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Abrechnung eines Ex-Fans: Apple, es reicht!

Beim iPad geht es nur noch ums Angeben, mit dem iPhone 4 kann man nicht mal richtig telefonieren: Es reicht mit Apple,*findet Hajo Schumacher. Was einst lässig, gegenkulturell, ästhetisch war - das ist heute nur noch uncool. Und zwar nicht erst seit dem Abgang von Steve Jobs.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...781811,00.html
  1. #1280

    ...sinnvolle Nutzungsdauer

    Zitat von Konstruktor Beitrag anzeigen
    Beim iMac ist der Preis bereits inklusive eines ziemlich hochwertigen Displays und der Stromverbrauch muß ebenfalls mit der Kombination PC+Monitor verglichen werden.
    Das iMac Display wollen Sie jetzt aber nicht ernsthaft mit einem anständigen Eizo auf eine Stufe stellen, oder?
    Würden Sie es etwa für professionelles Arbeiten im Print-Bereich, wo eine zuverlässige Farbverbindlichkeit unabdingbar ist, tatsächlich empfehlen?
    Komisch, da habe ich in den entsprechenden Fachmagazinen aber noch nie etwas von gelesen;-)
    Zitat von Konstruktor Beitrag anzeigen
    Solange der nicht völlig verwatzt ist, hätte ich da keine großen Bedenken (kaufe allerdings selbst eher neue Geräte kurz nach der Vorstellung, um insgesamt eine möglichst lange sinnvolle Nutzungsdauer zu bekommen).
    Finden Sie, das bringt was? Mein iPhone 3G wurde wenn ich genau gerechnet habe nach 2,5 Jahren nicht mehr mit IOS-Updates versorgt - und das hatte ich (muss ich zu meiner Schande gestehen) sogar vorbestellt, sprich, ich besaß es bereits am ersten Erscheinungstag.
  2. #1281

    Quatsch

    Zitat von Pumkin Beitrag anzeigen
    Und ja, Office ist, egal ob auf Mac oder PC, einfach nur ein träger, völlig überladener und unübersichtlicher Klumpen mit einem Software-Konzept aus den frühen 90ern. Aber offenbar fühlen sich viele damit noch immer wohl. Vielleicht liegt es ja gerade daran, dass so viele PC-ler das Touch-Interface und das Konzept eines iPads nicht verstehen wollen/können.
    ...na das ist ja mal voelliger Quatsch. Scheinbar muessen sie, abgesehen von der Einkaufsliste, nichts wirklich wichtiges Schreiben. Haette ich MS Office nicht auf dem Mac, muesste ich Windows nutzen. Erst durch das juengste Office wurde der Mac ueberhaupt zu einem ernsthaften Arbeitsgeraet.
  3. #1282

    Wor*%d

    Zitat von bvdlinde Beitrag anzeigen
    ...na das ist ja mal voelliger Quatsch. Scheinbar muessen sie, abgesehen von der Einkaufsliste, nichts wirklich wichtiges Schreiben. Haette ich MS Office nicht auf dem Mac, muesste ich Windows nutzen. Erst durch das juengste Office wurde der Mac ueberhaupt zu einem ernsthaften Arbeitsgeraet.
    Word ist doch immer noch nicht in der Lage, Dokumente WYSIWYG auszudrucken.

    Skrollen in langen Word-Dokumenten ist eine Folter.

    Öffnen von Word ist immer gut für eine Kaffeepause.

    Und Word-Dokumente sehen halt immer aus nach, thja, Word Dokumenten.

    Versuchen Sie im Gegenzug mal Pages.

    Aber wer ernsthaft lange Texte schreibt, dem empfehle ich z.B. WriteRoom.

    Viele begehen nämlich den Fehler Ihre Texte während dem Schreiben gestalten zu wollen. Dabei kommt das erst nachdem der Text geschrieben worden ist und geschieht dann ganz sicher nicht in Word (kicher) sondern in einem gescheiten Layoutprogramm.
  4. #1283

