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Affront gegen Hillary Clinton: Russlands Außenminister geht nicht ans Telefon

24 Stunden lang versuchte US-Außenministerin Clinton, ihren russischen Kollegen zu erreichen, um über Syrien zu sprechen. Doch Sergej Lawrow verweigerte sich. In Sachen Assad ist für Moskau alles gesagt: Sanktionen kommen nicht in Frage - der Diktator ist der letzte Verbündete in der Region.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...812741,00.html
  1. #1

    hätte

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    24 Stunden lang versuchte US-Außenministerin Clinton, ihren russischen Kollegen zu erreichen, um über Syrien zu sprechen. Doch Sergej Lawrow verweigerte sich. In Sachen Assad ist für Moskau alles gesagt: Sanktionen kommen nicht in Frage - der Diktator ist der letzte Verbündete in der Region.

    Affront gegen Hillary Clinton: Russlands Außenminister geht nicht ans Telefon - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    die USA - AM mal in Lybien angerufen, wie weit sie mit der Einführung der Demokratie nun sind, die Bombardierungen müssten doch ein gutes Ergebnis gebracht haben.
    Hätte sie mal in Tunesien, in Ägypten, im Irak, in Afghanistan, in Albanien.....angerufen. Erst einmal den Dreck der letzten Krawallen beseitigen. Schon wieder ein Feuer legen, wäre fatal. Die Syrer nehmen doch nur die Demokratie in Saudi-Arabien, in Bahrain, in Kuweit und in Israel als Vorbild. Was soll da bitteschön schlecht sein?
  2. #2

    Rechtschreibfehler

    Bitte nochmal die Autokorrektur benutzen...
    Gegenzeug...
    Assad is Russlands...

    sind die gröbsten Schnitzer, die mir beim Überfliegen des Textes aufgefallen sind...
  3. #3

    Warum auch !?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    24 Stunden lang versuchte US-Außenministerin Clinton, ihren russischen Kollegen zu erreichen, um über Syrien zu sprechen. Doch Sergej Lawrow verweigerte sich. In Sachen Assad ist für Moskau alles gesagt: Sanktionen kommen nicht in Frage - der Diktator ist der letzte Verbündete in der Region.

    Affront gegen Hillary Clinton: Russlands Außenminister geht nicht ans Telefon - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    wenn die USA ihren Raketenschild um die russische Förderation aufstellt rufen die auch nicht vorher in Moskau.
    Warum ruft Sie nicht in Peking an und verweigert die Einfuhr von
    chinesischen Produkten in die USA!China ist doch ebendso gegen
    Sanktionen gegen Syrien.Funktionert das Telefon Made in China nicht bei dieser Nummer ?
    Moskau hat doch die Parteien zu Gesprächen nach Moskau eingeladen.
    Warum wollen das die syrischen Rebellen nicht-Absprache mit Clinton?
  4. #4

    ...

    Wenn der Außenminister gerade auf einem anderen Kontinent zu Besuch ist und keine sinnlosen Gespräche führen möchte, dann ist es eben so.

    Und bevor jetzt wieder jeder 2te darauf hinweist, dass Russland ach so böse Diktaturen unterstützt, sollte jeder mal darüber nachdenken was für tolle Demokratien die U.S.A. so unterstützen.
    Beide setzen ihre Interessen eiskalt durch und keiner ist besser als der andere.
  5. #5

    Gelegenheit

    Zitat von flower power Beitrag anzeigen
    die USA - AM mal in Lybien angerufen, wie weit sie mit der Einführung der Demokratie nun sind, die Bombardierungen müssten doch ein gutes Ergebnis gebracht haben.
    Hätte sie mal in Tunesien, in Ägypten, im Irak, in Afghanistan, in Albanien.....angerufen. Erst einmal den Dreck der letzten Krawallen beseitigen. Schon wieder ein Feuer legen, wäre fatal. Die Syrer nehmen doch nur die Demokratie in Saudi-Arabien, in Bahrain, in Kuweit und in Israel als Vorbild. Was soll da bitteschön schlecht sein?
    Schlecht währe so eine Gelegenheit nicht zu nutzen.

    Politik ist die Kunst des Machbaren.
  6. #6

    Ach die Arme

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    24 Stunden lang versuchte US-Außenministerin Clinton, ihren russischen Kollegen zu erreichen, um über Syrien zu sprechen. Doch Sergej Lawrow verweigerte sich. In Sachen Assad ist für Moskau alles gesagt: Sanktionen kommen nicht in Frage - der Diktator ist der letzte Verbündete in der Region.

