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Afghanistan: 25 Tote bei Selbstmordanschlag auf Trauerfeier

APEin Attentäter hat sich in Afghanistan inmitten einer Trauergemeinde in die Luft gesprengt und dabei 25 Menschen getötet. Der Anschlag galt offenbar einem Lokalpolitiker. Er wurde verletzt, überlebte den Anschlag aber.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...853899,00.html
  1. #1

    Der Bürgerkrieg fordert immer mehr Opfer. Da sollte die Nato überlegen, eine Flugverbotszone zu beantragen und Truppen zum Schutz der Zivilbevölkerung schicken.
    Ach so, das macht sie ja schon seit Jahren. Nur schützt sie das Regime, nicht die Aktivisten.
  2. #2

    Zitat von c++ Beitrag anzeigen
    Der Bürgerkrieg fordert immer mehr Opfer. Da sollte die Nato überlegen, eine Flugverbotszone zu beantragen und Truppen zum Schutz der Zivilbevölkerung schicken.
    Ach so, das macht sie ja schon seit Jahren. Nur schützt sie das Regime, nicht die Aktivisten.
    Nicht alles was hinkt ist auch ein Vergleich.

    In Afghanistan gibt es gewählte Regierung, die mag nicht perfekt sein, ist aber immer noch um Längen besser als die Erbdiktatur in Syrien.
    Auch gibt es eben einen qualitativen Unterschied zwischen Selbstmordattentätern, die sich auf Märkten und in Trauerfeiern in die Luft jagen und abtrünnigen Soldaten, die gegen eine Armee kämpfen, die auf Geheiß des Despoten das eigene Volk bombardiert.

    Leider gibt es hier aber Leute, denen auch zu den widerwärtigsten Anschlägen noch Entschuldigungen und Relativierungen einfallen...
  3. #3

    Jedes Opfer,

    ist ein Opfer zuviel. Jeder Tote ist einer zuviel. Jeder Missbrauch ist einer zuviel. Jeder vermeintliche "Attentäter" oder "Selbstmörder" gibt sich dem Hass geschlagen!
  4. #4

    Wo bleiben die Demonstrationen?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Attentäter hat sich in Afghanistan inmitten einer Trauergemeinde in die Luft gesprengt und dabei 25 Menschen getötet. Der Anschlag galt offenbar einem Lokalpolitiker. Er wurde verletzt, überlebte den Anschlag aber.
    Wenn durch so genannte Kollateralschäden Afghanen durch westliche Truppen ums Leben kommen, dann ist das ganze Land in Aufruhr. Es folgen Entschuldigungen und hohe Entschädigungszahlungen seitens der Verantwortlichen.
    Wenn jedoch Afghanen durch ihre eigenen Leute ums Leben kommen, dann geht niemand auf die Straße. Was für eine merkwürdige Doppelmoral ist das?!
    Mein Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen, und zwar unabhängig, welche Nationalität oder Religion sie haben.
  5. #5

    Zitat von Hermes75 Beitrag anzeigen
    Nicht alles was hinkt ist auch ein Vergleich.

    In Afghanistan gibt es gewählte Regierung, die mag nicht perfekt sein, ist aber immer noch um Längen besser als die Erbdiktatur in Syrien.
    Auch gibt es eben einen qualitativen Unterschied zwischen Selbstmordattentätern, die sich auf Märkten und in Trauerfeiern in die Luft jagen und abtrünnigen Soldaten, die gegen eine Armee kämpfen, die auf Geheiß des Despoten das eigene Volk bombardiert.

    Leider gibt es hier aber Leute, denen auch zu den widerwärtigsten Anschlägen noch Entschuldigungen und Relativierungen einfallen...
    Das mit der gewählten Regierung ist ja wohl ein Witz.
    Das ist eine Regierung von Amerikas Gnaden und mit Sicherheit nicht weniger kleptokratisch als Assad.

    Und das Volk wird in Afghanistan im Rahmen der Taliban-Bekämpfung auch bombardiert.


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