    Neidgesellschaft

    Mich erinnern die im Artikel geschilderten Geschichten ("Ich hab' jetzt auch eins.") sehr an das Aufkommen von Mobiltelefonen Anfang der 90ger Jahre, wo die wenigen mobilen Telefonbesitzer ihr Gerät in erster Linie zur Angabe nutzten (z.B. kurz vor der Mittagspause: "Renate setzt schon mal die Kartoffeln auf, ich fahre hier gleich los") und in direkter Folge dann neidische Zeitgenossen ihre stationär beschränkten Telekommunikationsmöglichkeiten mit Sätzen wie "ich brauche kein Mobiltelefon, weil ich kein Sklave bin und immer erreichbar sein muss" quittierten. Heute, keine 20 Jahre später haben nun alle so ein Ding in der Hosen- bzw. Handtasche, das gleiche mit Emails ("warum sollte ich Briefe elektronisch schreiben es gibt doch die Post") Internet ("das ist doch nur ne Mode das wird sich nicht durchsetzten") Facebook, Skype etc. immer die gleiche Leier

    Was lernen wir daraus? In der deutschen Neidgesellschaft, die aufgrund Ihrer Überalterung immer sperriger und technikfeindlicher wird, brauchen Trends mitunter länger bis sie sich durchgesetzt haben Applecomputer spielen in den USA schon seit langem eine wichtige Rolle die nun auch in Deutschland angekommen ist wo man sich die letzten 15 Jahre noch "wofür brauche ich einen Apple, die gehen doch bald pleite oder?" anhören durfte und auch der Spiegel hat jahrelang gegen die sog. "Applejünger" angeschrieben um mittlerweile auch dem Hype jedes neuen vorgestellten Produktes aus Cupertino anheimzufallen.

    Mich beschleicht der Eindruck, dass der Autor des Artikels nun etwas verbittert ist, dass er als Trendsetter nun von "Abgeordneten fortgeschrittenen Alters" eingeholt wird, dass seine teuer bezahlte Exklusivität nun in der Masse angekommen ist. In der Neidgesellschaft funktionieren Statussymbole natürlich nur, wenn sie Neid auslösen. Vielleicht sollten wir versuchen etwas mehr Gelassenheit walten zu lassen mir gingen die kleinkarrierten PC vs. Mac Diskussionen schon lange auf den Nerv, ist doch egal ob man BMW oder Mercedes fährt, VW oder Opel Hauptsache man kommt weiter und glaubt dass man sein Geld ins richtige Produkt gesteckt hat. Ich finde den "Abgeordneten fortgeschrittenen Alters" ja eigentlich ganz süß, erinnert mich an meinen Vater, der mir in diesem Jahr ganz stolz sein erstes Mobiltelefon präsentierte mit extra großen Tasten, mal sehen, wenn er damit klar kommt, bekommt er zu Weihnachten von mir ein iPad zum rumspielen.

    In diesem Sinne...
  5. #1284

    MP3-Schrott

    Zitat von mac4ever Beitrag anzeigen
    Ich kann die Titel nach Alben, Interpreten, alphabetisch, nach Musikrichtungen anzeigen lassenoder nach Stichworten aus Titel, Interpret, Album usw. suchen lassen. Egal, ob auf dem Mac oder iPhone. In welchen Ordnern das Ganze liegt, ist völlig uninteressant. Neues Material fügt man mit einer Menüfunktion zur Mediathek hinzu,. das war's.

    Kann Android aber auch zu einem Titel, den ich meiner Stimmung nach ausgesucht habe, auf einen Klick bis zu 100 andere Titel in einer Art ad-hoc-Playlist hinzufügen, die stilmäßig dazu passen?
    DAS ist z.B. für mich das Killerfeature. Besonders gelungene solcher Genius-Playlists editiere ich dann noch ein bißchen oder nicht und speichere sie ab für späteren Gebrauch.
    Wahre Musikliebhaber hören Schallplatten oder 5.1 DVD's!
    Weg damit:

    http://www.insurgentesfilm.com/ipod-destruction.html
  6. #1285

    als Zaungast

    Zitat von Konstruktor Beitrag anzeigen
    Ich kenne mich mit Rechnern aus, weiß daß mein iMac 27" eine separat ersetzbare Grafikkarte hat (wie meines Wissens alle neueren Modelle) und hatte in ca. 15 Jahren Mac-Nutzung bisher nur einen marginalen Defekt insgesamt über alle Macs, der per Garantie problemlos gefixt wurde.
    Wenn man die Graka wechseln kann, warum verzapft dann die Vertragswerkstatt von uinen_osse so einen Unsinn?

