REUTERSAbu Hamza hat alles versucht, um nicht in den USA vor Gericht gestellt zu werden. Jahrelang kämpfte der radikale Imam vor Gericht - vergeblich. Wenige Stunden nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs hat Großbritannien nach Angaben des Senders BBC begonnen, den Prediger abzuschieben.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-859800.html
Wenn wir solche Extremisten gewähren lassen und nichts tun, werden wir ein böses Erwachen erleben. Den:. Sie berufen sich auf unseren Rechtsstaat, nutzen ihn förmlich aus, um ihn um so mehr mit Füssen zu treten. - Es wird zeit, dass wir - in der abendländischen Kultur - aufwachen! Der Schutz des Staates gehört nur dem, der sich auf dem Boden der "freiheitlich demokratischen Grundordnung" tatsächlich bewegt - und nicht den Cahoten und Extremisten. - Wer sich an die Grundsätze hält und diese bejaht, sei hier herzlich willkommen, die übrigen sollten das Land verlassen bzw. vor Gericht gestellt werden ...
Ich verstehe gar nicht warum er die Gerichte des verhassten Rechtsstaates so strapaziert. Bei seinen Heldentaten ist ihm doch das Paradies gewiss. Oder glaubt er wohl selbst nicht daran. Da steht er gut in der Tradition der Popen jeder Religion, dem Volk Wasser predigen und selbst Wein trinken.
Der weiß ganz genau was ihm in den USA blüht. Ob die Auslieferung völkerrechtlich in Ordnung ist, kann ich nicht beurteilen. Ich würde nicht die Hand dafür ins Feuer legen. Dennoch gehört diesem Leuten gehört das Handwerk gelegt und kein Staat möchte Eiferer, die Hass und Gewalt predigen in seiner Gesellschaft haben. Ausgenommen natürlich jene Kriegstreiber, die selbst der Regierung angehören. Von denen lassen wir uns gern belügen und verführen, sie bestärken uns schließlich in der eigenen Identität!
"Abu Hamza" nennen sich diverse radikale islamistische Prediger – heißt zum einen übersetzt in etwa "starker Vater", zum anderen ist es evtl. ein Bezug auf Abu Hamza al-Thumali, eine Person aus der Frühgeschichte des Islam.
Zufälligerweise stand ich heute direkt vor dem Gericht im Stau.
Links protestierende Briten gegen den angeblich zu laschen und Steuergelder verschwendenden Umgang mit Pädophilen, rechts ca. 15 Anhänger des Herren Prediger, die britische Gesetze für britische Staatsbürger forderten.
Daneben, schön getrennt, fünf vollverhüllte Damen mit Tränen in den Augen. Sehr britisch das Ganze, besonders weil den Harem wahrscheinlich sowieo teilweise der Staat durchfüttert.
Die Richter haben in Ihren Gesetzen offenbar nichts gefunden, was Aufruf zu Gewalt und Hass gutheisst und insofern prima Recht angewandt.
Auf der einen Seite sehe ich natürlich ein, dass Hassprediger unbedingt gestoppt werden müssen. Auf der anderen Seite frage ich mich jedoch, wie wohl die Amerikaner reagieren würden, wenn zum Beispiel der Iran ebenfalls einen Auslieferungsantrag für einen westlichen Hassprediger stellen würden. Wenn Gerechtigkeit, dann doch bitte für alle!
Legt man Ungemach der Ungläubigen nicht als Strafe Allahs aus? Ist doch so, oder nicht? Nun Frage ich mich doch, wieso sein Allah ihn verlassen hat?
Was steht für eine Strafe aus der nach der Sharia bestraft werden will, Zunge rausschneiden oder was?
Gebt ihm eine Einzelhaft, aber tötet ihn nicht, dass wäre einfach zu gnädig.