Zitat: "Ein windschlüpfiges Auto ist nicht automatisch auch ein schönes Auto." Stimmt. Siehe Mercedes CLA. Hässlicher geht kaum...
DaimlerJe windschnittiger das Auto, desto weniger Sprit verbraucht es. Deshalb spielt die Aerodynamik auch bei der Reduzierung der CO2-Emission eine wichtige Rolle. Bei der Optimierung des Luftwiderstands scheitern die Entwickler aber an einer Hürde: den Wünschen der Kunden.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/w...-a-882926.html
Zitat: "Ein windschlüpfiges Auto ist nicht automatisch auch ein schönes Auto." Stimmt. Siehe Mercedes CLA. Hässlicher geht kaum...
aber schön geschrieben.
"Je windschnittiger das Auto, desto weniger Kraft muss der Motor zur Beschleunigung aufbringen"
Je leichter ein Auto ist, desto weniger Kraft muss der Motor zur Beschleunigung aufbringen. Je windschlüpfiger ein Auto ist, desto geringer fällt der Verbrauch bei hohen Geschwindigkeit aus.
und wie sieht der CW-Wert und die CO2 Belastung aus wenn die meisten von uns zu Fussgängern geworden sind und der Benzinpreis Staat und Mineralölindustrie Milliarden in die Kasse gespült haben?
Der CW-Wert ist nur eine relative Größe, interessant wird die sache erst, wenn mindestens auch die Stirnfläche weiß. Die gibt aber kein Hersteller an. So ließe sich der absolute Luftwiderstand auch durch eine geringere Stirnfläche verringern, aber das kauft ja keiner, Autos müssen immer größer werden, jeder will ein SUV.Es ist im Gegenteil sogar einfacher, bei einem großen Auto einen guten CW-Wert zu erzielen als bei einem kleinen.
Der Europäische Fahrzykus ist keineswegs "realitätsfern".
Laut Wikipedia besteht er "aus einem 780 Sekunden dauernden City-Zyklus (städtische Bedingungen) und einem 400 Sekunden dauernden Überland-Zyklus (außerstädtischen Bedingungen)." Selbst sind PKWs nicht schneller als 20 bis 30km/h in der Stadt schnell. Rechnet man das Problem parken dazu, ist man tatsächlich schon heute sehr häufig mit dem Fahrrad schneller unterwegs - obwohl dank Straßenverkehrsführung so ziemlich alles getan wird, um das Fahrrad auszubremsen.
Eine leichtere Bauweise und weniger PS, 80 km/h auf der Landstraße und 130 km/h auf der Autobahn würde viel mehr bringen.
In anderen europäischen Ländern sind generelle Tempolimits auch auf Autobahnen längst der Normalfall. Einige Nachbarstaaten - wie Belgien oder die Niederlande - begrenzen die Geschwindigkeit auf 120 Kilometer pro Stunde, andere wie Frankreich oder Österreich auf 130.
Vor allem würde es weniger schlimme Unfälle bei uns geben. Wir müssen unser Verhalten ändern, ich fahre selbst gerne schnell, doch wir müssen endlich anfangen Energie zu sparen.
Irgendwann werden es dann tropfenförmige Velomobile sein. Ansätze dazu gibt es schon."Wenn es irgendwann um die Alternative Auto oder Fahrrad geht, werden vermutlich sogar tropfenförmige Autos attraktiv."
https://de.wikipedia.org/wiki/Velomobil
das bisher niemand das ideale "Tropfenauto" malt. Ich wüßte zugern', wie das denn aussehen soll. Klappen die Räder da während der Fahrt ein und der Tropfen fliegt ? Oder ist es doch nicht nur der Kundengeschmack, der die Tropfenform verhindert ?