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Ärger beim Opel-Mutterkonzern: General Motors wirft zwei Manager raus
DPABei General Motors liegen die Nerven offenbar blank: Kurz hintereinander müssen gleich zwei Spitzenmanager den US-Autokonzern verlassen. Einer davon sollte der neue Designchef der Tochterfirma Opel werden. Sein Abgang soll laut einem Pressebericht besonders stillos gewesen sein.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...847276,00.html
- #1 30.07.2012 18:39 von
Langsam
kann man glauben, ist es ein Schrecken ohne Ende oder ein Ende mit Schrecken?
- #2 30.07.2012 19:09 von
Abwärtsspirale
Solange diese Firmen (internationale Konzerne mit Share-Holder-Value-Philosophie) sich in erster Linie mit sich selbst beschäftigen (Managerwechsel, Strategiewechsel, Umorganisation, Massenentlassungen, ...), anstatt die Produkte zu bauen, die die Kunden wollen (insbesondere in guter Qualität), wird sich die Abwärtsspirale weiterdrehen.
- #3 30.07.2012 19:44 von
Yoooh
Haben wir nicht noch 1 oder 2 Milliarden Euros zum Aufpäppeln einer ausländischen Firma? Zumindest so viel, dass die armen Vorstandsmitglieder ihr Salär ausbezahlt bekommen. Oder vielleicht sollte man die hälfte der Belegschaft entlassen und 20 neu Direktoren und Vorstandsmitglieder einstellen. Das hilft bestimmt!
- #4 30.07.2012 20:14 von
...ein ehemaliger Opel Ingenieur sagt:
...eigene_meinung hat es klar erkannt:
GM & Opel beschäftigen sich zu viel "Shareholder-Value" Themen statt den Umsatz durch attraktive Produkte, wie es z.B. der VW-Konzern tut zu generieren! Schade nur um die vielen ehemaligen guten Kollegen! - #5 30.07.2012 21:26 von
- #6 31.07.2012 05:26 von
Wie kommen Sie
darauf, dass die Entwicklung attraktiver Produkte kein Kernpunkt des Shareholder Value Ansatzes ist? Was stellen Sie sich denn unter Shareholder Value Themen vor? Das ein Ing nur die Produktsicht hat und alles kaufmännische ausblended ist kein neues Phänomen aber immer wieder überraschend.
- #7 31.07.2012 12:30 von
Shareholder value
Als Shareholder hätte ich dem GM Management in Detroit schon lange in Hintern getreten, denn was die sich da so leisten hat mit Shareholder value rein gar nichts zu tun. Wenn man denen so beim managen zuschaut beschleicht einen das Gefühl dass sie von der Branche keine Ahnung haben. Die fahren direkt in den nächsten Bankrott. Sie sollten sich damit wenigsten beeilen, denn wenn die Republikaner im November gewinnen gibt es keinen Bailout mehr.
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