Gut.
APFür François Hollande ist es der erste Etappensieg im Kampf um den Einzug in den Elysée-Palast: Der Sozialist hat laut einer ersten Hochrechnung die erste Runde der französischen Präsidentschaftswahl gewonnen - er liegt demnach knapp drei Punkte vor Amtsinhaber Sarkozy.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...829056,00.html
Gut.
Er und Holland liegen praktisch Kopf an Kopf und wen werden Le Pens jetzige Wähler beim nächsten Wahlgang wohl wählen?
Hmm, sie nicht gut aus für Hollande.
da sarkozy massiv am rechten rand fischt, könnte es durchaus sein, das le pens anhänger sich für sarkozy entscheiden.
Sarkozys Chancen im zweiten Wahlgang sind womöglich gar nicht so schlecht, denn es ist doch eher unwahrscheinlich, dass LePens extreme Rechte für die Soizialisten stimmen werden.
Hollande wird am 6. Mai Sarkozy haushoch schlagen, denn er kann mit der Unterstützung der linken Wähler rechnen, die heute ihre Stimmen den unterlegenen Kandidaten gegeben haben. Und das ist gut so.
Die CDU/CSU und die nicht mehr sozialistische SPD können sich warm anziehen. Aus Westen kommt ein frischer Wind.
Hat er den Sarkozy sozusagen weggekärchert.
Quelle: DNA.fr
"Auf dem Land" führt Sarko mit über 30%, gefolgt von Marine le Pen und abgeschlagen auf dem dritten Platz M. Hollande.
Jedoch weist DNA (Dernières Nouvelles d' Alsace) auch darauf hin, daß - wie auch hierzulande - die städtischen Gebiete in der Regel tendenziös "linkser" abstimmen.
war die aussetzung des schengenabkommens wirklich nötig?
Sollten sich die Wäler Le Pens mehrheitlich für Sarkozy entscheiden bliebe Sarkozy Präsident.
Entschulden muss sich Frankreich endlich so oder so - da helfen auch keine Wahlkampfsprüche und "Wachstumspakte" . "Wachstumspakt" ist ein Euphemismus für "noch mehr Schulden".