APEs sollte eine Demonstration der Stärke werden und endete im Fiasko: Nordkoreas umstrittener Raketenstart ist gescheitert, der Flugkörper stürzte nach wenigen Sekunden ins Meer. Das Regime in Pjöngjang räumte den Fehlschlag ein - Wissenschaftler würden nach den Ursachen suchen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...827278,00.html
...vor der Welt blamiert. Ich fühle mit dem großen Führer, der unschuldig ist. Die Garde der Ingenieure und Techniker gehört genaustens geprüft. Kim Ding Sue
Eine Taepodong-2 oder eine Unha-3, wie im alten verlinkten, nahezu identischen Artikel und in der Bildunterschrift?
...gewisse Geheimdienste ihre Finger im Spiel hatten? ;-)
Aber selbst wenn man davon ausgeht, dass das nicht der Falll war, so hat sich Nordkorea da ein schönes Ei ins Nest gelegt. Mit dem Kopf durch die Wand und dann grandios gescheitert.
wäre ja auch eine Möglichkeit.
Der Start einer Rakete verstößt nicht gegen das Völkerrecht. Da werden wir mal wieder falsch informiert, bzw. angelogen. Auch ist der angebliche nordkoreanische Wettersatellit in Wirklichkeit ein Test einer Trägerrakete für atomare Sprengköpfe. Da haben die Amerikaner Recht!
Dass der Start fehlschlug war klar. Die Amerikaner verfügen über eine ganze Armada von Waffen, die startende Raketen vom Himmel holen können. So haben die Amerikaner ganze Flugzeuggeschwader mit speziellen Flugzeuge, die mit Laserstrahlen, gebündelte Mikrowellen, usw. startende Raketen vernichten können. Gerade kurz nach dem Start sind Raketen am verletzlichsten. Und da die Abwehrflugzeuge in zehn Kilometer Höhe fliegen ist es kein Problem auch außerhalb des nordkoreanischen Luftraumes die Rakete über Nordkorea abzuschießen!