Die Telekom gilt doch sicher wie die Banken als Systemrelevant. D.h. wenn das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten gelangt, springt doch der Staat ein.
ddpIhre Aktivitäten in Amerika belasten die Telekom schwer: Wegen Abschreibungen auf die Krisentochter T-Mobile USA ist der Konzern im dritten Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich steht ein Fehlbetrag von 6,9 Milliarden Euro.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-866002.html
Die Telekom gilt doch sicher wie die Banken als Systemrelevant. D.h. wenn das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten gelangt, springt doch der Staat ein.
Das ist doch wieder nur zum Vorteil des Konzerns, zum Nachteil des Finanzministeriums!
Wird eigentlich gecheckt, ob die 'Miesen' auch in USA zu Nichtzahlung von Steuern fuehren? Oder duerfen auf beiden Seiten Minderzahlungen geleistet werden?
Deutsche Telekom usa usw.
Langsam glauben das auch die duemmsten CDU Waehler, oder auch nicht.
Wieder einmal der Beweis dafür dass Größe nicht gleichbedeutend mit größerem Gewinn ist, sondern mehr mit Größenwahn zu tun hat. Fast alle der sogenannten Big Deals gehen schief und ziehen Milliardenkosten nach sich.
... so wie T-Mobile USA mit den Kunden umgeht. Mein Mann zB. bekommt monatlich so unterschiedliche und nichtnachvollziehbare Rechnungen die manchmal über 200 $ hinauslaufen, dass es einem nichts anderes übrig bleibt aus den Sauladen zu verlassen. T-Mobile USA ist einfach nur Frust! Wir wollten eins ein neues Smartphone holen- konnten nicht weil die Computersysteme im Geschäft ausgefallen sind, haben dann also online versucht- da ging es auch nicht und wir wurden aufgefordert die Abwicklung über die Kundenhotline abzuschliessen. Dort jedoch wurde man so inkompetent beraten dass wir es sein gelassen haben.
Jetzt nach Sandy, gab es erst seid gestern eine akzeptable Netzabdeckung in der East Village, die Tage zuvor gab es immernoch immense Netzlöcher, Da hat AT&T das Problem schon letzte Woche gelöst gehabt.