Ihren kleinen Nicolas umsorgte sie liebevoll, der großen Politik verlieh sie Glamour - doch jetzt ist Carla Bruni-Sarkozy vielleicht bald ihren Job als Première Dame los. Zeit für einen Rückblick: Das Gehabe des Paars mag zweifelhaft gewesen sein, für Spaß sorgte es immer.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...831300,00.html
Carla Bruni ist ein Ex-Top, die auch als Première Dame sympathisch hätte sein können, wenn die Franzosen sie nur gelassen hätten.
Ihre Analyse trifft zu, auch eine Französin hätte das Brun-Sarkozy-Dilemma so beschreiben können. Aber das traut man sich nicht, nicht in Frankreich. „L’État c’est moi“, das gilt irgendwie immer noch und sobald man sich äußert, bekommt man die Retour-Kutsche, nach dem Motto „Früher oder später kriegen wir Sie!“
Jetzt haben wir Valérie Trierweiler und François Hollande, und Ségolène Royal ist nicht weit - aber sie hat ja insgesamt nur 4 Kinder mit François gemein. Dallas in Frankreich? Nicht mehr. Das Kontingent ist erschöpft, die Hauptdarsteller haben kein ausreichendes Glamour-Potential. Oder doch ...? Fortsetzung folgt!
[QUOTE=vielosof;10136246]Zitat:
Antwort: praktisch jede.
In der fiktiven, vollkommen emanzipierten Gedankenwelt in der Frau Burmester und ihre feministischen Genossinnen offenbar leben, sind Frauen natürlich viel zu "stark" um es nötig zu haben sich hochzuschlafen.
In der schnöden Realität, in der die meisten Frauen leben, scheint es immer noch "Plan B" "Plan A" zu sein...
Oppala - immer schön bei den Fakten bleiben. Wenn schon, dann hat
sich Herr Sarkozy hochgeschlafen, nicht umgekehrt. Und der Rest ist natürlich auch Quatsch, aber bei der morschen Basis...
Ein Vöglein fliegt in ein Gebüsch,
gar licht ist das Gebüsch gebüscht
und fliegt in seine Mitte.
Darin singt es ganz inniglich,
ach allerliebstes Buschgebüsch,
ich liebe dich so minniglich,
so reich' mir deine Hände.
-
Was aber ist die Demut ohne die Gnade?
Ein Nichts,
eitel Tand und Grillenfangen.
-
So fliege in das Sonnenlicht
und zeige mir dein Angesicht,
so reich' mir deine Hände.-
-unbk.
(Anm.d.ed. ab hier Ausriss, Notiz soweit erkenntlich:
ded.2.s._b.f_1_MMXII)
Ich unterstelle der bezaubernden Frau Burmester mal, daß sie das nicht getan hätte, würde Nici nicht unter einem Napoleon-Komplex leiden, der Dustin Hoffman vor Neid grün anlaufen lassen würde.
Und ich unterstelle bezaubernder Frau Burmester ebenfalls, daß sie das nicht getan hätte, wäre Nici in seiner 5-jährigen Amtszeit nicht der verdammt schlechte Präsident gewesen, der er war.
Ob es beim "etablierten" Gott oder bei der USA-Bewegung unter dem Wort Kreationismus steht, ist es für mich völlig irrelevant.
Ich empfehle -wenn ich darf- ein Buch, das ich als sehr junger Mensch las und mich dermaßen beindruckte, dass sein Inhalt bis heute in mir Spuren hinterlassen hat.
Desmond John Morris' "Der nackte Affe".
Dieser britische Autor, Zoologe und Verhaltensforscher ist noch heute einer Lektüre wert.
Aber noch INTENSIVER beeindruckt mich heute noch der all-round französische DENKER: Pierre Teilhard de Chardin.
Er war ein Jesuit, Theologe, Geologe, Anthropologe, Paläontologe und auch Philosoph.
Die Dogmatik Teilhards Humanismus war und ist revolutionär.