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Abkommen mit GM: China steigt in US-Investmentfonds ein

REUTERSChina wird bald Kunde von großen Investmentfonds wie Blackstone. Laut "Financial Times" hat der Staat milliardenschwere Kapitaleinsätze von General Motors übernommen. Der Deal sei erstaunlich geräuschlos abgelaufen - selbst für die Verhältnisse der verschwiegenen Branche.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...845214,00.html
  1. #1

    Schon lange

    Es ist schon lange zu beobachten, dass China seine Papierdollarbillionen in reale Werte umtauscht. Nicht nur in Amerika, auch in Technologie in Europa und Japan, in Rohstoffe und Land in Asien, Afrika und Australien. Sehr klug und langfristig geplant.
  2. #2

    optional

    Ach wie toll die Globalisierung und die Auslagerung von Arbeitskräften und Fachwissen doch ist! Haben uns selbst verkauft. Naja die Zeiten als die Macht von Europa ausging sind längst vorbei, irgendwie auch gut, aber auf der anderen Seite werden wir jetzt durch das Kapital kolonisiert ohne dass Truppen einmarschieren müssen
  3. #3

    Dumme Deutschen

    China macht sich effektiv in Afrika breit.
    Dummes Deutschland begnügt sich mit Korintenkackerei wie Brunnenbohren.
    Bald will keiner in Afrika irgendwas mit Europa oder Deutschland zu tun haben, weil wir unwichtig sein werden.
    China hat gekonnte die Gier der westliche Unternehmen zu Eigen gemacht, um diese anschließend vom Markt zu pusten!
    Die denken, planen und agieren langfristig!
    Europas Regierungen und Manager glänzen mit Kurzfristigkeit!
  4. #4

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    China wird bald Kunde von großen Investmentfonds wie Blackstone. Laut "Financial Times" hat der Staat milliardenschwere Kapitaleinsätze von General Motors übernommen. Der Deal sei erstaunlich geräuschlos abgelaufen - selbst für die Verhältnisse der verschwiegenen Branche.

    China kauft Einsätze an US-Investmentfonds - SPIEGEL ONLINE
    China macht das richtig clever!
    Und bevor der "Westen" begreift was los ist, hat China alle Industrienationen in der Hand!
  5. #5

    China will bestimmt nicht zocken!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    China wird bald Kunde von großen Investmentfonds wie Blackstone. Laut "Financial Times" hat der Staat milliardenschwere Kapitaleinsätze von General Motors übernommen. Der Deal sei erstaunlich geräuschlos abgelaufen - selbst für die Verhältnisse der verschwiegenen Branche.

    China kauft Einsätze an US-Investmentfonds - SPIEGEL ONLINE
    Aber ganz und gar nicht, denn China hat es gar nicht nötig
    zu zocken.

    Wenn China zocken wollte, dann hätte es wohl die Angebote
    von Merkel angenommen, sich in der Euro-Zone mehr zu
    engagieren, was China aber nicht getan hat.

    Gerade die Manager von Safe, wie Yi, Deng und Li sind
    hochqualifizierte Fachleute, die wissen was sie tun.

    Auch das Engagement in Afrika ist eine absolut strategische
    Investition und trägt reichlich Früchte, sogar auch für die
    Afrikaner selbst, auch wenn das die westlichen Politiker
    und Medien gerne anders sehen würden.

    Aber das Zocken überlässt China den Euro-Zockern,
    äh "Euro-Rettern", wie auch heute wieder mit Spanien.
  6. #6

    Strategie klug und langfristig geplant! Aber Vertrauen muss noch aufgebaut werden!

    Zitat von haberdachs Beitrag anzeigen
    Schon lange...
    Es ist schon lange zu beobachten, dass China seine
    Papierdollarbillionen in reale Werte umtauscht.
    Nicht nur in Amerika, auch in Technologie in Europa und Japan,
    in Rohstoffe und Land in Asien, Afrika und Australien.
    Papiergeld in Sachwerte umzutauschen ist eine naheliegende Idee.
    Man braucht kein Weiser zu sein, um darauf zu kommen...

    Chinesische Investitionen zielen auf Großindustrie, Infrastruktur
    (Wasser, Gas und Strom) und Fonds.
    Sie zeigen sich interessiert an Technologie- und
    Industrieunternehmen sowie Konsumgütermarken mit Potenzial
    im China-Markt.

    Chinesische Investoren fokussieren sich momentan eher auf
    Investments in US-Dollar. Deshalb steigt China in US-Investmentfonds ein.

    Aber die Equity-Option, also der Einstieg eines chinesischen Partners
    beim deutschen Mittelständler via Minderheits- oder
    Mehrheitsbeteiligung, gibt es auch noch als Möglichkeit.

