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Abschied von Carla Bruni-Sarkozy: Adieu, du schöne Fussel-Pflückerin

Ihren kleinen Nicolas umsorgte sie liebevoll, der großen Politik verlieh sie Glamour - doch jetzt ist Carla Bruni-Sarkozy vielleicht bald ihren Job als Première Dame los. Zeit für einen Rückblick: Das Gehabe des Paars mag zweifelhaft gewesen sein, für Spaß sorgte es immer.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...831300,00.html
  1. #1

    Zuviel Emanzipation vernebelt das Denken, Frau Burmester

    Zitat:

    "Das Unterhaltungsmoment begann mit dem überraschenden Schritt, sich als anerkannter Jet-Set-Feger einen Mann mit Absatzschuhen zu greifen, der zuckt und komische Geräusche macht, der fuchtelt und grimassiert und zu große Uhren trägt. Welche Frau tut das schon?"

    Antwort: praktisch jede.

    In der fiktiven, vollkommen emanzipierten Gedankenwelt in der Frau Burmester und ihre feministischen Genossinnen offenbar leben, sind Frauen natürlich viel zu "stark" um es nötig zu haben sich hochzuschlafen.

    In der schnöden Realität, in der die meisten Frauen leben, scheint es immer noch "Plan B" "Plan A" zu sein. Statt sich durch Arbeit oder Karriere einen Platz in den oberen Schichten selbst zu schaffen, sucht Frau sich typischerweise ein Männchen, dass die Karrierekämpfe für sie austrägt.

    Ob diese erfolgreichen Alphamännchen nun sonderbar aussehen, Marotten haben oder sogar geradezu unsympathisch sind, scheint die Frauen in der REALITÄT nicht davon abzuhalten, sich eben an diese Alphamännchen ranzuschmeißen.

    Männer wie Dieter Bohlen, Joseph Ackermann, Rupert Murdoch oder Silvio Berlusconi sind stets beweibt.
    Dies wird sich auch nicht ändern, denn Frauen bleiben immer noch Frauen, sie scheuen das Risiko der eigenen Karriere. Außer natürlich in Frau Burmesters feministischem Utopia.
  2. #2

    Elementar

    Eine Journalistin, die sich offensichtlich für aussergewöhnlich clever hält,und die nicht weiss, dass die französische Präsidentschaft nicht vier, sondern fünf Jahre dauert, täte besser daran sich was zu schämen und den Beruf zu wechseln.
  3. #3

    hat lange genug gedauert

    Erschreckend, dass auch in der heutigen Zeit immer wieder Frauen die vorher als Wanderpokal unterwegs waren von reichen Männern geheiratet werden und so zur Grande-Dame aufsteigen.

    In Deutschland ist es ja auch nicht anders gewesen.
  4. #4

    Nicht jede...

    Zitat von vielosof Beitrag anzeigen
    Zitat:

    "Das Unterhaltungsmoment begann mit dem überraschenden Schritt, sich als anerkannter Jet-Set-Feger einen Mann mit Absatzschuhen zu greifen, der zuckt und komische Geräusche macht, der fuchtelt und grimassiert und zu große Uhren trägt. Welche Frau tut das schon?"

    Antwort: praktisch jede.

    In der fiktiven, vollkommen emanzipierten Gedankenwelt in der Frau Burmester und ihre feministischen Genossinnen offenbar leben, sind Frauen natürlich viel zu "stark" um es nötig zu haben sich hochzuschlafen.

    In der schnöden Realität, in der die meisten Frauen leben, scheint es immer noch "Plan B" "Plan A" zu sein. Statt sich durch Arbeit oder Karriere einen Platz in den oberen Schichten selbst zu schaffen, sucht Frau sich typischerweise ein Männchen, dass die Karrierekämpfe für sie austrägt.

    Ob diese erfolgreichen Alphamännchen nun sonderbar aussehen, Marotten haben oder sogar geradezu unsympathisch sind, scheint die Frauen in der REALITÄT nicht davon abzuhalten, sich eben an diese Alphamännchen ranzuschmeißen.

