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Absatzeinbruch: Deutsche Käufer verschmähen Opel
APDiese Zahlen werden beim Mutterkonzern GM einmal mehr für schlechte Stimmung sorgen: Opel hat im März in Deutschland zwölf Prozent weniger Autos verkauft - obwohl der Absatz auf dem Gesamtmarkt zulegte. Der Spardruck bei dem Konzern dürfte angesichts der miesen Werte steigen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...825503,00.html
- #1 03.04.2012 14:37 von
- #2 03.04.2012 14:45 von
Wenn alle paar Wochen
- #3 03.04.2012 14:47 von
Düstere Aussichten für Opel
Im Prinzip sind die Zahlen eindeutig. Der Westeuropäische Automarkt wird mittelfristig bestenfalls stagnieren. Dazu kommen Überkapazitäten von bis zu 1,5 Mio. Fahrzeugen in Europa. Und zzu allem Überfluß drängen aktuell die Koreaner massiv auf den Markt in den unteren Fahrzeugsegmenten.
Logisch, dass es für auf Europa fixierte Hersteller eng wird. Insbesondere wenn sie auf das Klein- und Kompaktwagensegment konzentirert sind. Die Bilanzen von Opel, PSA oder Fiat zeigen das relativ deutlich.
Wenn man ehrlich ist, spricht eigentlich alles dafür, dass Opel vom Markt genommen wird. Eine wirtschaftliche Gesundung der Marke halte ich jedenfalls für schwierig. Auch wenn Opel nach China exportieren dürfte, würde sich daran imho wenig ändern, da macht sich der Betriebsrat wohl etwas vor. Der chinesische Markt läßt sich im Opelsegment eigentlich nur durch vor Ortproduktion beliefern (macht VW seit 30 Jahren). Zudem ist der Wettbewerb in diesem Segment sehr heftig und Opel fehl das nötige Markenimage, um in China zu brillieren.
Alles in allem sehe ich wenig Chancen für Opel - #4 03.04.2012 14:47 von
Opel
Als ehemaliger Werksangehöriger, -seit 2 Jahren im Ruhestand,- kann ich nur dazu sagen: das Management hat versagt. In der Anfangszeit hat OPEL noch gut verdient, nun werden dauernd Manager ausgewechselt. Viele von OPEL-Managern haben die Krise schon vor Jahren erkannt , und haben zu lukrativeren Firmen gewechselt.
Siehe Hans Demant. Eins ist doch hoffentlich klar, wenn man dauernd in negativen Schlagzeilen steht, schreckt es doch die Kunden ab und wechseln lieber zu VW oder Ford. Da konnte ja auch Lena nicht helfen.
die übrigens von ihrem Vertrag entbunden wurde. - #5 03.04.2012 14:47 von
Kein Wunder
Was war Opels Markt ? Der Facharbeiter hat sich einen Opel gekauft . Der war Preiswert robust und einfach und eben auch Preiswert zu reparieren. Was ist daraus geworden? Ein Opel hatte lange Qualitätsmängel wenn ein Opel bei 100 000KM mit einem VW verglichen wurde war das immer der schlechtere. Der Anschaffungspreis war nie viel niederiger das sich das gelohnt hätte. Die Reperaturkosten und Ersatzteilpreise sind erheblich höher als beim Wettbewerb da der Ersatzeildienst an die Firma Caterpillar verkauft worden ist.Bei den Japanern welche ein ahliches Niveau haben ist die Qualität erheblich höher da braucht man einfach keine Eteile. Überhaupt ist Opel wärend der Zeit vor der Insolvenz vor GM ausgeplündert worden .Dadurch entstehen heute Kosten welche nicht mehr aufgebracht werden können . Es entstehen also verschleppte Insolvenzkosten ,dagegen können die Arbeiter dort beim besten willen nicht ankommen.
- #6 03.04.2012 14:49 von
- #7 03.04.2012 15:05 von
Allgemeine Verunsicherung
Hier bin ich ja wohl richtig. Ich selber denke auch über einen Neukauf evtl. eines Zafira nach, aber ich kann verstehen, dass andere potentielle Opel-Kunden sich wie ich fragen, wie wird das denn mit dem Service, wenn von GM immer laut über eine Schließung oder Trennung von Opel nachgedacht wird. Mann kann es auch eine Art von Rufmord nennen.
- #8 03.04.2012 15:06 von
Nur Popel fahren Opel
Als mein Vater im Nazi-Deutschland als Buchhändler bei einer Opel-Niederlassung in einer kleinen Stadt anfing, gab es noch den Slogan "Jeder Popel fährt Opel". Aus heutiger Sicht nicht mehr witzig, weil Kunden-verachtend. Wer will also heute noch ein Popel sein? Und Opel hat für mich aus Erfahrung den Ruf weg, Unfallsschleudern zu produzieren. Opel? Nein, danke!
- #9 03.04.2012 15:07 von
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