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Ägyptens Präsident in Berlin: Merkel mahnt, Mursi mauert

AFPBei seinem Besuch in Berlin bekam Mohammed Mursi deutliche Worte von der Kanzlerin zu hören: Angela Merkel ermahnte den umstrittenen Präsidenten, Demokratie und Religionsfreiheit zu respektieren. Der Muslimbruder sträubte sich gegen Kritik - und rechtfertigte ein Zitat, in dem er Juden beleidigt hatte.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-880555.html
  1. #1

    ... und Tschüss!

    Ägypten ist nicht der wichtigste Wirtschaftspartner und man kann die Pauschaltouristen sicherlich auch an andere Orte der Welt fliegen - es muss nicht Hourghada sein. Wir sind an Demokratie und Freiheit interessiert, ihr nicht. Dann klappen wir jetzt einfach den Schirm zu, reduzieren unser Engagement und respektieren, dass wir verschieden sind. Mal sehen, wem zuerst die Luft ausgeht!
  2. #2

    Mursi bei Merkel

    Keine deutschen Steuergelder zur unterstuetzung dieses Islamistenrgimes ! aber mit oder ohne deutscher Hilfe ist Aegypten schon heute pleite, lasst deren Gesinnungsgenossen in Saudi Arabien zahlen.
  3. #3

    Was solls

    Mir ist völlig schleierhaft was der Typ hier überhaupt will. Geld? Hamm wer keins. Das wird schon für unsere Zwangs-EU veruntreut.
  4. #4

    und die Finanzen?

    Vielleicht wird viel Geld gespart. Es scheint ja wohl, dass bei diesem Staatsbesuch ein ausländischer Präsident endlich einmal ohne Hilfsmillionen der deutschen Regierung nach Hause fährt.
  5. #5

    Keinen Cent Steuergelder fuer einen islamistischen Fundamentalisten

    Frau Bundeskanzlerin.
    Das sind Sie Ihren Waehlern schuldig, ansonsten gehts Ihnen selbst wie bei der letzten Wahl in Niedersachsen,

    einem Muslimbruder, der mit Polizei und Militaereinsatz, Panzern, Ausgangssperren etc. sein Volk, d.h. die aufgeklaerte noch Minderheit, die Intelektuellen, die Jugend niederhalten muss, damit seine mittelalterliche Scharia Muslimbruderschaft weiter herrschen kann,

    verdient wahrlich keinen Cent, soll er woanders betteln gehen, vielleicht in Saudi Arabien oder den Golf Staaten, kann uns gleich sein.
  6. #6

    Einknicken und Appeasement...

    ...gegenüber der Intoleranz ist doch gut alte Tradition, da hat sich in Deutschland wirklich nicht viel geändert. Also Geldbeutel auf und Kohle raus! Gleichzeitig wird in Europa ein neues antidemokratisches System konsolidiert (EU), im Inneren herrscht geistloser Tugendterror voller Doppelmoral und Heuchelei. SCHÖNE NEUE WELT! Und unsere Medien und Demokratiesturmgeschütze? Haben schon lange kapituliert bzw. stehen auf der Seite des neuen doppelköpfigen Totalitarismus. Ein Trauerspiel!
  7. #7

    Blanker Zynismus !

    Geld und "Freundschaft" ja, aber bitte ohne Einmischung in interne Angelegenheiten. Will heissen ich will euer Geld, aber ich mache was ich will, auch wenn es undemokratisch ist. Das ist blanker Zynismus der übelsten Sorte. Wie blind ist Merkel eigentlich ihn auch noch mit "militärischen Ehren" zu empfangen. Ich bete für einen Regierungswechsel.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    - und rechtfertigte ein Zitat, in dem er Juden beleidigt hatte.

    Merkel fordert von Mursi Einhaltung der Menschenrechte - SPIEGEL ONLINE
    Wo bleibt der kollektive Aufschrei, die sofortige Aufforderung das TV-Studio zu verlassen?
  9. #9

    anmerkungen...

    Die Muslimbrüder und Demokratie sind wie Wasser und Öl. Die Menschen müssen wirklich ungebildet sein um zu glauben, dass die Muslimbrüder Demokratie bzw. Menschenrechte ins Land bringen werden. Sie sind eher mit den Saudis und der diktatorischen Regierungspartei in der Türkei gleichzusetzen. Seit zig Jahren arbeiten sie an der Eroberung der wichtigsten Machtzentralen des Staates. Im Parlament können sie Gesetze ohne die Zustimmung der Opposition beschließen. Teile der Justiz und der Bürokratie stehen im Dienste der Muslimbrüder. Mursi ist die Marionette. Im Hintergrund ziehen die Saudis und die sunnitische Hintermänner die Fäden. Mursi und seine Gefolgsleute bzw. seine Unterstützer werden das Land spalten bzw. das Land geht einer Spaltung entgegen. Es geht nicht nur um die Rechte der Christen sondern um die Menschenrechte im Allgemeinen.


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