ich kaufe doch kein Auto, wo ich nicht weiß, ob das in 3 oder 4 Jahren noch gebaut wird - wer macht dann meine Reparaturen?
APDiese Zahlen werden beim Mutterkonzern GM einmal mehr für schlechte Stimmung sorgen: Opel hat im März in Deutschland zwölf Prozent weniger Autos verkauft - obwohl der Absatz auf dem Gesamtmarkt zulegte. Der Spardruck bei dem Konzern dürfte angesichts der miesen Werte steigen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...825503,00.html
ich kaufe doch kein Auto, wo ich nicht weiß, ob das in 3 oder 4 Jahren noch gebaut wird - wer macht dann meine Reparaturen?
...Opel kommt einfach nicht zur Ruhe. Auch die schlechte Presse dürfte dazu führen, das immer weniger und weniger Autos gebaut werden.
Wer berichtet endlich mal übers Gute an Opel?
GM braucht den europäischen Markt sicherlich. Und somit auch Fabriken in Europa, allein schon wegen der Wechselkursrisiken. Die Markenpolitik ist allerdings eine Katastrophe. Das war bei GM aber schon immer so. Ich sehe nur ein wildes Sammelsurium ohne klare Linie. Und der Gipfel ist eine Markenhülle namens Vauxhall, die nur für England aufrecht erhalten wird.
Was Not täte wäre eine klare Struktur und denn dazu passenden Footprint. Dafür braucht es aber europäische Manager mit Kompetenz und keine Konzernfunktionäre aus dem Detroiter Renaissance-Center!
In den 1980/90ern war der Kadett das Lieblingsauto vieler junger Schrauber, tiefer gelegt und mit viel "Bums" durch das Dorf, hin zum Eiscafe mit der (getunten) Freundin ...
Diese Zeit ist vorbei, die früheren "Jungs" haben entweder etwas gelernt (sogar studiert) oder Familien, jetzt fahren die tiefergelegten Jungs von damals eher 3er-BMW oder BMW X3, die neuen Statussymbole und irgendwie die inoffiz. Nachfolger der Tunninggemeinde der ehemaligen Kadett-Freunde. Opel, den fährt von denen keiner mehr.
Opel hat den Ruf der Hauptschüler, früher gab es noch viele davon und jetzt ...
Man schaue sich nur den Insignia oder Astra Caravan, ähm jetzt "Sports Tourer" genannt, einmal näher an. Unförmiges Design, kein Platz im Fond und noch weniger im Kofferraum zu Höchstpreisen.
Ford Mondeo oder Mercedes E-Klasse zeigen, daß optisch ansprechende Kombis trotzdem einen großen Laderaum haben können.
Opel ist schon lange kein Familienauto fürs Volk mehr, sondern nur noch ein Nischenprodukt für technikverspielte Käufer. Dementsprechend fallen auch die Verkaufszahlen aus...
So ein Unsinn. Mein Opel , 2007 gekauft, ist ein großartiges Auto und war alles andere als ein Fehlkauf.
Worauf basiert denn Ihre Feststellung?
Ähh... eine Werkstatt? Oder haben Sie Ihre Autos sonst immer in die Opel-Fabrikhallen zum reparieren gefahren?
Sie können doch nicht wirklich der Meinung sein, daß ein Auto, das nicht mehr produziert wird damit auch gleichzeitig nicht mehr reparabel ist!?
vor nur drei Monaten schien alles in bester Ordnung...
Opel auf Kurs: 8 Prozent Marktanteil im Jahr 2011
Opel auf Kurs: 8 Prozent Marktanteil im Jahr 2011
05.01.2012
Starker Jahresendspurt: 8,8 Prozent Marktanteil im Dezember
Starkes Portfolio: 40 Prozent mehr Volumen bei Nutzfahrzeugen
Rüsselsheim. Opel setzt den Aufwärtstrend im deutschen Markt fort und erreicht im Dezember einen Marktanteil von 8,8 Prozent der in Deutschland neu zugelassenen Pkw. Im kompletten Jahr 2011 kam der Automobilhersteller auf 8 Prozent, wobei in acht von zwölf Monaten der Anteil höher lag als im Vorjahr. Das Gesamtvolumen aller Opel-Fahrzeuge stieg damit gegenüber 2010 um 10 Prozent (plus 25.000 Einheiten). Ausschlaggebend für die positive Entwicklung sind vor allem der überarbeitete Corsa, sowie Meriva und Astra Sports Tourer, die im ersten vollen Verkaufsjahr an der Spitze ihres Segments stehen. Besonders erfolgreich war auch die Nutzfahrzeugsparte: Der Absatz von Vivaro, Movano & Co. stieg um rund 40 Prozent.
„2012 wird wirtschaftlich schwierig werden, aber wir blicken optimistisch ins neue Jahr, in dem wir unsere Fahrzeugpalette nochmals erweitern“, so Imelda Labbé, Opel Exekutiv-Direktorin für Vertrieb, Marketing und Aftersales. „Am 14. Januar feiern wir mit dem sportlichen Astra GTC, dem dynamischen Zafira Tourer und unserem revolutionären Elektroauto Ampera gleich drei Neueinführungen.“
Solange GM sich die Verluste in Deutschland vom deutschen Steuerzahler bezahlen lassen will, solange wird OPEL in D immer weniger Autos verkaufen. Es ist ein Skandal wie GM fertige Opel Modelle komplett in Europa entwickelt unter anderen Modellnamen erfolgreich in USA und Export Märkten verkauft. Wohlgemerkt keine Autos aus England oder Deutschland sondern abgekupfert und gebaut in USA. Nur Dieselmotoren werden noch abgenommen.
Ein Autohersteller wie Opel, der derart ausgeplündert und behindert wird in seinen Export Aktivitäten kann nicht mit Gewinn arbeiten!!
Man will gezielt die Bundesregierung zwingen einen erheblichen Kostendeckungsbeitrag zu leisten, der aber dann nur ein US WQerk retten würde, denn auch GM wäre ohne Opel Modelle und Ideen bereits lange schon Pleite.