    Zitat von Konstruktor Beitrag anzeigen
    Währenddessen haben Leute mit theoretisch viel wartungsfreundlicheren PCs jede Menge "Spaß" mit Defekten, fehlender Hersteller-Unterstützung, wechselseitigem Beschuldigen zwischen Hersteller des Rechners, der Karten, des Betriebssystems und so weiter...
    Jepp, das gab es mal in grauer PC Vorzeit. Zu DOS Zeiten und dann auch mit Win3.xx. Ich denke da nur an mehrfache Interrupt Belegung etc. Ist aber alles Geschichte.

    Zumindest sind mir seit etwa Mitte der 90ger keine Fälle dieser Art mehr untergekommen. Karte rein, ggf Treiber dazu, fertig. Bei Linux ist die Treiberversorgung zugegebenermaßen nicht ganz so prall. Kann aber Linux nix für, da bekleckern sich die Hersteller der Komponenten halt nicht mit Ruhm.

    Ende der 90ger gab es ein Projekt, bei dem bei einer größeren Firma rund 600 Uralt PCs ersetzt wurden. Weil die Aktion über etwa ein Vierteljahr lief, waren in den PCs logischerweise auch unterschiedliche Komponenten verbaut, je nach Beschaffungslage. Was soll ich sagen: Keine Unverträglichkeiten, alle liefen so, wie sie sollten. Da hatte ich Schlimmeres erwartet. Warum?

    Markenhersteller hatten vor Unverträglichkeiten gewarnt. Der Preisunterschied zwischen den Top Marken und einer größeren lokalen PC Firma war aber so immens, dass man den Versuch gewagt hatte. 10 PCs wurden extra, als Ersatzteil sozusagen bereitgestellt, und immer noch war der Vorteil beträchtlich.

    Zitat von Konstruktor Beitrag anzeigen
    Keine Frage – es gibt auch Leute, die mit PCs Glück haben. Aber in der Gesamtsicht hat man da bei Apple in der Regel weniger Streß, auch wenn Ausnahmen vorkommen.
    Im Grunde laufen alle Geräte so wie sie sollen, egal welcher Hersteller. Seit W2k macht sogar die Windowssoftware im Wesentlichen ihren Job. Da tun sich die Geräte alle nicht viel.

    Sagen wir es so: Wenn alles läuft, hat man weder Ärger noch Stress. Läuft mal Hardware nicht, dann ist man gut dran, wenn es Standardkomponenten sind, die man im Laden um die Ecke nachkaufen kann. Mit etwas Glück ist der Schaden behoben noch bevor der Servicemann eintrifft.

    Daher schwöre ich auf Standardkomponenten. Im kommerzielen Umfeld rate ich zu Windows, auch wenn meine Liebe Linux gilt. (Als Unix Freund habe ich auch eine leise Sympathie für das neue Mac OS)

    Aber mit Rechnern habe ich beruflich schon lange nix mehr am Hut. Ich beobachte das interessenhalber als Zaungast.
  7. #1286

    Er jetzt wieder

    Zitat von abwählen! Beitrag anzeigen
    Wahre Musikliebhaber hören Schallplatten oder 5.1 DVD's!
    Weg damit:

    http://www.insurgentesfilm.com/ipod-destruction.html
    Ja, auf der einen Seite über die Preise von Apple meckern und dann geschnittene Vinylplatten auf dem Transrotor hören...
    So krank diese Nerdgehirlogik.

    Praktisch auch wenn man die Musik mit auf Reisen nehmen will!
  8. #1287

    Halbwahrheiten

    Zitat von dasbertl Beitrag anzeigen
    Mal davon abgesehen, dass ich mit Apple nie wirklich etwas anfangen konnte, versuch ichs trotzdem auf der Vernunftschiene:

    Apple ist das verschlossenste System, dass es je gegeben hat. Gegen Apple ist ja selbst Microsoft ein Großkaliber im OpenSource-Bereich (jedenfalls verbietet mir Microsoft nicht, jede Menge openSource-Alternativen zu ihrem eigenen Kram zu installieren) und das, obwohl Apples MacOS X auf dem OpenSource-Betriebssystem BSD (ein Unix) aufbaut.

    Das leidige Thema mit der veralteten Hardware lass ich mal jetzt weg, dass akzeptiert ein APPleianer eh nicht.

    Auch was den Datenschutz (oder besser den Nichtschutz) anbelangt ist selbst Google noch ein harmloser Anfänger im Vergleich, bei dem was Apple alles von mir wissen will und sich erlaubt zu wissen.

