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Affäre um Glaeseker: Wulff-Sprecher warb Sponsoren für Schmidt-Party ein

Der frühere Wulff-Sprecher Olaf Glaeseker hat offenbar*doch Sponsorengelder für eine Party-Reihe eingesammelt - anders als*vom Bundespräsidenten*behauptet. Nach SPIEGEL-Informationen flossen 15.000 Euro allein vom Öl-Riesen Exxon. Noch freigiebiger zeigte*sich der RWE-Konzern.*

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...810594,00.html
  1. #100

    Wettbewerb

    Bei Euch in Deutschland sxheint ja ein grosser Wettbewerb zu herrschen den Präsidenten aus dem Amt zu hieven.

    Ich hab auch einen günstigen Kredit und meine Kinder ein Bobbycar, da muss man sich ja freuen nicht Politiker zu sein.

    Gott sei Dank gibt es keine wichigen Probleme.
  2. #101

    quatsch as quatsch can

    Zitat von kospi Beitrag anzeigen
    Quatsch! Auch sogenannte repräsentative Umfragen lassen sich sehr leicht beeinflussen und in die passende Richtung lenken. Bei einer Telefonumfrage ist schon die Uhrzeit, wann diese Umfrage gemacht wird, ausschlaggebend. Tätige ich z. B. vormittags um 11:00 Uhr eine Umfrage, dann bekomme ich mit Sicherheit überwiegend Rentner und Hausfrauen ans Telefon und schon ist "repräsentative" Umfrage manipuliert.
    Sie haben Recht. Dann wäre es keine repräsentative Umfrage! Aber diese Umfrage ist repräsentativ. Ich empfehle dringend, sich nochmal schlau zu machen.
  3. #102

    Armutszeugnis in Sachen Rechtsstaat

    Zitat von conny2 Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon, dass die Deutschen zum Guillotiniern nicht befähigt sind, wofür man noch ein gewisses Verständnis haben kann, sind sie nicht mal in der Lage, sich eines dermaßen wie Wulff in Verruf geratenen Staatsoberhauptes zu entledigen.

    Was für ein Armutszeugnis in Sachen Demokratieverständnis!
    In einem Rechtsstaat sollte eigentlich die Unschuldsvermutung gelten. In der deutschen Wutrepublik gilt nur noch die mediale Lynchjustiz. Völlig hemmungslos werden Urteilssprüche gefällt, bevor überhaupt ein Verfahren eingeleitet ist.
    Zu was brauchen wir noch die Justiz, wo wir doch einen Volksgerichtshof haben, wozu brauchen wir noch Recht, wenn es um Moral, Anstand und Ehre geht!
  4. #103

    Zitat von Palmstroem Beitrag anzeigen
    In einem Rechtsstaat sollte eigentlich die Unschuldsvermutung gelten. In der deutschen Wutrepublik gilt nur noch die mediale Lynchjustiz. !
    In einem Rechtsstaat würde die Staatsanwaltschaft schon längst ermitteln und CW wäre suspendiert. Was Sie sich wünschen ist ein Obrigkeitsstaat, in dem man dem Herrn Präsidenten zujubelt wie er kitschig vom Schloß Bellevue winkt oder von der Villa Hammerschmidt, das gibt tolle Fotos für die Bunte. Und desweiteren dürfen wir dann die Fresse halten.

    Ehrlich, die Medien sind noch verdammt sanft in Deutschland. Weil Sie ums Verrecken keinen Journalisten oder Talkmaster finden werden, der so hart nachbohrt bis der Bundeswullf ins Schwitzen kommt.

    Von der durch die Bank an der kurzen Leine gehaltenen Staatsanwaltschaft mal ganz zu schweigen.

    Zitat von prologo1 Beitrag anzeigen
    .....denn damit ist doch eindeutig klar, dass die Staatanwaltschaft nach dem Gesetz hier sofort tätig sein muss, ansonsten kann man dem Staatsanwalt verschleierung von Begünstigung im Amt vorwerfen!!!
    Verschleierung weiß ich nicht. Als Laie würde ich sagen, wenn die StA trotz begründeter Verdachstmomente (die ja mittlerweile rumliegen wie Plunder auf dem Wühltisch) nicht ermittelt, ist das Rechtsbeugung und Strafvereitelung.

    Zitat von torrelamata Beitrag anzeigen
    Spanien macht es vor - wer dort ins parlament gewählt wird, darf sonst absolut keine Nebentätigkeit mehr ausüben und nicht einfach mal so in die freie Wirtschaft wechseln. .
    Ja aber wenn Sie einen CDU-Wähler fragen, wird er Ihnen sagen, daß das völlig umöglich ist. Ab-so-lut un-mög-lich. Weil wie soll das gehen.
  5. #104

    Richtig. Bei Uns in Deutschland

    Zitat von aldebaran1 Beitrag anzeigen
    Bei Euch in Deutschland sxheint ja ein grosser Wettbewerb zu herrschen den Präsidenten aus dem Amt zu hieven.

    Ich hab auch einen günstigen Kredit und meine Kinder ein Bobbycar, da muss man sich ja freuen nicht Politiker zu sein.

