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Ägypten: Pharao Ramses III. wurde Kehle durchgeschnitten
Albert ZinkEr war der letzte große Herrscher des Neuen Ägyptischen Reichs - doch Frau und Sohn wollten ihn loswerden: Pharao Ramses III. kam vor mehr als 3000 Jahren bei einem Komplott ums Leben. Jetzt haben Forscher die Todesursache ermittelt.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-873439.html
- #1 18.12.2012 00:32 von
Zurueckgehende Intelligenz
Offenbar hat sich der Mensch mental in den letzten 3167 Jahren mental nicht weiterentwickelt.
Wir koennen zwar die Position eines Flugkoerpers ueber der Mondoberflaeche fuenf mal pro Sekunde seine Position auf 50 Millionstel Millimeter genau selbst bestimmen lassen.
Aber Ramses Zeitgenossen konnten mittels handgegrabenen Brunnenschaechten die Kugelgestalt der Erde und ihren Durchmesser auf 40 km genau ermitteln.
Unser Intelligenzquotient scheint eher ruecklaeufig zu sein: die Altaegypter hatten wenigstens ein funktionierendes Konzept, der damaligen Menschenmenge genug zu essen anbieten zu koennen.
Haben die neuen Aegypter offenbar weniger und der Rest der heutigen Menscheit von 7 Mrd. ohnehin nicht. - #2 18.12.2012 03:56 von
Tragik
Es ist doch eine Tragik, dass der Mann, dem es gelang die ägyptische Kultur vor dem Sturm der Seevölker zu retten, den Intrigen der eigenen Familie zum Opfer fiel. Das nennt man eben Schicksal.
- #3 18.12.2012 08:13 von
Sozial
Sozial ist auch nicht viel passiert :) Die Menschen bringen sich immer noch gegenseitig um und wollen die Kuh vom Nachbarn.
Allerdings hat es heute eine neue Qualitaet, wenn man damals einem Mann die Kehle durchschnitt war der tot. Heute sprengen sich Menschen in die Luft und toeten die 20 anderen um sich herum. - #4 18.12.2012 08:19 von
oder er starb ganz anders, aber direkt nach sienem Tod musste ihm für die Einbalsamierung das Blut abgelassen werden....
- #5 18.12.2012 08:36 von
- #6 18.12.2012 08:36 von
Richtig. 3200 Jahre sind aber auch viel zu wenig, um evolutionär irgendetwas bewirken zu können.
Das ist im Grund nichts anderes als eine erweiterte Sonnenuhr, aber dennoch beeindruckend, dass die das damals schon so genau konnten.
Und wie Sie hier schreiben, können wir das heute wesentlich, wesentlich genauer. Dümmer sind wir also schon mal nicht geworden, wenn auch wahrscheinlich auch nicht intelligenter.
Also so weit mir bekannt, hungert bis auf Nordkorea und einen Teil Afrikas heute auch keiner. Abgesehen davon stellen Sie sich die damalige Zeit wahrscheinlich etwas zu romantisch und idyllisch vor. Sporadische Missernten und darauf folgende vorübergehende Hungersnöte waren auch im alten Ägypten nicht unbekannt, vom Rest der damaligen Welt ganz zu schweigen. - #7 18.12.2012 08:52 von
- #8 18.12.2012 09:00 von
Ursprung, Sie sind doch der beste Beleg...
... für Ihre Theorie der zurückgehenden Intelligenz. Oder lag es an der späten Nachtstunde Ihres Beitrags? Noch nie hatte die Menschheit so viel zu essen wie heute und noch nie ging es breiten Massen so gut!
- #9 18.12.2012 09:24 von
Da muss ein Irrtum vorliegen...
Das dachte ich bisher auch immer. Dann stürzte ich bei einer Bergwanderung und verbrachte daraufhin zehn Tage im Krankenhaus. In dieser Zeit hatte ich Gelegenheit die Programmvielfalt der Privaten und des ÖRR ganztägig über mich ergehen zu lassen. Seit dem bin ich der Meinung, dass das mit den 100% nicht stimmen kann. ;-)
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