AP1980 verschwand ein sowjetischer Soldat im Afghanistan-Feldzug der Sowjetunion - und wurde jetzt in der Provinz Herat wiedergefunden. Mittlerweile trägt der Panzergrenadier den Namen Scheich Abdullah, arbeitet als Kräuterarzt und spricht kaum noch Russisch.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-886826.html
"... Damals war er bei einem Gefecht schwer verwundet worden. Nachdem ihn Einheimische gepflegt hatten, blieb er bei ihnen."...
Diese zwei Sätze sollten Mut machen. Es sind Menschen in Afghanistan, vielleicht islamgläubige, vielleicht sogar den Taliban nahestehende - aber eben Menschen. Wenn diese Geschichte möglich war, ist vielleicht auch ein guter, allen gerecht werdender Friede möglich.
Mich würde mal interessieren wie eigentlich die Sprachregelung für die Natotruppen nach 2014 sein wird.
Oder ziehen die sich auch geschlagen aus Afghanistan zurück? Doch nicht unsere Helden?!
Aber unsere Journalisten werden sich sicher ne nette Geschichte ausdenken dieses Debakel dort als sinnvollen Beitrag zum Weltfrieden umzudeuten.
seit wann vergisst man seine Muttersprache nach 30j. ??