Forum


 

Abschiebebeobachterin am Flughafen: Auf Nimmerwiedersehen

Tim WegnerTäglich werden auf dem Frankfurter Flughafen 15 bis 20 Menschen abgeschoben, andere Reisende dürfen nichts merken. Diana Nuñez ist Abschiebebeobachterin und passt auf, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Sie unterstützt, spendet Trost - und muss sich doch der Staatsräson fügen.

Von Beruf Abschiebebeobachterin am Fluhafen - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Wirklich gut

    Es ist gut, dass es so etwas gibt. In den letzten Jahren hat es ja deutlich weniger Bericht über Übergriffe gegeben als früher.

    Das hat gewiss mit der Arbeit von Leuten wie Frau Núñez zu tun.

    Traurig ist allerdings immer noch die Arbeit der Ausländerbehörden.
  2. #2

    Sich fügen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Täglich werden auf dem Frankfurter Flughafen 15 bis 20 Menschen abgeschoben, andere Reisende dürfen nichts merken. Diana Nuñez ist Abschiebebeobachterin und passt auf, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Sie unterstützt, spendet Trost - und muss sich doch der Staatsräson fügen.

    Von Beruf Abschiebebeobachterin am Fluhafen - SPIEGEL ONLINE
    Blödsinn. Keiner muss sich der Staatsraison fügen wenn offensichtlich Unrecht geschieht. Wir hatten bereits unsägliche Zeiten vor nicht allzu vielen Jahren, wo alles damit begründet würde: "Ich konnte nichts machen, die Gesetze waren so."
    Von diesen Abnickern wird unsere Demokratie gerade immer weiter ausgehöhlt. Staatsraison eben. :-(
  3. #3

    Schade

    ... dass der Aufhänger „KarriereSpiegel" so ungewollt zynisch wirkt. Davon abgesehen lesenswert.
  4. #4

    verquere Logik

    schon komisch das Leute die gerne hier bleiben wollen und sich integrieren möchten gehen müssen, aber andere de hier sind und die Scharia einführen wollen bleiben dürfen.
  5. #5

    finanziert....

    finanziert von der kirche ..... ! von welcher kirche ?
    evtl. .von der katholischen kirche...., die regelmäßig nur in der luft zerrupft und kein gutes haar an ihr gelassen wird ????
    wenn......, dann darf man das positive nicht so einfach unterschlagen. gerade der spiegel, den ich seit mehr als 20 jahren lese....., der dürfte auch mal das positive erwähnen, anstelle stets nur, nur, nur destruktiv zu schreiben ...... !
  6. #6

    Einzelschicksale halt...

    in manchen Fällen ist das sicher hart. Ich gehe allerdings davon aus, daß da sehr genau geprüft wird wer bleiben darf und wer nicht! Wann chartern die denn ne Salafisten-Luftbrücke in die Heimat?
  7. #7

    Für dumm verkauft.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Täglich werden auf dem Frankfurter Flughafen 15 bis 20 Menschen abgeschoben, andere Reisende dürfen nichts merken. Diana Nuñez ist Abschiebebeobachterin und passt auf, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Sie unterstützt, spendet Trost - und muss sich doch der Staatsräson fügen.

    Von Beruf Abschiebebeobachterin am Fluhafen - SPIEGEL ONLINE
    Aha. Die Passagiere sollen für dumm verkauft werden. Sie dürfen nicht merken, dass eine Abschiebung läuft. Was für ein Glück für diesen Staat, dass ich so selten fliege.
  8. #8

    Was..

    Zitat von Hamberliner Beitrag anzeigen
    Aha. Die Passagiere sollen für dumm verkauft werden. Sie dürfen nicht merken, dass eine Abschiebung läuft. Was für ein Glück für diesen Staat, dass ich so selten fliege.
    hätten Sie denn davon, wenn Sie eine Abschiebung mitbekämen?
    Würden Sie tapfer einschreiten und den "armen" Abzuschiebenden befreien?
  9. #9

    Schade, dass nur in einem Randsatz erwähnt wird, dass der Job von "der Kirche" (welche überhaupt, es gibt da bekanntlich mehrere) finanziert wird. An anderen, meist kritischen Stellen widmet SPON diesen Institutionen deutlich mehr Zeilen... . Da sieht man aber mal, wo "die Kirche" überall auch Gutes wirkt.


TOP



TOP