    Gott sei Dank gibt es keine wichigen Probleme.
    gigt es tatsächlich nichts Wichtigeres, als diesen 'falschen Fuffziger' loszuwerden
  6. #105

    Wulff ist für effiziente Gerichtsbarkeit

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der frühere Wulff-Sprecher Olaf Glaeseker hat offenbar*doch Sponsorengelder für eine Party-Reihe eingesammelt - anders als*vom Bundespräsidenten*behauptet. Nach SPIEGEL-Informationen flossen 15.000 Euro allein vom Öl-Riesen Exxon. Noch freigiebiger zeigte*sich der RWE-Konzern.*

    Affäre um Glaeseker: Wulff-Sprecher warb Sponsoren für Schmidt-Party ein - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Die Frage von Herrn Joffe - heute Zeit Matinee -, ob er für Korruptionsbekämpfung und eine effiziente Gerichtsbarkeit sei, beantwortet C.W. beide Male mit "Ja".

    Er selbst weiß nur zu gut, wie eng es auch juristisch wird!

    Insofern hören wir nun die zweite - gegenteilige - Version von ihm: die Umstände um den Nord- Süd Dialog müssten aufgeklärt werden.
    Bisher sah er ja keinerlei Veranlassung dazu.

    2009 hat wohl lt. Recherchen Talanx 10.000,- Euro gesponsert,
    Exxon 15.000,- Euro und RWE 25.000,- Euro. Von weiteren Firmen wurde m.E. noch nicht berichtet.

    Das sind jedenfalls in einer Landesregierung und Staatskanzlei Summen, von denen m.E. nach C.W. gewusst haben muss.

    Desweiterensoll er lt. Recherchen doch auch persönlich bei Talax Vorstand Herbert Haas für den Nord- Süd- Dialog geworben haben und insofern aktiv persönlich mitgewirkt haben.

    Es wird eng!
    Ob die laufenden Ermittlungen "effizient" sind - Tja...
  7. #106

    Genau

    Zitat von pansen Beitrag anzeigen
    Die Umfrage ist repräsentativ (falls Sie nicht wissen, was das bedeutet, einfach mal nachschlagen) und damit aussagestark.
    In einer Emnid-Umfrage für FOCUS zeigten sich knapp zwei Drittel der Befragten (62 Prozent) davon überzeugt, dass Wulff nach den Äffären nicht wieder zu Ansehen im seinem Amt als Bundespräsident kommen wird. Nur gut ein Drittel (34 Prozent) geht davon aus, dass er seinen Ruf wiederherstellen kann.

    Bundespräsident Christian Wulff: „Es gibt keine Vorwürfe gegen mich“ - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

    Im Übrigen gibt es zahlreiche Umfragen von Online-Zeitungen dazu, ob Wulff im Amt bleiben sollte oder nicht. An diesen Umfragen haben teilweise über 50.000 Leser teilgenommen, von denen in einigen Fällen über 80% dafür stimmten, dass Wulff zurücktreten möge.
  8. #107

    Politik eben.

    Zitat von schüttmen Beitrag anzeigen
    selbst deren Vertreter, sonst heißt es doch wieder ich habe nichts Gewusst....Grins. Leider sind Sie alle im Verdacht in Niedersachsen, sonst hätte die SPD doch schon längst zugeschlagen, Siehe Schröder und
    Gabriel. Was.....
    Eines muss man dem Herrn Wulff doch zugute halten. Hat er doch manchem Blinden die Augen geöffnet....
  9. #108

    Spinnereien

    Zitat von jolip Beitrag anzeigen
    dann sind Sie doch bestimmt in der Lage, den geneigten Mitforisten zu erklären, warum die Linke einen Präsidentschaftskandidaten wählen soll, der ihnen feindlich gegenüber eingestellt ist.
    Um Ihren Spinnereien zu folgen: wieso gehen Sie davon aus, dass ein BP Gauck den Linken gegenüber feindsinnig eingestellt sei. Das trifft doch nur dann zu, wenn diese Linke sich von der Aufarbeitung der Stasi-Diktatur angegriffen fühlt. Dann ist aber nicht Gauck den Linken gegenüber feindlich, sondern diese Linke sind es ihm gegenüber. Nicht Gauck polarisiert sondern Gysi und Konsorten.

    Gauck wäre ein BP gewesen, der alles das erfüllt hätte, was ein BP erfüllen muss. Keine selbstgebackene Skandalfigur wie Merkels BP Wulff.
  10. #109

    Der wahre Grunf

    Zitat von pkeszler Beitrag anzeigen
    ...ob die Bürger noch einen Präsidenten vertrauen sollen, der wahrscheinlich demnächst Gesetze über die Eurorettung unterschreiben soll, wenn er noch nicht einmal mit seinen privaten Finanzen richtig umgehen kann.
    Aus jedoch genau diesem Grund hat ihn Merkel doch durchgedrückt: der wird alles unterschreiben, was Merkel uns einbrockt. Er ist doch von ihr nicht durchgeboxt worden, damit er das deutsche Volk repräsentiert sondern, damit er ihren Willen vertritt.








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