"HIV ist ansteckend, aber nicht beim Sport, sofern sich zwei Athleten nicht ausdauernd anbluten."
Leider scheinen so drastische Vergleiche notwendig zu sein!
Kalle HenkelBeim Life Run laufen Menschen mit, denen kaum jemand körperliche Höchstleistungen zugetraut hätte. HIV-positive Sportler rennen bei der Spendengala rund ums Flugfeld in Tempelhof. Der Infektion trotzend bereiten einige von ihnen sich gar auf den Berlin-Marathon vor.
http://www.spiegel.de/gesundheit/ern...851002,00.html
"HIV ist ansteckend, aber nicht beim Sport, sofern sich zwei Athleten nicht ausdauernd anbluten."
Leider scheinen so drastische Vergleiche notwendig zu sein!
Es bestehen gar keine Probleme mit HIV positiven sportt zu treiben. So weit ich weiß bleiben von den Funktionen des Immunsystems bei so hohen Belastungen nicht mehr viel über. Ich würde mich danach zumindest nicht über Krankheitsschübe wundern und verstehe deshalb auch den Blick der Ärzte.
Extrembelastungen bei geschwächtem Immunsystem sind laut Lehrbüchern eher zu vermeiden. Es ist dennoch ermutigend zu sehen, wie lebensbejahend HIV-positive Menschen reagieren. Solange sie der Gesundheit nicht abträglich ist, sollte man solche Veranstaltungen unterstützen, wo es nur geht.
Ich laufe ja nur langsam, weil ich es nicht besser kann. Hier ist aber laufen und ankommen in jedem Fall ein ganz großer Sieg. ich werde mich über jeden freuen, der an mir vorbeiläuft selbstverständlich auch über jeden der nach mir ins Ziel läuft
Und denken : Hut ab!