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Abschirmtechnik: Keksdosen als Schutz gegen Spione

Schnapsidee oder Spionageschreck? Einem Zeitungsbericht zufolge versuchen sich deutsche Manager vor Wirtschaftsspionen zu schützen, indem sie ihre Handys bei Besprechungen in Keksdosen sperren. Ob das wirklich hilft?

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...770752,00.html
  1. #1

    Akku raus

    Wieso nicht Handy abschalten und Akku rausnehmen? Ohne Saft kann auch kein noch so ausgefuchster (möglicher?) Handyvirus das Mikrophon wieder einschalten.
  2. #2

    Die haben wohl iPhones

    Die haben wohl iPhones ... da ist das Herausnehmen der Akkus ein wenig aufwendiger.

    Zitat von Ronno Beitrag anzeigen
    Wieso nicht Handy abschalten und Akku rausnehmen? Ohne Saft kann auch kein noch so ausgefuchster (möglicher?) Handyvirus das Mikrophon wieder einschalten.
  3. #3

    Revolutionäre Idee 2

    Man könnte die Handys auch einfach VOR dem Raum ablegen..., oder der Sekretärin geben...!?

    Vielleicht sollte ich mir die erste Idee patentieren lassen.
    RUMO
  4. #4

    ...

    Zitat von Ronno Beitrag anzeigen
    Wieso nicht Handy abschalten und Akku rausnehmen? Ohne Saft kann auch kein noch so ausgefuchster (möglicher?) Handyvirus das Mikrophon wieder einschalten.
    Akku rausnehmen? Geht das auch an einem Ei-Fon.
  5. #5

    Manager und Technisches Wissen

    Tja, liebe Manager, da habt ihr ja eine dieser tollen Ideen gehabt, wie auch sonst. Schonmal daran gedacht, das Handy draußen zu lassen? Denn: Wer nur etwas clever abhören will, der speichert die Aufnahme lokal auf dem Handy und übermittelt sie später, z.B. wenn der Anwender im Browser unterwegs ist. Dann fällt der Traffic auch nicht auf. Und so eine Blechdose ist ein recht guter Verstärker der Umgebungsgeräusche. Naja, deutsche Manager eben, technisch keine Ahnung, aber Firmen, die hochtechnische Produkte herstellen, leiten wollen - und leider allzuoft in den Sand fahren, weil zu sehr aufs Geld statt aufs Produkt geachtet wird.
  6. #6

    +

    Erinnert irgendwie an "duck and cover"....selten dämlich....Manager eben. 4 Jahre Bankster-school und ab in die Wirtschaft.....Herr Wirt eine Keksdose bitte...
  7. #7

    Wär's nicht sinnvoller, die Gespräche der Ingenieure zu schützen?

    Ich meine, die Manager besprechen sicherlich wichtige Dinger, aber es ihnen doch hoffentlich bewusst, dass Fachwissen aus den Forschungsabteilungen mindestens ebenso wichtig sind.
  8. #8

    ...

    Warum ein neuer Artikel dazu, lieber SPON? warum wurde der erste mitsamst des dazugehörenden Forums im Archiv versenkt?
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...770576,00.html
  9. #9

    Manager und Blackberry

    Kaum vorstellbar, dass Manager Meetings ohne unmittelbar greifbaren Blackberry überstehen können. Es geht ja nicht mal im Aufzug ohne.

    Aber wahrscheinlich haben sie diesen Trick von einem Consultant verraten bekommen, natürlich für einen entsprechenden Tagessatz, denn in dieser Hinsicht gilt doch: Je teurer desto besser. Und Consultants wissen es eben einfach besser.








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