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Absage an Parteikollegen: Westerwelle will Steuerabkommen nicht nachverhandeln

DPAGuido Westerwelle will am Entwurf für ein Steuerabkommen mit der Schweiz festhalten. Er sehe keinen Grund für Nachverhandlungen, sagte der FDP-Politiker im Schweizer Fernsehen - und widersprach damit seinen Parteikollegen. Die hatten einen Kompromiss mit der SPD angedeutet.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...851579,00.html
  1. #1

    wo isses?

    im politischen Berlin wird gemunkelt, dass Westerwave und Teppich-Niebel in der Schweiz gar kein Schwarzgeld gebunkert haben, sondern .... ?
  2. #2

    Was'n Idiot

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Guido Westerwelle will am Entwurf für ein Steuerabkommen mit der Schweiz festhalten
    Das die FDP ihn immer noch erleiden muss ist schmerzhaft ...
  3. #3

    Recht hat er...

    ... und wenn der Westerwelle nicht will, dann wollen wir auch nicht mehr...
  4. #4

    Überraschung?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Guido Westerwelle will am Entwurf für ein Steuerabkommen mit der Schweiz festhalten. Er sehe keinen Grund für Nachverhandlungen, sagte der FDP-Politiker im Schweizer Fernsehen - und widersprach damit seinen Parteikollegen. Die hatten einen Kompromiss mit der SPD angedeutet.

    Westerwelle erteilt FDP Absage im Streit um Steuerabkommen mit Schweiz - SPIEGEL ONLINE
    RA Westerwelle wird doch seinen Berufskollegen, Zahnärzten, Hotelbesitzern, kurz seiner Klientiel, nicht zumuten, dass
    sie Steuern wie jeder andere Bürger zahlen müssen. Und er eröffnet damit völlig neue Koalitionsmöglichkeiten für eine künftige Regierung: Die Piraten sind jetzt auch gegen die Bestrafung von Steuerkriminellen!
    Toll!
  5. #5

    ....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Guido Westerwelle will am Entwurf für ein Steuerabkommen mit der Schweiz festhalten. Er sehe keinen Grund für Nachverhandlungen, sagte der FDP-Politiker im Schweizer Fernsehen - und widersprach damit seinen Parteikollegen. Die hatten einen Kompromiss mit der SPD angedeutet.

    Westerwelle erteilt FDP Absage im Streit um Steuerabkommen mit Schweiz - SPIEGEL ONLINE
    Was soll er auch sonst sagen!
    Er wird es auch nicht nachverhandeln, da nicht seine Zuständigkeit!
  6. #6

    Das ist er seinen Sponsoren auch schuldig

    Dazu einfach unter Google folgende Stichworte eingeben: Westerwelle - Vortrag - Bank.

    Bsp: AFP: Westerwelle bekam für Vortrag bei Schweizer Bank 10.000 Euro

    Das dürfte einiges erklären!
  7. #7

    ja ja die fdp

    warum soll man nicht nachverhandeln?
    jeder kleine michel muß monat für monat steurn zahlen.
    es geht doch nicht um 10 bis 20tausend,sonderm um die dicken brocken.
    die kleinen jagt man und die großen werden immer fetter.
    und sowas will uns regieren pfui deibel
    1913 kommt und alle setzen ihr hirn ein hoffentlich.
  8. #8

    Kubicki hat ihn zurückgepfiffen

    Kubicki hat ihn zurückgepfiffen.
    Es sind in der Tat keine Nachverhandlungen erforderlich; dieses Abkommen wird auch nicht benötigt, denn der Konflikt -egal wie man darüber denkt- ist und bleibt unauflöslich: in Deutschland ist Steuerbetrug strafbar, in der Schweiz nicht.

    Den deutschen Steuerbehörden bleibt nur, im Inland konkreter nachzuforschen; und das könnten sie, wenn sie nur wollten.

    Der Sumpf an Schwarzgeld, Schwarzarbeit und Mehrwertsteuerbetrug ließe sich durch Überwachungsmaßnahmen oder bessere steuerliche Anreize leicht austrocknen. Man muss nur wollen.
  9. #9

    Glück muss man haben

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Guido Westerwelle will am Entwurf für ein Steuerabkommen mit der Schweiz festhalten. Er sehe keinen Grund für Nachverhandlungen, sagte der FDP-Politiker im Schweizer Fernsehen - und widersprach damit seinen Parteikollegen. Die hatten einen Kompromiss mit der SPD angedeutet.

    Westerwelle erteilt FDP Absage im Streit um Steuerabkommen mit Schweiz - SPIEGEL ONLINE
    Warum sollte die Schweiz nachverhandeln!
    Das Schweizer Parlament hat über die Verträge abgestimmt, eventuell gibt es noch eine Volksabstimmung darüber - wer wollte da neu nachverhandeln. Zumal auch die Verträge mit den USA, GB, Italien, Spanien und Österreich zum 01.01.13 in Kraft treten.
    Die Position der SPD ist ohnehin Schwachsinn - Steuerrecht nach dem Zufallsprinzip. Ein paar erwischt es dank CD - Pech gehabt! Die meisten dürfen ihr Geld (an die 10 Milliarden)behalten. Glück muss man haben!


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