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Affäre um Glaeseker: Wulff-Sprecher warb Sponsoren für Schmidt-Party ein

Der frühere Wulff-Sprecher Olaf Glaeseker hat offenbar*doch Sponsorengelder für eine Party-Reihe eingesammelt - anders als*vom Bundespräsidenten*behauptet. Nach SPIEGEL-Informationen flossen 15.000 Euro allein vom Öl-Riesen Exxon. Noch freigiebiger zeigte*sich der RWE-Konzern.*

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...810594,00.html
  1. #110

    Beichte

    Zitat von pkeszler Beitrag anzeigen
    "Das ist ein ernster Vorgang, der jetzt vermutlich zu Recht vor dem Staatsgerichtshof geklärt werden wird", sagte Wulff hinsichtlich der angekündigten Klage der niedersächsischen SPD.
    Wulff agiert nach der Jesuitenformel: da geh´ ich dann einfach mal zur Beichte und nach 10 Vaterunsern ist alles vergessen.

    Wobei man sich schon fragen muss, ob er nach seiner Scheidung, die nach katholischen Prozeduren für einen Katholiken unzulässig ist, überhaupt nich beichten dürfen darf.
  2. #111

    Merkel

    Zitat von diwoccs Beitrag anzeigen
    Das stimmt so nicht : die LINKE - früher mal SED- hat bewusst sich für Wulff entschieden. Sie hätten als einzige ihn verhindern können, aber das Interesse der Bundesrepublik interessiert diese SED-Nachfolgpartei nicht.
    Wir haben also WULFF dank SED und anderer DDR-Blockparteienmitglieder.

    Naja.
    Selten so einen Blödsinn gelesen.
    Wenn jemand Wulff hätte verhindern können, wäre es an 1. Stelle Merkel gewesen, an 2. Stelle die sogenannte "christlichen" Unionsparteien, und an 3. Stelle die sPd, durch eine/n Kandidati(e)n, der auch für die "Linke" wählbar gewesen wäre.
    "Die Linke" kann für den Wulff noch weniger als die fPd.
  3. #112

    Emnid

    Zitat von pansen Beitrag anzeigen
    Die Umfrage ist repräsentativ (falls Sie nicht wissen, was das bedeutet, einfach mal nachschlagen) und damit aussagestark.
    "Aussagestark"?
    Und das bei Emnid?
    Die verechnen sich immer zu Gunsten der vorgeblich "christlichen" Union.
    Kein Wunder, ist doch die BundesreGIERung der Hauptauftraggeber.
    Denn mit diesen "repräsentativen" Umfragen wird, in ihrem Fall offensichtlich erfolgreich, Politik gemacht.
  4. #113

    Wulff warb um Sponsoren

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der frühere Wulff-Sprecher Olaf Glaeseker hat offenbar*doch Sponsorengelder für eine Party-Reihe eingesammelt - anders als*vom Bundespräsidenten*behauptet. Nach SPIEGEL-Informationen flossen 15.000 Euro allein vom Öl-Riesen Exxon. Noch freigiebiger zeigte*sich der RWE-Konzern.*

    Affäre um Glaeseker: Wulff-Sprecher warb Sponsoren für Schmidt-Party ein - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Hier wird noch gesagt, dass Herr Glaeseker um Sponsoren warb, anderswo steht schon, dass Herr Wulff das alles selbst gemacht hat. Wie wäre es denn mit einer ausführlicheren Berichterstattung? Warum darf man keine Sponsoren werben? Es gibt doch eine Verflechtung der Ministerpräsidenten mit der Industrie, sprich Wirtschaftsförderung. Und wenn er es gemacht hätte: Wem hat das geschadet? Oder wo ist der Schaden bei den Kochbüchern?
    Wenn Herr Wulff sich schon bereit erklärt, die Sache aufzuklären, warum muss dann unbedingt noch ein Gericht beteiligt werden? Das kostet doch alles bloß Geld und beschäftigt Leute. Und am Ende soll das dann der Steuerzahler bezahlen.
    Wenn einige von der Presse doch ihre Energie in die Finanzkrise stecken würden - vielleicht wären wir weiter.
    Ich wünsche mir, dass es nicht nur ein Jahrmarkt von Eitelkeiten ist.
  5. #114

    Absurde Situation

    Zitat von conny2 Beitrag anzeigen

    Abgesehen davon, dass die Deutschen zum Guillotiniern nicht befähigt sind, wofür man noch ein gewisses Verständnis haben kann, sind sie nicht mal in der Lage, sich eines dermaßen wie Wulff in Verruf geratenen Staatsoberhauptes zu entledigen.

    Was für ein Armutszeugnis in Sachen Demokratieverständnis!
    Sie sollten sich bitte mal darüber informieren wie schwer es wäre, sich eines deutschen BPs wider seinen Willen auf legalem Weg zu entledigen.
    Bliebe also nur die Revolution!
    Aber Revolution wegen dieses geistigen Schrebergärtners, Schnäpchenjägers und die Mehrheit aller Deutschen so tefflich repäsentierenden Christans ? ......
  6. #115

    unproduktiv

    Zitat von bjbehr Beitrag anzeigen
    Denn dieser Tage ist der Weg von Politikverdrossenheit bis hin zu Politikverachtung nur noch ein Katzensprung. Ich bin nicht bereit, von diesem Thema zu lassen, bis Herr Wulff zurückgetreten ist.
    Sie sollten Ihre Zeit besser nutzen.
  7. #116

    ***

    Zitat von jörg seifert Beitrag anzeigen

    ....... die Veranstalter dieser medialen Inquisition haben es inzwischen dermassen übertrieben, dass eigentlich auch der Dümmste verstehen müßte, dass es hier eine gezielte Kampagne gibt. Laut der jüngsten Emnid-Umfrage beklagen 53% der Beklagten einen unfairen Umgang mit dem BP. Tja liebe Journalisten, wenn man es dermaßen übertreibt dann kippt die Stimmung ganz schnell um. Ich persönlich empfehle Wulff, das ganze einfach auszusitzen.
    Ja aus ganz ähnlichen Gründen werden auch viele wieder FDP wählen, denn die mediale Campagne gegen die Möwenpickpartei unter dem Steuer- und Staatsreduzierer Westerwelle ist inzwischen nur noch langweilig.


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