Wieso nicht Handy abschalten und Akku rausnehmen? Ohne Saft kann auch kein noch so ausgefuchster (möglicher?) Handyvirus das Mikrophon wieder einschalten.
Schnapsidee oder Spionageschreck? Einem Zeitungsbericht zufolge versuchen sich deutsche Manager vor Wirtschaftsspionen zu schützen, indem sie ihre Handys bei Besprechungen in Keksdosen sperren. Ob das wirklich hilft?
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...770752,00.html
Wieso nicht Handy abschalten und Akku rausnehmen? Ohne Saft kann auch kein noch so ausgefuchster (möglicher?) Handyvirus das Mikrophon wieder einschalten.
Man könnte die Handys auch einfach VOR dem Raum ablegen..., oder der Sekretärin geben...!?
Vielleicht sollte ich mir die erste Idee patentieren lassen.
RUMO
Tja, liebe Manager, da habt ihr ja eine dieser tollen Ideen gehabt, wie auch sonst. Schonmal daran gedacht, das Handy draußen zu lassen? Denn: Wer nur etwas clever abhören will, der speichert die Aufnahme lokal auf dem Handy und übermittelt sie später, z.B. wenn der Anwender im Browser unterwegs ist. Dann fällt der Traffic auch nicht auf. Und so eine Blechdose ist ein recht guter Verstärker der Umgebungsgeräusche. Naja, deutsche Manager eben, technisch keine Ahnung, aber Firmen, die hochtechnische Produkte herstellen, leiten wollen - und leider allzuoft in den Sand fahren, weil zu sehr aufs Geld statt aufs Produkt geachtet wird.
Erinnert irgendwie an "duck and cover"....selten dämlich....Manager eben. 4 Jahre Bankster-school und ab in die Wirtschaft.....Herr Wirt eine Keksdose bitte...
Ich meine, die Manager besprechen sicherlich wichtige Dinger, aber es ihnen doch hoffentlich bewusst, dass Fachwissen aus den Forschungsabteilungen mindestens ebenso wichtig sind.
Warum ein neuer Artikel dazu, lieber SPON? warum wurde der erste mitsamst des dazugehörenden Forums im Archiv versenkt?
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...770576,00.html
Kaum vorstellbar, dass Manager Meetings ohne unmittelbar greifbaren Blackberry überstehen können. Es geht ja nicht mal im Aufzug ohne.
Aber wahrscheinlich haben sie diesen Trick von einem Consultant verraten bekommen, natürlich für einen entsprechenden Tagessatz, denn in dieser Hinsicht gilt doch: Je teurer desto besser. Und Consultants wissen es eben einfach besser.