DDPAutos aus Deutschland sind die zuverlässigsten - jedenfalls laut der ADAC-Pannenstatistik für das Jahr 2011. Im Ranking des Automobilclubs belegen Fahrzeuge deutscher Hersteller die vorderen Plätze. Bleiben die Autos liegen, ist häufig eine Innovation schuld.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...830020,00.html
Mercedes W124. Der erfuellt diese Bedingungen ziemlich gut.
Mein 22 Jahre alter Kombi faehrt einwandfrei. Ueber eine halbe Million Kilometer. Keine Schwaechen.
Seit ein paar Tagen knackt eine Antriebswelle beim Rueckwaertsfahren.
Werde ich wohl irgendwann mal machen. bis die ganz kaputtgeht dauerts aber bestimmt noch 50.000 Kilometer...
Bei 400.000 ist der Turbolader gestorben und zum 500.000sten Geburtstag hat er eine neue Steuerkette bekommen. Die war aber noch im Mass. Waere gar nicht noetig gewesen. Aber gut fuers Gefuehl.
Sonst so weit nix...
Deckt sich mit meiner Erfahrung. Speziell VAG-Konzernfahrzeuge sind bei Reparatur- und Verschleißhäufigkeit führend, sobald die Wagen 5 Jahre oder älter sind. Da es sich um mit technischen Gimmicks vollgepfropfte Schüsseln handelt, tropfen vielen Kunden die Augen, was Reparatur bzw. Tausch (idealerweise beim "Freundlichen") all der Spielereien kostet. Nicht wenige verfluchen den Tag, an dem sie ihre "veralteten Wagen" weggaben oder abwracken ließen. Naja mir soll es recht sein.
Bei meinem Honda waren schon nach 45.000 km die hinteren Bremsscheiben kaputt und wurden gewechselt. Klar, kann man als Verschleiß betrachten. Doch wenn die vorderen Bremsbeläge erstmals nach 120.000 km gewechselt werden, zeigt das meinen Fahrstil. Und unter solchen Vorzeichen mir normalen Verschleiß aufschwatzen zu wollen, grenzt für mich an Frechheit.
Mein Fazit: ein Doppelhonda - der erste und der letzte
leisten könnten sich die deutschen Premiummarken längere Garantieen sicher, bei den momentanen Gewinnen und Absätzen. Aber wozu?
Wird doch auch so gekauft..von Reichen (da ist es egal), von Firmen (bei Langstreckenläufern passiert eh weniger und bei den Leasingraten ist es auch egal) und Privatkunden sind selber schuld, wenn sie sich nicht informieren. Mein bestes Beispiel: Lexus Gebrauchtwagengarantie...einfach mal auf der Homepage informieren und vergleichen.
Da bekommt ein gebrauchter Lexus der weniger wie 5 Jahre als und weniger wie 160.000 km hat noch mal 3 Jahre Garantie.
Wohlgemerkt kann Lexus nicht nachvollziehen, was der Erstbesitzer in den 5 Jahren und auf den 160.000 km angestellt hat und gibt eine längere Garantie die die Premiumhersteller auf ihre Neuwagen.
Das kann eine Firma nur, wenn sie nachweislich Qualität liefert und von ihrem Produkt überzeugt ist.
Grinsen nicht verkneifen:
Ich fahre seit 5 Jahren einen Dacia Logan, inzwischen 172.000 km weit. Defekte bisher:Bei den Kleinwagen belegt der BMW Mini Platz eins, der Mitsubishi Colt landet als einziger Japaner auf Platz zwei, gefolgt vom Opel Meriva und dem Dacia Sandero.
5 Leuchtmittel
1 Frontscheibe nach Steinschlag
Die können was, die Rumäno-Franzosen.
Meine Schwester hat in dieser Zeit und bei ähnlicher km-Leistung schon einen Volkswagen verschlissen:
Getriebeschaden bei 100.000 km.
Keine Kulanz und der Wagen kostete mehr als das doppelte.
Herzliche Grüße,
Michael Erbstadt
Offenbar entscheiden immer mehr die BWL-er und Manager wie kurzfristig noch mehr Profit gemacht werden kann. Das achso notwendige "Wachstum" ist das Bestimmende. Nachdem ich kurz nach Ablauf der Garantiezeit zwei Totalausfälle beim Fernseher und DVD-Rekorder der Fa. Philips hatte, ist zumindest diese Firma für mich gestorben. Die Statistik vom ADAC ist, da viel zu wenige Randbedingungen bekannt sind, nix wert.