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Absage aus Los Angeles: Hollywood kocht Jamie Oliver ab

Ohrfeige für den britischen Promi-Koch Jamie Oliver. Für die zweite Staffel seiner Doku-Serie "Food Revolution", mit der er bei Jugendlichen für gesunde Ernährung wirbt, wollte er unbedingt mit Schulen in Los Angeles kooperieren. Doch die Schulbehörde sagte*Nein.

http://www.spiegel.de/panorama/leute...728119,00.html
  1. #1

    Wer nicht will, der hat schon

    Also wenn die Kalifornier ihn nicht wollen kann er ja mal für mich was kochen, gern auch was gesundes. Selbst wenns nicht schmeckt, ist es trotzdem nicht schlechter, als in der Mensa.
  2. #2

    Gut so

    Diesen ganzen TV-Coaches gehört mal auf den Tisch gehauen. Kinder sind keine frei verfügbare Grundmasse zur Verwurstung in TV-Formaten und es ist schön, dass sich die Schulbehörden vor ihre Schüler stellen.

    Wenn er da wirklich was verändern will, dann kann er das auch ohne Kamera.

    Und ich hab mal eine Sendung mit dem gesehen, also zumindest Pizza kann er schon mal nicht machen, das könnte ich besser. Er hantiert da zwar wie ein Küchenvodoopriester mit Backsteinen und allerlei edel benamten Grünzeug herum, aus dem Ofen kommt aber nur ein dröger Fladen ohne Charisma.

    Die Jahre 2000 bis 2015 werden wohl als die "Oberlehrerjahre" ins Geschichtsbuch eingehen. Nie zuvor gab es so viele Experten, Coaches und Berater. Eigentlich machen die nur alles schlimmer, wenn man mal objektiv Bilanz zieht.

    Aber naturgemäß ist dieser Hype auch irgendwann vorbei, dann gibts wieder Doppelwhopper, ohne das man sich reuig in Therapie begeben muss.
  3. #3

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    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ohrfeige für den britischen Promi-Koch Jamie Oliver. Für die zweite Staffel seiner Doku-Serie "Food Revolution", mit der er bei Jugendlichen für gesunde Ernährung wirbt, wollte er unbedingt mit Schulen in Los Angeles kooperieren. Doch die Schulbehörde sagte*Nein.

    http://www.spiegel.de/panorama/leute...728119,00.html
    Kein Wunder in einem Land, indem man die Einführung einer einheitlichen Krankenversicherung für den Beginn des Kommunismus hält.
  4. #4

    Stimmt nicht

    Zitat von barlog Beitrag anzeigen
    Kein Wunder in einem Land, indem man die Einführung einer einheitlichen Krankenversicherung für den Beginn des Kommunismus hält.
    Der Amerikaner hält nicht die Krankenversicherung für Kommunismus, sondern die Zwangsmitgliedschaft in einer solchen. Vielleicht hat er von diesem kleinen Land in Europa gehört, wo man in die GKV muss und für eine ordentliche Behandlung immer dazu bezahlen muss.

    Da denkt sich der Amerikaner, dass ist nichts halbes und nichts ganzes. Da kann ich auch gleich eine KV meiner Wahl nehmen und so viel zahlen, wie ich es für richtig halte.

    Wenn Obama eine bessere Krankenversorgung gewollt hätte, dann hätte er verbindliche Leistungskataloge für alle KVs erlassen und gewisse Aussortierungsarien bei bestehenden Krankheiten gesetzlich unterbunden. Hat er aber nicht, er will gemäß europäischen Vorbild nur Krankenkassenkonzerne mit Milliarden päppeln, während die Mitglieder jedes Jahr einen kleineren Leistungskatalog bekommen und mehr bezahlen, als zuvor.
  5. #5

    habense wohl n jeschmacksfernsehr

    Zitat von Hercules Rockefeller Beitrag anzeigen
    Diesen ganzen TV-Coaches gehört mal auf den Tisch gehauen. Kinder sind keine frei verfügbare Grundmasse zur Verwurstung in TV-Formaten und es ist schön, dass sich die Schulbehörden vor ihre Schüler stellen.

