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Abschied von Carla Bruni-Sarkozy: Adieu, du schöne Fussel-Pflückerin

Ihren kleinen Nicolas umsorgte sie liebevoll, der großen Politik verlieh sie Glamour - doch jetzt ist Carla Bruni-Sarkozy vielleicht bald ihren Job als Première Dame los. Zeit für einen Rückblick: Das Gehabe des Paars mag zweifelhaft gewesen sein, für Spaß sorgte es immer.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...831300,00.html
  1. #50

    Kreationismus ?

    Zitat von spejismo Beitrag anzeigen
    Londonpaule, ich sage es schon immer:
    Wir sind alle Affen !!!
    Hier ist der deutlichste Beweis dafür.
    Es kann eben nur sein, dass Gott noch nicht ganz fertig geworden ist mit seinem "Ebenbild". Hoffentlich wird das bald... ;-)
  2. #51

    Gar nicht so schlecht analysiert

    Carla Bruni ist ein Ex-Top, die auch als Première Dame sympathisch hätte sein können, wenn die Franzosen sie nur gelassen hätten.
    Ihre Analyse trifft zu, auch eine Französin hätte das Brun-Sarkozy-Dilemma so beschreiben können. Aber das traut man sich nicht, nicht in Frankreich. „L’État c’est moi“, das gilt irgendwie immer noch und sobald man sich äußert, bekommt man die Retour-Kutsche, nach dem Motto „Früher oder später kriegen wir Sie!“

    Jetzt haben wir Valérie Trierweiler und François Hollande, und Ségolène Royal ist nicht weit - aber sie hat ja insgesamt nur 4 Kinder mit François gemein. Dallas in Frankreich? Nicht mehr. Das Kontingent ist erschöpft, die Hauptdarsteller haben kein ausreichendes Glamour-Potential. Oder doch ...? Fortsetzung folgt!
  3. #52

    [QUOTE=vielosof;10136246]Zitat:


    Antwort: praktisch jede.

    In der fiktiven, vollkommen emanzipierten Gedankenwelt in der Frau Burmester und ihre feministischen Genossinnen offenbar leben, sind Frauen natürlich viel zu "stark" um es nötig zu haben sich hochzuschlafen.

    In der schnöden Realität, in der die meisten Frauen leben, scheint es immer noch "Plan B" "Plan A" zu sein...

    Oppala - immer schön bei den Fakten bleiben. Wenn schon, dann hat
    sich Herr Sarkozy hochgeschlafen, nicht umgekehrt. Und der Rest ist natürlich auch Quatsch, aber bei der morschen Basis...
  4. #53

    Zitat von kannmanauch Beitrag anzeigen
    Eine Journalistin, die sich offensichtlich für aussergewöhnlich clever hält,und die nicht weiss, dass die französische Präsidentschaft nicht vier, sondern fünf Jahre dauert, täte besser daran sich was zu schämen und den Beruf zu wechseln.
    Trotzdem war Frau Bruni nur vier Jahre "Premiere Dame". Als Sarkozy
    gewählr wurde war er noch mir Cécilia verheiratet. Wer muß sich jetzt schämen?
  5. #54

    Ein Vöglein fliegt in ein Gebüsch,

    Ein Vöglein fliegt in ein Gebüsch,

    gar licht ist das Gebüsch gebüscht
    und fliegt in seine Mitte.
    Darin singt es ganz inniglich,
    ach allerliebstes Buschgebüsch,
    ich liebe dich so minniglich,
    so reich' mir deine Hände.
    -
    Was aber ist die Demut ohne die Gnade?
    Ein Nichts,
    eitel Tand und Grillenfangen.
    -
    So fliege in das Sonnenlicht
    und zeige mir dein Angesicht,
    so reich' mir deine Hände.-

    -unbk.

    (Anm.d.ed. ab hier Ausriss, Notiz soweit erkenntlich:
    ded.2.s._b.f_1_MMXII)
  6. #55

    Jojas

    Zitat von Thyphon Beitrag anzeigen
    Das sich Leute wie Stefan Raab in seiner Sendung oder irgendwelche Schreiberlinge der Bildzeitung über die Körpergröße des französischen Präsidenten lustig machen ist man gewohnt; vom Spiegel (und der TAZ) hätte ich allerdings etwas mehr Niveau erwartet - Satire hin oder her.

    Selbiges gilt für die indirekte Untersellung, Frau Bruni hätte ihren Mann nur wegen des Geldes und des Ansehens geheiratet.

    Wenn es nach fünf Jahren Amtszeit nichts besseres gibt, womit man den Mann lächerlich machen kann, scheint er ein verdammt guter Präsident gewesen zu sein...
    Ich unterstelle der bezaubernden Frau Burmester mal, daß sie das nicht getan hätte, würde Nici nicht unter einem Napoleon-Komplex leiden, der Dustin Hoffman vor Neid grün anlaufen lassen würde.

    Und ich unterstelle bezaubernder Frau Burmester ebenfalls, daß sie das nicht getan hätte, wäre Nici in seiner 5-jährigen Amtszeit nicht der verdammt schlechte Präsident gewesen, der er war.
  7. #56

    Metaphysisches Design ?!

    Zitat von Schizo-Gen Beitrag anzeigen
    Es kann eben nur sein, dass Gott noch nicht ganz fertig geworden ist mit seinem "Ebenbild". Hoffentlich wird das bald... ;-)
    Ob es beim "etablierten" Gott oder bei der USA-Bewegung unter dem Wort Kreationismus steht, ist es für mich völlig irrelevant.

    Ich empfehle -wenn ich darf- ein Buch, das ich als sehr junger Mensch las und mich dermaßen beindruckte, dass sein Inhalt bis heute in mir Spuren hinterlassen hat.
    Desmond John Morris' "Der nackte Affe".
    Dieser britische Autor, Zoologe und Verhaltensforscher ist noch heute einer Lektüre wert.
    Aber noch INTENSIVER beeindruckt mich heute noch der all-round französische DENKER: Pierre Teilhard de Chardin.
    Er war ein Jesuit, Theologe, Geologe, Anthropologe, Paläontologe und auch Philosoph.
    Die Dogmatik Teilhards Humanismus war und ist revolutionär.


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