Also bitte! Etwas mehr Realismus wäre angebracht! Hässliche Autos, die einen von A nach B bringen gibt es noch mehr als genug auf dem Markt. Viel zu viele, um genau zu sein.
Es ist nun mal nicht so, dass Europa mit brennender Ungeduld auf den nächsten Daihatsu warten würde. Daihatsu ist ebenso wenig ein Verlust, wie es Opel gewesen wäre. Die Marke ist nun mal verzichtbar, so hart es klingen mag. Daihatsu hatte vielleicht Potenzial, irgendwelche Kundenzufriedenheitsstatistiken anzuführen. Aber in den meisten Fällen gewinnt solche Vergleiche doch stets die Marke, die zugleich auch die anspruchslosesten Kunden hat. Und die werden immer und überall ein Auto finden, die sie von A nach B bringt. Ob da jetzt "Suzuki" oder "Mazda" oder was auch immer drauf stehen mag - wen interessierts. Wahrscheinlich nicht mal die Daihatsu-Kundschaft selbst.
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