    Der Goldkauf ist bei chinesischen Anlegern nicht mehr erste Wahl,
    in der Tendenz sind sie damit eher abwartend.

    Ein großes, irritierendes Problem mit China gibt es für die
    Märkte. Nämlich die Frage, wie glaubhaft und seriös
    sind die veröffentlichten Statistiken zur chinesischen Wirtschaft?

    Dazu fallen mir zwei Dinge ein:
    Eine Statistik ist immer nur so glaubhaft, wie ihr Inauftragggeber.
    Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast. ... *LOL*
  7. #7

    Zitat von man_vs_ape Beitrag anzeigen
    Ach wie toll die Globalisierung und die Auslagerung von Arbeitskräften und Fachwissen doch ist! Haben uns selbst verkauft. Naja die Zeiten als die Macht von Europa ausging sind längst vorbei, irgendwie auch gut, aber auf der anderen Seite werden wir jetzt durch das Kapital kolonisiert ohne dass Truppen einmarschieren müssen
    Die Machtverhältnisse werden wieder der realen Bevölkerungs- / Ressourcenverteilung auf der Welt angepasst. Die Zeiten, in denen europäische Kanonenbootpolitik Kolonialreiche aufbauen und die halbe Welt beherrschen konnte sind endgültig vorbei. Die einzige Frage die bleibt, ist, wie wir damit umgehen.
  8. #8

    Stimmt nicht ganz

    Zitat von wibo2 Beitrag anzeigen
    Papiergeld in Sachwerte umzutauschen ist eine naheliegende Idee.
    Man braucht kein Weiser zu sein, um darauf zu kommen...

    Chinesische Investitionen zielen auf Großindustrie, Infrastruktur
    (Wasser, Gas und Strom) und Fonds.
    Sie zeigen sich interessiert an Technologie- und
    Industrieunternehmen sowie Konsumgütermarken mit Potenzial
    im China-Markt.

    Chinesische Investoren fokussieren sich momentan eher auf
    Investments in US-Dollar. Deshalb steigt China in US-Investmentfonds ein.

    Aber die Equity-Option, also der Einstieg eines chinesischen Partners
    beim deutschen Mittelständler via Minderheits- oder
    Mehrheitsbeteiligung, gibt es auch noch als Möglichkeit.

    Der Goldkauf ist bei chinesischen Anlegern nicht mehr erste Wahl,
    in der Tendenz sind sie damit eher abwartend.

    Ein großes, irritierendes Problem mit China gibt es für die
    Märkte. Nämlich die Frage, wie glaubhaft und seriös
    sind die veröffentlichten Statistiken zur chinesischen Wirtschaft?

    Dazu fallen mir zwei Dinge ein:
    Eine Statistik ist immer nur so glaubhaft, wie ihr Inauftragggeber.
    Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast. ... *LOL*
    China ist nicht nur an Großinvestitionen interessiert, sondern
    auch an kleinen und mittleren Firmen, die sogenannten
    know how Träger.

    Und um die wirtschaftliche Entwicklung zu sehen, den
    Boom in China so muß man keine Statistik lesen, es
    genügt vollkommen, wenn man mal in die Einkaufsstraßen,
    die Kaufhäuser geht, oder sieht, was auf den Straßen da
    an Luxuskarossen herumfahren.
    (Inzwischen schon viel zu viel, da man kaum noch mit
    dem Auto in den Städten vorankommt.
    Permanentes "Stop and go"!!

    Und wenn ich so die Statistiken, die Troika-Berichte
    über Griechenland, Portugal und bald wohl auch über
    Spanien und Italien lese, so sehe ich, das die Euro-Retter
    schon sehr, sehr kreativ mit ihren Statistiken sind.
    Da haben Sie wohl vollkommen Recht.

    mfg
    Li
  9. #9

    R.i.p.

    Zitat von Ghanima22 Beitrag anzeigen
    Die Machtverhältnisse werden wieder der realen Bevölkerungs- / Ressourcenverteilung auf der Welt angepasst. Die Zeiten, in denen europäische Kanonenbootpolitik Kolonialreiche aufbauen und die halbe Welt beherrschen konnte sind endgültig vorbei. Die einzige Frage die bleibt, ist, wie wir damit umgehen.
    Europa ist alt und erstarrt.
    Die Berufspolitiker haben die Bevoelkerung soweit entmuendigt und durch das deutsche Bildungschaos verdummt, dass die Profi-Politiker wirklich das Sagen haben, aber leider nicht den Sachverstand. Damit ist das Konzept "parlamentarische Demokratie" tot.

    Fuer mich sind die Piraten das letzte Aufbäumen der Menschen, die ihre Geschicke wieder in die eigene Hand nehmen wollen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Wenn die Jungs sich nicht so auf den Nebenschauplatz Copyright konzentrieren wuerden, wär ich schon lang Mitglied.








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