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Abgewürgt: Twittern statt Vogel zeigen

Radarfallen twittern? Autos poken? Wenn es nach der Pkw-Industrie geht, können sich unsere fahrbaren Untersätze demnächst in Social Networks einklinken. Wem bereits fiepende Spurassistenten und Gurtwarner auf den Zeiger gehen, der sollte demnächst besser zu Fuß gehen.

http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...682659,00.html
  1. #1

    Zu Fuß gehen

    Das es Menschen gibt, welche außergewöhnlich Gehbehindert sind und somit nicht zu Fußgehen können, aber durchaus sehr gut Autofahren können, glaubt einem sowieso keiner!
    Und dass man auf Grund innerer Erkrankung eine Befreiung von der Anschnallpflicht auf Dauer besitzen kann, haben die Ingenieure der Autoindustrie auch noch nicht begriffen, denn sonst hätten sie darfür gesorgt, dass man den Warnpieper von Hand außer Betrieb setzen kann!
  2. #2

    Wer hat hier verschlafen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ...Sie dürfte neben der Zementwirtschaft die einzige Branche sein, die das Internet bislang komplett verschlafen hat. Seit der Erfindung des Autotelefons vor 20 Jahren befinden sich die Pkw-Hersteller - kommunikationstechnisch gesehen - im Leerlauf. ...
    Ich glaube der einzige der hier geschlafen hat ist der Autor. Die 'Halbwertszeit' eines aktuellen Handys ist eine komplett andere als die eines Autos. Ein Handy funktioniert stabil zwischen 0 und 40 Grad und wenns abstürtzt - keinen Interessesierts. Die Anforderungen an einen PKW liegen bei -40 bist +80 Grad. Allein deshalb wird es noch Jahre dauern bis in PKWs Prozessoren verbaut werden können die diesen Anforderungen gerecht werden.
  3. #3

    einfach genervt und gegängelt

    Zitat von Rübezahl Beitrag anzeigen
    Das es Menschen gibt, welche außergewöhnlich Gehbehindert sind und somit nicht zu Fußgehen können, aber durchaus sehr gut Autofahren können, glaubt einem sowieso keiner!
    Und dass man auf Grund innerer Erkrankung eine Befreiung von der Anschnallpflicht auf Dauer besitzen kann, haben die Ingenieure der Autoindustrie auch noch nicht begriffen, denn sonst hätten sie darfür gesorgt, dass man den Warnpieper von Hand außer Betrieb setzen kann!
    Oh ja, diese Automanager sind genauso selbstherrlich wie unsere Beamten. Die Leute müssen einfach genervt und gegängelt werden.

    Das man den Lärm, vom Blinker bis zum Standlicht, im Auto nicht abschalten kann ist tatsächlich eine schwere Zumutung. Jedes noch so billige Handy hat einen Silent-Mode aber selbst treuere Premium-Modelle nerven innen!
  4. #4

    Ratata?

    Wann kommen eigentlich die ausklappbaren Maschinengewehre, um unliebsame Zeitgenossen von der Straße zu pusten? Zumindest sehen die meisten Autos so aus, als hätten sie welche eingebaut.
  5. #5

    Als

    passionierter Radler und Motorradfahrer danke ich den Autobauern für diese lebensgefährdende Entwicklung.
    50% der Autofahrer sind heute schon unfähig ihr Fahrzeug so zu bewegen das sie andere nicht gefährden und müssten den Führerschein eigentlich abgeben.

    Autofahrer von heute --> hirnlose Zombies die den Weg nicht mehr in die Arbeit finden, wenn das Navi nicht an ist, obwohl sie seit 20 Jahren in dem Betrieb arbeiten. Dabei wird telefoniert, im Internet gesurft, gespielt, den lustigen 1000 Funktionendrehknmopf ausprobiert und geschmickt. Gefahren wird schon lange nicht mehr.
  6. #6

    .

    Also, mal wieder ein Artikel der nicht so optimal recherchiert wurde. Internet hat z.B. BMW schon seit einiger Zeit. Man kann Email bekommen, RSS Feeds lesen etc. Aber klar, für unsere Sozialnetzwerk geschädigte Gesellschaft reicht das nicht.

    Ich warte auf den Tag wo ich nen Unfall habe, weil irgendein Idiot im Auto Twitter Meldungen schreiben muss, der wird sich wünschen das er sich nie angemeldet hätte. Sowas hat im Auto einfach nix zu suchen.
  7. #7

    Dinge, die die Welt nicht braucht.

    Je mehr Schnick-Schnack überflüssigerweise in die Kisten gepackt werden desto mehr werden einfache Kleinwagen a la Dacia oder andere Kleinwagen mit Basisausstattung interessanter, ohne die nervenden Beigaben.-
  8. #8

    omg

    selten so einen gestörten Quatsch gelesen.
    Der Autor scheint echt ein mittelprächtiges Problem zu haben,
    wenn er das Bedürfnis haben sollte, alle 500m seinen Status bzw. seine GPS Position bei Twitter und Co. zu posten.
    Überhaupt leiden momentan wohl Viele unter dem Zwang, sich ständig selbst im Netz präsentieren zu müssen. Ich frage mich nur immer, wen es interessiert. (Dabei gehöre ich mit meinen 23 Jahren, meinem iPhone und dem BWL Studium zur unmittelbaren Zielgruppe fürchte ich).

    Was jedenfalls das Kernthema betrifft:
    Internet im Auto. Internet im Auto?!
    Unnötig. Lenkt doch nur vom Fahren ab. Egal wie gut es integriert wird, es lenkt beim Fahren ab. Und damit hat sich die Diskussion erledigt, solange es noch keinen Autopiloten gibt. Und die Neurotiker, die das Smartphone nicht aus der Hand legen können, sollten mit der Bahn fahren...
  9. #9

    Realitätsverlust????

    Der Verfasser dieses Artikels scheint nicht nur schlecht recherchiert zu haben, sondern offensichtlich wie viele Andere im Sog der sozialen Netzwerke zu stecken. Es ist für einige offensichlich sehr interessant, beim Autofahren per Twitter ständig mit geistigem Dünnpf... anderer Menschen(mit erhöhtem Mitteilungsbedarf)zugemüllt zu werden. Darauf hat die Welt gewartet. Der Autor sollte mal bedenken, dass die Automobilindustrie sich mehr mit der Entwicklung von Regelsystemen oder Systemen der aktiven und passiven Sicherheit beschäftigt, um den Verkehrsteilnehmern mehr Überlebenschancen einzuräumen, anstatt Websüchtigen Twitterfreunden den Zugriff auf ihre Facebook Seite zu ermöglichen


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