gegen wen und von wem er auch ausgeübt wird.
Es gibt keine guten und schlechten Täter und Opfer, es gibt nur eine Menge Leid bei meist Unbeteiligten.
In dieser Hinsicht wünschte ich mir ein einheitliches Denken und Handeln, daß Mordanschläge per se verurteilt und nicht vordergründig danach urteilt, gegen wen diese gerichtet sind.

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