    Männer wie Dieter Bohlen, Joseph Ackermann, Rupert Murdoch oder Silvio Berlusconi sind stets beweibt.
    Dies wird sich auch nicht ändern, denn Frauen bleiben immer noch Frauen, sie scheuen das Risiko der eigenen Karriere. Außer natürlich in Frau Burmesters feministischem Utopia.
    ..und schon gar nicht eine Frau die ihr eigenes Geld verdient und sich GUT in ihrer Haut fühlt. Carla kann sich keine Rockstars mehr leisten (zu alt) und kann sich nur noch an Männer halten die weder cool, noch gutaussehend, noch irgendwie sexy sind, aber Macht und Geld besitzten. So verweifelt ist bei weitem nicht jede !
  5. #5

    Vervollständigung

    Lange Liste köstlicher Gaudi. Aber noch unvollständig ohne Dati-Klunker, alias Justizministerin Rachida Dati, alias "Sarkozys Liebling", von der man schon gar nichts mehr weiß in dieser schnellebigen Zeit. Vielleicht findet ein Journalist noch heraus, wer denn nun der ungenannte Kindesvater ist, der diese Leistungsträgerin so jäh der Politik entfremdete. Ohne Madame Bruni nahetreten zu wollen, natürlich. Woher der Brilliantring kam, der ihre dekorative Person öffentlich bekannt machte, weiß man schon.
  6. #6

    Force de Crappe

    Zitat von Meckerliese Beitrag anzeigen
    Erschreckend, dass auch in der heutigen Zeit immer wieder Frauen die vorher als Wanderpokal unterwegs waren von reichen Männern geheiratet werden und so zur Grande-Dame aufsteigen.

    In Deutschland ist es ja auch nicht anders gewesen.
    Ich errinnire mich, Carla Bruni antwortete auf die Frage weshalb sie Sarkozy auserwaehlte (frei) - ich wollte immer einen Mann der die Force de Frappe (Atomracketen) befehligt....mit seiner Abwahl ist die Ehe damit wohl zu Ende
  7. #7

    Lächerlich

    Zitat von vielosof Beitrag anzeigen
    Zitat:

    "Das Unterhaltungsmoment begann mit dem überraschenden Schritt, sich als anerkannter Jet-Set-Feger einen Mann mit Absatzschuhen zu greifen, der zuckt und komische Geräusche macht, der fuchtelt und grimassiert und zu große Uhren trägt. Welche Frau tut das schon?"
    ...
    Männer wie Dieter Bohlen, Joseph Ackermann, Rupert Murdoch oder Silvio Berlusconi sind stets beweibt.
    Dies wird sich auch nicht ändern, denn Frauen bleiben immer noch Frauen, sie scheuen das Risiko der eigenen Karriere. Außer natürlich in Frau Burmesters feministischem Utopia.
    ich hätte ja im Leben nicht gedacht, dass ich einmal Carla Bruni verteidigen würde, aber dieser Kommentar ist ja lächerlich.
    Sicher hatte Carla viele Freunde ;-), aber sie hatte stets, sogar von Geburt an, ihr eigenes Geld, hatte durch eigene spannende Berufe ein spannendes Leben. Vielleicht hat sie Sarkozy wegen seiner Position geheiratet, dann aber höchstens, weil es etwas Neues war.
    Geld, Karriere und ein aufregendes Leben, hatte sie nicht zu knapp und zwar aus eigener Leistung.
  8. #8

    Zitat von kannmanauch Beitrag anzeigen
    Eine Journalistin, die sich offensichtlich für aussergewöhnlich clever hält,und die nicht weiss, dass die französische Präsidentschaft nicht vier, sondern fünf Jahre dauert, täte besser daran sich was zu schämen und den Beruf zu wechseln.
    Richtig ist, daß die französische Präsidentschaft fünf Jahre dauert, richtig ist aber auch, daß die beiden erst vier Jahre miteinander verheiratet sind.
  9. #9

    Wegwerfartikel Sarkozy

    "Ich errinnire mich, Carla Bruni antwortete auf die Frage weshalb sie Sarkozy auserwaehlte (frei) - ich wollte immer einen Mann der die Force de Frappe (Atomracketen) befehligt....mit seiner Abwahl ist die Ehe damit wohl zu Ende"

    Tja. Machst Du Karriere, verlieben sich die Frauen in Dich, steigst Du ab, sind sie sofort wieder weg. Das Schicksal des modernen Mannes: ein Wegwerfartikel für Frauen zu sein, den Frau allein nach dem NUTZEN für sich auswählt.


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