agraretat der einzige ist der wirklich EU-weit vereinigt worden ist.Die EU verbraucht einen Großteil ihres Etats für die Subvention der Agrarlobby.
Und ncoh etwas: nur 42% der EU-Agrarausgaben bekommen die Landwirte. Ländliche Entwicklung etc. läuft auch alles unter dem begriff "Agrarhaushalt"
dafür haben Sie sicherlich einen Beleg, oder?Die EU zahlt für Flächenstilllegungen genauso wie für die Tiermast Unsummen.
ich kann bei solch einer Ahnungslosigkeit nur heulen!Und Sie kommen daher und faseln irgendwas von "satt werden".....
Man könnte sich vor Lachen kringeln, wenns nicht zum heulen wäre...
Meine Empfehlung: Informieren Sie sich einfach mal VORBEHALTSLOS!
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