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Absatzkrise in Europa: Überlebenskampf der Autobauer
AFPEuropas Autoindustrie erlebt eine historische Krise. Verkäufe und Umsätze rutschen ab, eine schnelle Erholung ist nicht in Sicht, Zigtausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. VW, Mercedes, Renault und Co. - wer geht unter?
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-868759.html
- #1 29.11.2012 13:57 von
Dummer Spruch .........
aber leider kaufen Autos keine Autos! ;-)
10 Millionen prekäre Jobs allein in DE, Schämt euch " Wirtschaft, Banken, Politiker!" ihr gieriges Gesindel!Geändert von ( um Uhr)
Gruß unixV - #2 29.11.2012 14:03 von
Der Überlebenskampf der Autobauer
findet auf dem Rücken der Arbeitnehmer statt notfalls
mit staatlichen Subventionen. Die Milliardengewinne hingegen werden unter den Anteilseignern aufgeteilt.
Eine Sparte der mein tiefstes Mitleid sicher sein kann, vor allen Dingen seit Dacia und andere bewiesen haben, das Autos gar nicht so teuer sein müssen. - #3 29.11.2012 14:04 von
Überlebenskampf? Hört sich ja bedrohlich an.
Wann war nochmal die Abwrackprämie? 2009. Massenhaft neue Autos wurden gekauft. Und nun dümpelt der Absatz. Ich versteh's auch nicht.
Würde es um die Brikettoffen-Industrie gehen, wäre der Aufschrei längst nicht so massiv. Selbst wenn Millionen von Arbeitsplätzen davon abhängen würden. Da würde es heißen: Fortschritt ersetzt die Zurückgebliebenen.
Wir brauchen neue Ziele, neue Beschäftigungsfelder. Aber das will weder die Industrie noch die Politik. - #4 29.11.2012 14:07 von
Tja mit Niedriglohnjob oder Harz4 , bei gleichzeitig steigenden Strom- und Lebenshaltungskosten ist halt kein Auto mehr drin.
Bald kommen noch die Steuerehöhungen zur Finanzierung der fremden Pleiteländer, da werden immer mehr sich schlicht und einfach kein Auto mehr leisten können.
Aber ist doch gut, so wird neben dem umstig auf erneuerbare Energien auch noch die Umwelt durch weniger Autoverkehr und weniger produktion von Fahtrzeugen gefördert. Gleichzeitig kommen viele der heute gut verdienenden Autobauer ind en Genuß der Arbeitsargenturen und Harz4 . - #5 29.11.2012 14:07 von
Na so eine...
Überraschung! Warum kaufen die Leute wohl keine Autos in Europa?? Naa...Erst dumm und albern verdienen und dann jammern und ins Ausland verlagern - ist doch das Ziel oder liebe "Teuerautobauer" ?
- #6 29.11.2012 14:07 von
Shareholder value
Das kommt dabei heraus, wenn Gewinne an die "Shareholder" verteilt werden, anstatt Rücklagen für schlechte Jahre zu bilden.
Und dann kommt auch noch der Beitragszahler für die Kurzarbeit auf. Demnächst kommt die Kurzarbeit für Zeitarbeiter. Der nächste logische Schritt ist Sklaverei. - #7 29.11.2012 14:10 von
Danke @unixv!
Von einem 1000€ Brutto Gehalt im Handwerk kann man keinen Golf kaufen!
- #8 29.11.2012 14:10 von
- #9 29.11.2012 14:11 von
selbsternannte Premium Hersteller
wie Audi, BMW, Mercedes, Porsche wären schon längst in der Krise wenn es die Steuersubeventionen für Geschäftswagen nicht gäbe. Also muß Mutti mal wieder Geschenke verteilen um die einfallslose und innovationsfeindliche Autoindustrie vor der Eigenverantwortung zu retten. Business as usual, Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. Was solls, angesichts der Milliarden die gerade hemmungslos durch Europa geschleudert werden kommt es jetzt darauf auch nicht mehr an.
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