    Wenn er da wirklich was verändern will, dann kann er das auch ohne Kamera.

    Und ich hab mal eine Sendung mit dem gesehen, also zumindest Pizza kann er schon mal nicht machen, das könnte ich besser. Er hantiert da zwar wie ein Küchenvodoopriester mit Backsteinen und allerlei edel benamten Grünzeug herum, aus dem Ofen kommt aber nur ein dröger Fladen ohne Charisma.
    Die Jahre 2000 bis 2015 werden wohl als die "Oberlehrerjahre" ins Geschichtsbuch eingehen. Nie zuvor gab es so viele Experten, Coaches und Berater. Eigentlich machen die nur alles schlimmer, wenn man mal objektiv Bilanz zieht.

    Aber naturgemäß ist dieser Hype auch irgendwann vorbei, dann gibts wieder Doppelwhopper, ohne das man sich reuig in Therapie begeben muss.
    Da hamse aber n janz feinet jeraet wenn Sie jetzt schon schmecken koennen was da gekocht wird.

    Ich hab einige seiner Kochbuecher und er hat sehr gute Rezepte zusammengetragen. Aber im unterschied zu Hernn Maelzer, weckt er wenigstens das Interesse der jungen mal vernuenftig zu kochen.

    Mich hat er jedenfalls for 5 Jahren angesteckt.
  6. #6

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ohrfeige für den britischen Promi-Koch Jamie Oliver. Für die zweite Staffel seiner Doku-Serie "Food Revolution", mit der er bei Jugendlichen für gesunde Ernährung wirbt, wollte er unbedingt mit Schulen in Los Angeles kooperieren. Doch die Schulbehörde sagte*Nein.

    http://www.spiegel.de/panorama/leute...728119,00.html
    wo ist das Problem? Lasst die Amis doch weiter ihren Müll fressen. Guten Apetit!
  7. #7

    @Hercules Rockefeller

    Zitat von Hercules Rockefeller Beitrag anzeigen
    Da denkt sich der Amerikaner, dass ist nichts halbes und nichts ganzes. Da kann ich auch gleich eine KV meiner Wahl nehmen und so viel zahlen, wie ich es für richtig halte.
    Oder ich verdiene trotz drei Jobs nicht genug, um mir eine Krankenversicherung zu leisten. Da is nix mit Wahl, da hat man keine. Freiheit sieht anders aus.
  8. #8

    Wm- Titel

    Zitat von Hercules Rockefeller Beitrag anzeigen
    Diesen ganzen TV-Coaches gehört mal auf den Tisch gehauen. Kinder sind keine frei verfügbare Grundmasse zur Verwurstung in TV-Formaten und es ist schön, dass sich die Schulbehörden vor ihre Schüler stellen.
    Wenn er da wirklich was verändern will, dann kann er das auch ohne Kamera.
    Und ich hab mal eine Sendung mit dem gesehen, also zumindest Pizza kann er schon mal nicht machen, das könnte ich besser. Er hantiert da zwar wie ein Küchenvodoopriester mit Backsteinen und allerlei edel benamten Grünzeug herum, aus dem Ofen kommt aber nur ein dröger Fladen ohne Charisma.

    Die Jahre 2000 bis 2015 werden wohl als die "Oberlehrerjahre" ins Geschichtsbuch eingehen. Nie zuvor gab es so viele Experten, Coaches und Berater. Eigentlich machen die nur alles schlimmer, wenn man mal objektiv Bilanz zieht.

    Aber naturgemäß ist dieser Hype auch irgendwann vorbei, dann gibts wieder Doppelwhopper, ohne das man sich reuig in Therapie begeben muss.
    Recht ham Sie. Unter dem Deckmantel des Altruismus wird hier Quote gemacht (geht in die Richtung von Tatort: Internet auf RTL2).
  9. #9

    Naja.

    Zitat von citizen_kane Beitrag anzeigen
    Oder ich verdiene trotz drei Jobs nicht genug, um mir eine Krankenversicherung zu leisten. Da is nix mit Wahl, da hat man keine. Freiheit sieht anders aus.
    Wenn man trotz 3 Jobs keine 100$ für eine Krankenversicherung hat, macht man was falsch.


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