Ich habe die Debatte im Fernsehen verfolgt und, im Gegensatz zu dem im Artikel dargestellten Sachverhalt, einen stotternden Hollande, der seine oppositionelle Vergangenheit in keinem Satz verbergen konnte. Obwohl ich für Sarkozy keine Sympathie empfinde, war er aus meiner Sicht souverän, während Hollande sich nur noch in seiner Kritik wähnte. Selbst sein Abschluss bestand nur noch aus Anti-Sarkozy-Inhalten: "wenn ich Präsident werde, dann werde ich dieses und jenes nicht machen". Davon, was er eigentlich machen würde, war kaum die Rede, und wenn, dann realitätsfremde Angebote, wie 12000 Jobs im Bildungswesen jährlich schaffen. Also, da ist mir Sarkozy deutlich das kleinere Übel.
Ich frage mich dennoch, warum dieser Artikel so tendenziös geschrieben ist.
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