"Das Soldatengesetz sieht vor, dass niemand für die Bundeswehr arbeiten darf, der nicht "jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintritt"."
Das habe ich während meiner Bundeswehrzeit 1981/82 gemerkt. Dort habe ich von Vorgesetzten mehr rechtsextremes Gefasel gehört als man auf einem Parteitagder NPD vernehmen würde. ist aber durchaus möglich, dass sich die Ansichten der Soldaten vom Feldwebel aufwärts in den letzten 30 Jahren geändert haben. Oder etwa doch nicht?
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