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Afghanistan: Viele Tote bei Selbstmordanschlag nahe US-Stützpunkt

AFP / IntelcenterMindestens zwanzig Zivilisten sind bei einem Selbstmordanschlag in der südafghanischen Stadt Kandahar ums Leben bekommen. Der Attentäter sprengte sich auf einem Umschlagplatz in die Luft, auf dem Material für die Nato lagerte - nur wenige Kilometer von einem großen US-Stützpunkt entfernt.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...837211,00.html
  1. #1

    Und ab ins Paradies

    Hier kann man deutlich den Unterschied erkennen. Anscheinend gibt es immer noch genug Verblendete, die ernsthaft glauben, dass sie mit einer solchen Bluttat auch noch ins Paradies kommen. Als Belohnung für die Tötung von unschuldigen Zivilisten. Jetzt spielt Obama sein eigenes Spiel, zur jeder Zeit an jedem Ort können Terroristen gezielt "entsorgt" werden.
  2. #2

    Was sagen eigentlich die Taliban dazu, daß sie Zivilisten töten ? Und wo bleibt in dem Land, das ich sehr gut kenne, der Aufschrei der Massen ? Ich habe viele tolle Menschen dort kennengelernt, aber sowas kann einen verzweifeln lassen.
  3. #3

    @poweruser

    Sie wollten vermutlich sagen, was die Afghanen dazu sagen, oder? Was denken Sie, wie der Aufschrei der Massen erst aufgefallen wäre, wenn ein Amerikaner diese Menschen auf dem Gewissen hätte? Oder wie hier der Aufschrei wäre, wenn die Bw darin verwickelt wäre? Mal nüchtern gesagt ist es doch ganz einfach, ein Menschenleben zählt dort nicht viel, tötet also ein Muslim einen anderen, interessiet das eigentlich keinen, wehe aber, der Mensch wird von einem Christen umgebracht, dann gehen sie zu hunderten auf die Strasse, protestieren tagelang, fackeln Fahnen und Botschaften ab und bringen blutrünstig jeden um, der die selbe Religion hat- auch wenn derjenige mit der vorherigen Tat überhaupt nichts zu tun hat. So siehts aus, so läuft das da.
  4. #4

    Die Rache wird kommen!

    Zitat von tinosaurus Beitrag anzeigen
    Hier kann man deutlich den Unterschied erkennen. Anscheinend gibt es immer noch genug Verblendete, die ernsthaft glauben, dass sie mit einer solchen Bluttat auch noch ins Paradies kommen. Als Belohnung für die Tötung von unschuldigen Zivilisten. Jetzt spielt Obama sein eigenes Spiel, zur jeder Zeit an jedem Ort können Terroristen gezielt "entsorgt" werden.
    Nagut, die Toten wird man nach einiger Zeit vergessen, die sind im Paradies oder Hölle oder sonst nirgendwo, aber die vielen Verletzten durch Selbstmordanschläge (Blinde, entsetzlich entstellte Krüppel etc. etc.) werden einen lebenslänglichen Hass mit sich herumtragen.
    Da wird es die Nacht der langen Messer geben und manchem stolzen Taliban wird der Angstschweiß auf der Stirne stehen, wenn eines Tages die "Besatzer" das Land verlassen.
    Da nützt deren Stammeln auch nichts, mit den Anschlägen nichts zu tun gehabt zu haben.
    Mitgegangen, mitgehangen!
    Schreckliche Zukunft in einem ehemals stolzen, freien und waffentragenden Land mit der Tadition von Blutrache!


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