die briten als handlanger der usa, die einen politischen gegner mundtot machen wollen.
APDer Fall Julian Assange sorgt für erhebliche Spannungen zwischen Großbritannien und Ecuador. Die Londoner Polizei hat ihre Präsenz vor der Botschaft des südamerikanischen Landes massiv verschärft, die Regierung in Quito fürchtet eine Erstürmung des Gebäudes.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...850311,00.html
die briten als handlanger der usa, die einen politischen gegner mundtot machen wollen.
Mehr als ein Kopfschütteln kann man gegenüber den selbstherrlichen Briten kaum unternehemen.mdoch halt: wenn eine überzeugende Mehrheit der Staaten, die in der UNO-Versammlung vertreten sind, künftig gegen alles & jedes stimmen würde, was die Veto-Mächte einbringen, könnten die Welt-Mächtigsten zumindest weltweit vorgeführt werden.
Die spinnen, die Briten.
Anstatt froh zu sein, dass sie das Problem Assange so elegant Richtung Südamerika weiterreichen können, fahren die so eine Welle.
...da gibt es mal einen, der die Wahrheit über die Grossen und Mächtigen herauszufinden sucht und zack.. wird er abserviert und mit allen Mitteln verfolgt.
Jeder weiss was da gespielt wird und alle schauen zu.
Und da diskutiert man in D über Euro Ja oder Nein... das wird alles so gedreht werden, wie bestimmte Kreise es eben gern hätten.
Adios Demokratie, Adios Menschenrechte
dabei ist gar nicht klar, ob Schweden ihn an die USA ausliefern will, die Schweden wollen ihn lediglich vor Gericht stellen. Und drei Anklägerinnen ist wahrlich nicht wenig. Warum liefert ihn England nicht direkt an die USA, wenn es wirklich um die Depeschen geht. Equador wäre schön blöd, würde es ihm Asyl gewähren, wegen seinem paranoidem Luftschloss.
Was bildet sich GB eigentlich ein, einem souveränen Staat damit zu drohen, seine Botschaft zu stürmen? Damit läge eindeutig ein schwerwiegender Verstoß gegen internationales Recht vor. Damit reiht GB sich in eine Linie mit Staaten wie Iran, Irak etc. ein.
Was an den schwedischen Vorwürfen dran ist werden wir vermutlich eh nie erfahren. Möglicherweise stimmen die Anschuldigungen, ich persönlich halte es eher für unwarscheinlich, es passt den Amerikanern einfach zu gut ins Konzept, J.A. auf diese Weise festzusetzen.
Wie leicht wäre es denn für die amerikanische Regierung, mit zwei gekauften Frauen den Staatsfeind Nr. 1 festzusetzen? Einfacher kann man sein Ziel doch garnicht erreichen....das muß man sich immer vor Augen halten...
Fakt ist, wir haben unbewiesene Anschuldigungen gegen J.A., auf der anderen Seite haben wir Indizien, dass diese Anschuldigungen möglicherweise falsch sein könnten.
Unter diesen Voraussetzungen greift nur ein Unrechtsstaat in das international verbriefte Schutzrecht einer Auslandsvertretung ein, um einen vermeintlichen Straftäter festzusetzen.
Öffentlich hingerichtet ist Assange ja schon (nach einem angeblichen Sexual-/Gewaltdelikt bleibt immer etwas hängen).
Was wohl passieren würde, wenn die Equadorianer einen Asylantragsteller gewaltsam aus der Botschaft von England oder den USA holen und verhaften würden... Kriegsflotte wie seinerseits im Falklandkrieg?
Da präsentiert sich der "Rechtsstaat" mal wieder von seiner besten Seite. Um seinem Waffenbruder USA den "bösen" Assange - über den Umweg Schwedens - ausliefern zu können, wird ernsthaft darüber nachgedacht, der Botschaft ihren Status abzuerkennen?! Was hat der böse Junge nur getan, außer der Welt die abgrundtiefe Grausamkeit der USA und deren Kriegsverbrechen vor Augen zu führen? Hätte ich schon gefrühstückt, dann könnte ich k***, so ekelt mich das Westimperium an.
Assange ist in Schweden nicht angeklagt. Die dortigen Staatsanwälte wollen ihn dort nur "befragen". Eine Befragung in der Botschaft von Ecuador oder per Videokonferenz haben sie abgelehnt.
Dass sich zu Recht oder Unrecht verfolgte Menschen in eine Botschaft flüchten ist keine Seltenheit. Dass deswegen der diplomatische Status einer Botschaft aufgehoben würde, wäre jedoch etwas, was selbst bei schwersten Kriegsverbrechern nie auch nur angedroht worden ist. Dies scheint den Verdacht zu bestätigen, dass Schweden Assange an die USA weiterleiten möchte. Schliesslich sieht das schwedische Recht eine stark vereinfachte Auslieferung von in Schweden wegen anderer Vergehen festgehaltener Personen vor. Wäre spannend, wenn man jetzt Einblick in die diplomatische Depechen bekommen könnte...