Alles schon mal dagewesen: Die Politiker haben im Auftrag der Militärs den Leuten erklärt, dass der gestohlenen Benzintransporter die Sicherheit der Bundeswehr in Afghanistan so gefährdete, dass man 200 Zivilisten töten lassen musste.
AFP / IntelcenterEin afghanischer Politiker erhebt schwere Vorwürfe gegen die Nato. Bei einem Luftangriff sollen 18 Zivilisten getötet worden sein. Eine Bestätigung gibt es bislang nicht - doch der Vorfall dürfte das schwierige Verhältnis zur Kabuler Regierung erneut belasten.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...837260,00.html
Alles schon mal dagewesen: Die Politiker haben im Auftrag der Militärs den Leuten erklärt, dass der gestohlenen Benzintransporter die Sicherheit der Bundeswehr in Afghanistan so gefährdete, dass man 200 Zivilisten töten lassen musste.
Ist die NATO unter Führung der USA nicht in das Land eingefallen, um es zu befrieden. Bisher haben sie aber nur Hass über Hass geschürt. Und der wird leider nicht in einer Generation geseitigt sein. Dazu gab es zu viele zivile Opfer. Natürlich werden das auch noch lange Zeit die an den Kämpfen beteiligten Länder spüren.
Alle Zivilisten können und sollten sich dort schon selbst sehr wirkungsvoll schützen, in dem sie ständig Distanz zu möglichen Zielen der Allianz einhalten. Für sie ist die Allianz nicht gekommen. Und mal ehrlich: Würden Sie sich in einer Kriegssituation ohne zwingenden Grund in z.B. eigenen Artilleriestellungen aufhalten?
das ist ja ganz furchtbar. aber was solln ma machen. nach bundesdeutscher verkehrsordnung sollten talibani blaulicht auf dem kopf tragen und jeden zivi vorher aufklären, wenn die auf mädchenschule gehtst, bleib weg vom blaulicht.
ich halte diese art von berichterstattung für kriminell.
Wenn es viele zivile Opfer gibt, ist das natürlich nicht hinnehmbar, darüber sind wir uns einig!
Aber wer garantiert uns denn, dass diese Zahlen über angebliche zivile Opfer auch stimmen? Auch den Taliban ist das Wort 'Propaganda' mit Sicherheit bekannt. Es gibt keine ofizielle Bestätigung.
Außerdem wird ja auch über einen Doppelanschlag mit 24 zivilen Opfern berichtet, die eindeutig nicht von NATO-Soldaten erschossen, sondern von ihren eigenen Landsleuten ermordet wurden!
Um 18 (angebliche) zivile Opfer wird wieder ein riesiges Geschrei gemacht - die tausende Anschlagsopfer sind kaum noch eine Meldung wert!
Wie , es gibt dort echt noch Zivilisten? Müssen ja schon Frauen und Kinder gewesen sein,denn nach amerikanischer Deutungshoheit ist doch jeder wehrfähige Mann in der Nähe eines "vielleicht-terroristen" auch ein Terrorhelfer oder Terrorist. Obwohl, Frauen sollten auch nicht als Zivilisten gelten, die können genauso Terrorhelfer sein.