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Afghanistan: Dutzende Nato-Versorgungslaster durch Anschlag zerstört

APBei einem Bombenanschlag im Norden Afghanistans sind mindestens 22 Versorgungsfahrzeuge der Nato zerstört worden. Drei Fahrer wurden bei der Attacke verletzt, zu der sich Taliban-Kämper bekannt haben. Die Lastwagen hatten unter anderem Treibstoff geladen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...845205,00.html
  1. #1

    Folge der falsche Kriegsführung

    Wenn der Feind am Ende des Krieges stärker als am Anfang reagiert, bedeutet, dass die Kriegsführung falsch war. Man hat das Ziel des Krieges, die Vernichtung des Feindes, nicht erreicht. Wer nicht bereit ist, sein Feind in einem Krieg zu vernichten, besser sollte zu Hause bleiben. Es scheint mir, dass eine Menge Geld und viele Opfer umsonst gewesen sind.
  2. #2

    Kosten sparen?

    Man wundert sich schon, dass viele Dinge mit LKW über unsichere Routen fahren. Kann man das Zeug nicht per Flugzeug zur Truppe bringen? Werden hier Kosten gespart und Menschenleben Technik dafür geopfert? Seltsame Entscheidungen ....
  3. #3

    Wegzoll

    Zitat von eulenspiegel_neu Beitrag anzeigen
    Man wundert sich schon, dass viele Dinge mit LKW über unsichere Routen fahren. Kann man das Zeug nicht per Flugzeug zur Truppe bringen? Werden hier Kosten gespart und Menschenleben Technik dafür geopfert? Seltsame Entscheidungen ....
    Wahrscheinlich wurde zu wenig Wegzoll gezahlt, oder die falschen Leute mit dem Transport beauftragt. Hier, mal zur Erinnerung http://www.wdr.de/tv/monitor//sendun...fghanistan.pdf leider nur als PDF, weil die Archive gelöscht werden müssen.
  4. #4

    Man sollte die verantwortliche Logistic-Planer abloesen und vor ein Kriegsgericht ste

    Wer einen solchen Transport nicht ausreichend sichert gehoert abgeloest. Wie bereits in Korea, Vietnam und so auch hier braucht die Truppe knallharte Vorgesetzte, und nicht die Traeumer und Showbiz-Offiziere, die nur an ihre Karriere denken.








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