Allein die Beschuldigung,seine Frau geschlagen zu haben, reicht schon aus, um ihn länger aus dem Verkehr zu halten. Mal sehen wer hier noch alles, und warum ein Gutachten benötigt.
SWR/ Report MainzGustl Mollath sitzt seit Jahren in der geschlossenen Psychiatrie, ein Gutachten über seinen Gesundheitszustand hat er nun abgelehnt. Seine Anwältin hofft, dass eine sogenannte Fehleinweisung festgestellt wird - und ein normales Leben für ihren Mandanten möglich ist.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...-a-881610.html
Allein die Beschuldigung,seine Frau geschlagen zu haben, reicht schon aus, um ihn länger aus dem Verkehr zu halten. Mal sehen wer hier noch alles, und warum ein Gutachten benötigt.
Der Richter rät den Ermittlern, die Ermittlungen einzustellen unter der Behauptung, Mollath sei nicht bei Verstand, und behauptet dann: "Alles Unsinn, was Sie sich da ausgedacht haben. Die Ermittlungen haben jedenfalls nichts ergeben. Sie sind geisteskrank und werden eingewiesen. Basta."
Das kann ich gar nicht glauben. Weil der Mann "Reifen zerstochen" hat?
Der Fall ist schon etwas komplexer als nur "Reifen zerstochen und Frau geschlagen", ich kann nur dazu raten etwas dazu zu recherchieren. Der Mann hat auf jedenfall einen weg, die Frage ist nur, wie schwer?!
@ CvZone - Und Sie sind wer bitteschön? Psychologe? Sie scheinen es ja genau zu wissen und sich dahingehend extra für den einen Beitrag registriert zu haben.
nicht der autor und auch nicht die leute im forum haben sich mit dem fall außeinander gesetzt wie es scheint. der autor greift nur eine geschichte der sueddeutschen auf und von den foristen hinterfragt wieder niemand... haltet alle die presse!
Meine Güte, wie pathetisch.
Kann man das Thema vielleicht auch mal sachlich diskutieren?
Jedes Gericht muss mal schwierige Entscheidungen treffen und Herr Mollath ist eben auch nicht ein reines Unschuldslamm. Die kniffelige Situation wird nicht durch die populistische und undifferenzierte Berichterstattung des SPON besser.
Wenn jemand wie Herr Mollath (paranoid, querulatorisch, aggressiv,..) mal nicht eingewiesen, sondern entlassen wird und in der Folge jemanden tötet, dann wären die Schreihälse vom SPON und hier im Forum die Ersten, die darauf verweisen würden, es habe doch "Hinweise" gegeben und mann müsse dem Gutachter die "Approbbation entziehen".
Manche Dinge sind nun mal kompliziert!
herumlaufen und hier hat man offensichtlich einen Mann in die "Klapsmühle" verfrachtet da er zuviel über bestimmte Machenschaften informiert war. Vielleicht hat er wirklich nicht alle Tassen im Schrank aber das Urteil scheint mir doch etwas hart ausgefallen zu sein.