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    will keiner mit ihr quaken oder geht der Bill wieder fremd?
  7. #7

    Kleine Erklärung zu damaligen Verhältnissen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    24 Stunden lang versuchte US-Außenministerin Clinton, ihren russischen Kollegen zu erreichen, um über Syrien zu sprechen. Doch Sergej Lawrow verweigerte sich. In Sachen Assad ist für Moskau alles gesagt: Sanktionen kommen nicht in Frage - der Diktator ist der letzte Verbündete in der Region.

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    Nur der Korrektheit halber:
    "Danach richteten Washington und Moskau 1963 den "heißen Draht" ein, eine direkte Kommunikationslinie zwischen Weißem Haus und Kreml."
    Der "heisse Draht" hieß "Rotes Telefon".
    Meines Wissens aber war es kein Telefon, sondern eine Fernschreiberverbindung.

    Die meisten werden wohl nicht mehr wissen, was das war.
    Vorgänger eines Telefaxes, weltweit kommunikationsfähig in den allermeisten Ländern der Erde. Sehr zuverlässig, durch die Dokumentation des geschriebenen Wortes im Sinne einer Schreibmaschine hatten die Dokumente mit den Kürzeln des Empfängers als Bestätigung und dem Kürzel des Absenders juristische Beweiskraft. Ähnlich wie ein Fax.

    Die Sowjetunion, der Kreml verliess sich auf Zusicherungen der amerikanischen Administration und umgekehrt, wenn Fehlalarme durch die weltweit fungierendenden Abwehrschirme verursacht und gemeldet wurden.

    Sagte einer no, wir haben nicht gefeuert, verliess man sich darauf.


    Das war auch gut so,

    weil ca. 180 mal von Kriegsende an mit dem Einsatz von Atombombern und Interkontinentalraketen hätte es beinahe, von der Öffentlichkeit meist unbemerkt, einen Atomkrieg gegeben.

    Bei cirka 10.000 Sprengköpfen Amis und 17.000 Sprengköpfen Sowjetunion wäre die Zivilisation zerstört worden, Milliarden Menschenopfer, der atomare Winter, sprich Eiszeit, hätte gedroht.

    Die katastrophale Beinahe-Atomkriegssituation ist mit den jetzigen Verhältnissen in Syrien nicht vergleichbar.
  8. #8

    kaum noch

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Tschemesow fürchtet eine Domino-Effekt: Wenn Syrien fällt, verliert Russland an Einfluss und auch weitere Kunden. "Wir müssen an Syrien festhalten", sagt Tschemesow. Syrien sei ein "Lackmustest für alle arabischen Länder. Wer wird sonst noch übrig bleiben, wer wird noch mit uns zusammenarbeiten?"
    Syrien WIRD fallen. Und dann sieht's so aus:

    Scheitert der Vermittlungsversuch, was absehbar ist, dann verliert Russland den letzten und wichtigsten Verbündeten im Nahen Osten. Käme die syrische Opposition an die Macht, würde sie wohl kaum noch russische Waffen kaufen. Schwerer wiegt, dass Russland als Großmacht auch aus dieser Region verdrängt wird. Die internationale Rolle des Landes schrumpft, kaum gibt es noch einen Grund für seine Teilnahme am Nahost-Quartett. Russlands schwieriger Vermittlungsversuch in Syrien: Das Scheitern war absehbar - taz.de
    Hihi.
  9. #9

    Das ist kein....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    24 Stunden lang versuchte US-Außenministerin Clinton, ihren russischen Kollegen zu erreichen, um über Syrien zu sprechen. Doch Sergej Lawrow verweigerte sich. In Sachen Assad ist für Moskau alles gesagt: Sanktionen kommen nicht in Frage - der Diktator ist der letzte Verbündete in der Region.

    Affront gegen Hillary Clinton: Russlands Außenminister geht nicht ans Telefon - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Affront! Russland und auch China und Indien haben nun schon mehrmals verkuendet, das es im Falle Syriens, keinen Freifahrtsschein fuer einen Agriffskrieg wie in Lybien geben wird!
    Punkt und Fertig! Und ich finde das sehr gut!!


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