Finde ich gut, mache ich seit Jahren auch genau so.
Ebenso nicht auch religiösen oder Tierschutz Gründen. Ich finde es bemerkenswert wie selbstverständlich einige Sachen im Alltag geworden sind. Darunter z.B. auch Fleisch. Eine Zeit lang gezielt darauf zu verzichten zeigt einem erst wie sehr es so ist.
Nach der Fastenzeit fällt mir besonders auf, wie sehr man sich dann auch wiedre über die vermeintlich "einfachen" Gerichte freuen kann. Zu Anfang denkt man noch an das dicke Steak womit das Ende der Fastenzeit eingeläutet wird aber zum Schluss hat man viel mehr Lust auf eine gute Bolognese.
Ich halte es zusätzlich auch noch so mit Süßspeisen und Alkohol. Aber da soll jeder machen wie er will. Das Ergebnis ist immer ähnlich.
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