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Afghanische Provinz Wardak: Karzai will US-Spezialeinheiten vertreiben

AFPDer afghanische Präsident Karzai hat schwere Vorwürfe gegen am amerikanische Truppen erhoben. US-Spezialkräfte seien für den Tod und das Verschwinden von neun afghanischen Zivilisten verantwortlich, die Einheiten sollen innerhalb von zwei Wochen aus der Unruheprovinz Wardak abziehen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-885289.html
  1. #1

    Karzai wird langsam übermütig....

    ...der sollte sich mal dran erinnern was letztendlich mit Nadschibullah passiert ist, nachdem die russischen Protektoren weg waren....
  2. #2

    Deutlicher geht es doch wirklich nicht mehr; man will dort keine westlichen Truppen haben und durch deren Anwesenheit ändert sich grundsätzlich auch nichts. Also sollte man sich selbst absichern und ansonsten nicht länger aufdrängen. Was aus Afgh. wird, liegt an der Bevölkerung selbst.
  3. #3

    Genau deshalb

    Zitat von politik-nein-danke Beitrag anzeigen
    ...der sollte sich mal dran erinnern was letztendlich mit Nadschibullah passiert ist, nachdem die russischen Protektoren weg waren....
    handelt Karzai so, wie er es tut. Er will sich lieb Kind bei den zukünftigen Herrschern machen. Niemand wird nach dem Abzug der Amerikaner, den Taliban ernsthaft Widerstand entgegensetzen.
  4. #4

    Abzug

    Zitat von politik-nein-danke Beitrag anzeigen
    ...der sollte sich mal dran erinnern was letztendlich mit Nadschibullah passiert ist, nachdem die russischen Protektoren weg waren....
    Man sollte alle Truppen abziehen und des dem Lauf der Zukunft überlassen, wer mag dann wohl wieder die Regie übernehmen? Taliban
    Imgrunde hat man doch nichts grundlegendes verändert, alles wird nur aufgeschoben.
    HR
  5. #5

    Nicht zweimal sagen

    "Das afghanische Verteidigungsministerium solle dafür sorgen, dass die US-Spezialeinheiten innerhalb von zwei Wochen aus der an Kabul angrenzenden Provinz Wardak abziehen."

    Würde ich mir als Kommandeur dieser US-Einheiten nicht zweimal sagen lassen.
  6. #6

    Zeit dass die Besatzerwillkür ein Ende hat

    die verantwortlichen für über 200.000 tote afghanische Zivilisten können sich nun wie der Drahtzieher der 142 ermordeten Bauern, Oberst, nun General Klein zurückziehen. Diesre Krieg wurde voom größten Kriegsverbrecher des Jahrhunderts, GWBush, begonnen, und Deutschland hat wiedermal mitgemacht. Genau wie in Mali ging es in AFG nur um Rohstoffe, für Merkel und Co scheint es das wert zu sein 200.000 afghanische Zivilisten zu ermorden. Bloß für was eigentlich genau?
  7. #7

    Zigtausende

    ... von Zivilisten haben die auf dem Gewissen.
  8. #8

    Hoppela ! Da kann doch kurzfristig die Bundeswehr einspringen

    Die langweilen sich doch und "gieren nach Anerkennung".
    De Maiziere, das ist ihre Stunde, geben sie Karzai nen dicken Umschlag, diskret natürlich und mit der Aufschrift für das Kinderkrankenhaus (unleserlich), dann dürfen sich unsere Soldaten da Hoffnung auf diesen Job machen.
    Das bringt Punkte. Ehrlich.
  9. #9

    Das sollten sich die Nato-Kräfte....

    .......in Afghanistan doch nicht zweimal sagen lassen. Der Satz, - " Die US-Truppen sorgten gemeinsam mit ihren bewaffneten Verbündeten für "Unsicherheit und Instabilität" - den muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ein Truppenabzug ist ohnehin schon lange überfällig,...








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