Der Ballack ist halt noch ein Leitwolf alter Schule. So richtig hat er noch nicht mitbekommen, dass man sich im modernen Fußball als Teamplayer gibt und nur aufgestellt wird, wenn man ins System passt und die passende Leistung bringt. Die Zeiten, in denen das System an denjenigen angepasst wird, der die Klappe am weitesten aufreisst, ist in den Spitzenmannschaften vorbei. Das mussten Kehl in Dortmund und Frings in Bremen auch feststellen. Die etwas anpassungsfähigen können damit umgehen, andere flüchten, der Ballack macht sich zum Horst.
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