    Und dann kommen wir mal eben zur Software:
    Quicktime, der inbegriff eines Applemediaplayers, ist der größte Dreck, der je auf einem meiner Rechner zu finden war. Er brachte wunderbar die Registry durcheinander und lies sich selbst durch formatieren (so wie eins T-Online 3.0) nicht vollständig vom Windows-Rechner entfernen.

    Gut, man mag anmerken, dass das schon eine ganze Weile her ist, aber eben schon seit W95 ist Apple für mich vollständig gestorben. Wer meine Registry durcheinanderbringt und sich weigert sich festzubeissen versucht, der kommt bei mir nicht mehr ins Haus.

    Ja Windows hatte immer zu kämpfen, was logisch ist, da man es auf verschiedenster Hardware zum laufen bringen musste, da war Apple einst im Vorteil. Seit W7 sehe ich den allerdings nicht. Und was "irgendwas mit Medien" angeht: Das geht auf W7 mit den entsprechenden Produkten mindestens genauso gut wenn nicht besser wie mit dem neuen Klump von Apple.

    Apple will nicht mehr Nischenprodukt sein, sondern der King auf dem Platz. Und das macht sich inzwischen deutlich bemerkbar. Vor allem für die, die Apple bislang immer als Arbeitsinstrument bevorzugt haben. Denn die werden von Apple eben inzwischen fast gar nicht mehr bedacht (sprich: Sie verprellen ihre Stammkundschaft). Kenne mindestens 20 bisherige Appleuser aus dem Medienbereich, davon haben sich inzwischen etwa 15 den Umstieg gegönnt und bisher nichts bereut.

    ABER: Ich will niemandem Apple ausreden, denn nach 15 Leidensjahren mit Windows (bis eben W7 kam) gönne ich dem Appleuser seinen eigenen Frust....
    Die Antwort strotzt ja auch nur so vor Halbwahrheiten und vorgefassten Meinungen.
    Ich unterschreibe sofort, dass z.B. iTunes unter Windows eine lausige Software ist.
    Aber wenn schon, sollte man Quicktime und iTunes sich mal auf einen Mac anschauen. Dort laufen die Programme gut und zuverlässig.
    Weiterhin wo verhindert/verbietet denn Apple bei einem Mac mit dem OS das Aufspielen von OO-Software bzw. die Software, die ich haben möchte. Sie verwechseln wohl das iOs und das MacOS.
    Egal, eine vorgefasste Meinung ist auch eine Meinung.
  9. #1288

    Geschichtsverdrehung

    Zitat von Pumkin Beitrag anzeigen
    Microsoft hat damals in den 90ern Apple nicht "gerettet" sondern mit dem Kauf von Apple-Aktien im Wert von 50 Mio $ für die Investoren ein Zeichen setzen wollen, dass man auch in Zukunft für die Apple-Plattform entwickeln würde. Somit ein eher symbolischer Beitrag. Steve Jobs - damals schon Milliardär - hätte das auch aus der Westentasche zahlen können, aber darum ging es ja eben gar nicht.

    Und ja, Office ist, egal ob auf Mac oder PC, einfach nur ein träger, völlig überladener und unübersichtlicher Klumpen mit einem Software-Konzept aus den frühen 90ern. Aber offenbar fühlen sich viele damit noch immer wohl. Vielleicht liegt es ja gerade daran, dass so viele PC-ler das Touch-Interface und das Konzept eines iPads nicht verstehen wollen/können.
    Quatsch: Ohne Microsoft wäre Apple in drei Tagen pleite gewesen. Jobs ist Gates damals ganz schön in den Hintern gekrochen. Diese Schmach hat er offensichtlich nie verwunden.
    Und vielleicht kommen Sie nicht mit der Ribbon Oberfläche von Office 2007/2010 zurecht? Egal, es gibt ja immer noch das angestaubte Open Office.
  10. #1289

    Lachhaft

    Zitat von Pumkin Beitrag anzeigen
    Word ist doch immer noch nicht in der Lage, Dokumente WYSIWYG auszudrucken.

    Skrollen in langen Word-Dokumenten ist eine Folter.

    Öffnen von Word ist immer gut für eine Kaffeepause.

    Und Word-Dokumente sehen halt immer aus nach, thja, Word Dokumenten.
    Oh Jeh...kaufen Sie sich halt einen PC. Ich kenne die Probleme nicht. Und mal ehrlich: Welcher Student (außer Grafig-Design) schreibt seine Dokumente in XPress oder InDesign?


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