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Ärger um Bayers Altstar: Völler teilt gegen Ballack-Lager aus

Jetzt platzt auch Rudi Völler der Kragen: Der Sportdirektor von Bayer Leverkusen hat Michael Ballack und dessen Berater Michael Becker scharf kritisiert. Völler hatte lange Zeit zu Ballacks Fürsprechern im Verein gehört.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...812955,00.html
  1. #10

    Horst

    Der Ballack ist halt noch ein Leitwolf alter Schule. So richtig hat er noch nicht mitbekommen, dass man sich im modernen Fußball als Teamplayer gibt und nur aufgestellt wird, wenn man ins System passt und die passende Leistung bringt. Die Zeiten, in denen das System an denjenigen angepasst wird, der die Klappe am weitesten aufreisst, ist in den Spitzenmannschaften vorbei. Das mussten Kehl in Dortmund und Frings in Bremen auch feststellen. Die etwas anpassungsfähigen können damit umgehen, andere flüchten, der Ballack macht sich zum Horst.
  2. #11

    Zitat von levitian Beitrag anzeigen
    Na, endlich, der Bösewicht ist gefunden: der Berater war's!
    Ja genau, der Erfinder der " Schwulen Combo "
  3. #12

    Ruuuuuuuuuuuuuuudi

    hat was gegen Rechtsanwälte`?
    Ja wo gibts denn sowas.
    Hat er wieder einen seiner berühmten Anfälle bekommen.
    Sauber sog i .
  4. #13

    Zitat von detlman Beitrag anzeigen
    hat was gegen Rechtsanwälte`?
    Ja wo gibts denn sowas.
    Hat er wieder einen seiner berühmten Anfälle bekommen.
    Sauber sog i .
    Ist es denn möglich, nichts gegen Rechtsverdreher zu haben?

    Davon abgesehn wäre ich dafür wenn die einfach mal wieder Fussball spielen, ich vermute stark dass Dutt auch nach Trainingsleistung aufstellt°°
  5. #14

    Selbstlos

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt platzt auch Rudi Völler der Kragen: Der Sportdirektor von Bayer Leverkusen hat Michael Ballack und dessen Berater Michael Becker scharf kritisiert. Völler hatte lange Zeit zu Ballacks Fürsprechern im Verein gehört.

    Ärger um Bayers Altstar: Völler teilt gegen Ballack-Lager aus - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport
    Herr Becker ist ein selbstloser Freund der Sportler, geradezu ein Ehrenmann.
    Ex-Berater will 690.000 Euro von BVB-Torhüter Roman Weidenfeller - Dortmund | DerWesten
  6. #15

    Wer will.....

    Zitat von Stauss Beitrag anzeigen
    warum lassen sie ihn dann nicht ziehen?
    Ob er für den Verein nützlich wäre, lassen sie ihn n i c h t beweisen, weil sie ihn nicht spielen lassen.
    ...den denn jetzt noch haben?

    Und warum sollten die ihn spielen lassen? Damit das Spiel noch langsamer, langweiliger und unspektakulärer wird?
    Von mir aus gerne, Bayer ist eh überbewertet!
  7. #16

    Einspruch!

    Zitat von levitian Beitrag anzeigen
    Na, endlich, der Bösewicht ist gefunden: der Berater war's! Nicht Dutt, der Unfähige ("Es ist eine Ehre [für Ballack], bei Leverkusen auf der Bank zu sitzen.") oder Völler, der Überforderte - vor allem rhetorisch -, nein, der Berater, der seinen Klienten vor Angriffen von Losern in Schutz nimmt. Verkehrte Welt!
    Gerade der Berater hat's in den letzten Jahren gehörig vermasselt. Ein Jurist versteht eben nix vom Business, vom Fussball erst recht nicht.

    Gegen Ende einer Karriere sorgt man als kluger Berater für Nestwärme und Bindung an einen Verein, die über den Spielervertrag hinaus Bestand hat. Aber kluge Spieler wissen das auch ohne Berater.

    Wenn die Zunkunft zu einem Verein nicht gewünscht ist, weil es einen mehr in die Medien oder nur noch in die Selbstvermarktung zieht, dann muss der berater den Spieler zur Marke reifen lassen. Durch eloquentes Verhalten auf und vor allem auch außerhalb des Platzes.

    Aber dieser eitle Berater hat die Situation stets falsch eingeschätzt. Geradezu symptomatisch waren seine Angriffe auf die Nationalelf. Damit hat er Ballack isoliert. Der Typ muss zur Selbstüberschätzung neigen. Dass sich ein berater mit dem aktuellen Verein anlegt, passiert immer wieder mal. Aber sich mit der Nationalelf anzulegen ist geradezu selbstzerstörerisch! Sollte er nach Ballack noch einmal einen talentierten Spieler beraten dürfen, wird er es im Umfeld des DFB immer schwer haben. Aber was noch schlimmer ist: Auch der Spieler kriegt kein Bein auf den Boden.

    Am Ende gbit es im Ballack-Lager nur Verlierer. Der ehemalige Star erhält nun auch im Vereinsfussball keinen würdigen Abgang. Und dem Beister von Fortuna Düsseldorf kann man nur empfehlen, den Berater zu wechseln.
  8. #17

    .

    Zitat von PeterPaulPius Beitrag anzeigen
    [...]
    Das klingt schöner als ich es hätte sagen können und läuft auf ähnliches hinaus: Becker hat als Berater, sagen wir mal so, wenig optimal gehandelt. Aber Ballack scheint dem ja nicht so abgeneigt, so passt das dann eben.
  9. #18

    Ablenkungsmanöver

    Zum Charakter der Herren Ballack und Becker, Völler und Holzhäuser könnte ich mich nur äußern, kennte ich sie. Im Allgemeinen dürfte aber die Gefahr, dass Geld den Charakter verderben kann, nicht muss, jedoch bestehen. Gleiches gilt für zu große mediale Präsenz.

    Zu Herrn Völler: Ich möchte niemand zu nahe treten, aber der Volks-Ruuudi, geht mir einfach auf die Nerven. Er sollte sich bei Bayer auf das beschränken, für das man ihn geholt hat: Repräsentieren - also eine Art Bayer-Bundespräses. So ´was Ähnliches hatte man ja wohl mit Ballack vor - fußballerisches Vermögen als Sekundärgewinn.

    Wie die Äußerungen von Herrn Holzhäuser im Übrigen für mich alles Ablenkungsmanöver. Mit Herrn Dutt das klappt nicht so recht. Der Erfolg stellt sich (noch) nicht ein. Da will man ihn nicht weiter schwächen. Tut man aber - weil bei Bayer zu viele "Pressesprecher" am Werk sind und Alpha-Tierchen und Kapitäne (-anos).
  10. #19

    Winkeladvokaten

    Winkeladvokaten wie Becker sind das Krebsgeschwür im Fußball. Dank solcher Leute, die nicht den Sport sondern nur das Geld im Blick haben, geht der Fußball noch kaputt. Also muss man sie rechtzeitig entfernen.








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